Beobachtetes Signal · 21. Mai 2026 · Thought Leadership · Quelle: AdExchanger · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv

Agentic AI benötigt modulares ,Black Book‘-Marketing nach Vorbild der Schifffahrt

Zusammenfassung des Signals

Dan Hagen, Global Chief Data & Technology Officer bei Havas, plädiert in einem Gastbeitrag dafür, im Zeitalter von Agentic AI einen modularen, kundenkontrollierten Ansatz nach dem Vorbild des Standard-Schiffscontainers zu wählen. Er kontrastiert starre, agentureigene ,Black Box‘-Lösungen mit einer transparenten ,Black Book‘-Architektur. Diese priorisiert kontextspezifische Daten in Bezug auf Relevanz, Aktualität, Rechte, Kosten und Geografie sowie die Interoperabilität mit bestehenden Tech Stacks. Zudem sollen Low- und No-Code-Agenten direkt von Anwendern erstellt werden. Hagen fordert, dass Agenturen ihren Kunden die volle Kontrolle über Daten und IP belassen, praxisnahe Agenturen-Workflows fördern und Software-Ingenieure erst zur Industrialisierung bewährter Prozesse einsetzen, anstatt langfristige Technologie-Bindungen zu erzwingen.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Autor des Artikels ist Dan Hagen, Global Chief Data & Technology Officer bei Havas.
  • Veröffentlicht am 21. Mai 2026 auf AdExchanger.
  • Nutzt die Erfindung des Schiffscontainers aus den 1950er-Jahren als Analogie für die Modulverarbeitung von Marketing-Systemen.
  • Führt das ,Black Book‘-Konzept als modulare, kundenkontrollierte Alternative zu agentureigenen ,Black Box‘-Plattformen ein.
  • Plädiert für Low- und No-Code-Tools, damit Fachkräfte selbst Agentic AI Workflows erstellen können, während Ingenieure erfolgreiche Agenten industrialisieren.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: AdExchanger•Veröffentlicht: 21. Mai 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “Making Marketing More Modular: What Agentic AI Can Learn From The Shipping Container Revolution”

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