Beobachtetes Signal · 8. Jan. 2024 · Other · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
CX-Strategie 2024: Daten vereinheitlichen, Reibungspunkte beheben, GenAI priorisieren
Dieser Leitfaden beleuchtet die Hhindernisse des Customer Experience (CX)-Managements im Jahr 2023 und skizziert strategische Prioritäten für 2024, basierend auf Einblicken von CX-Expertin Tracey Dunlap (Jenius Bank) und namhaften CIOs wie Isaac Sacolick, Martin Davis und Deb Gildersleeve. Zu den identifizierten Herausforderungen zählen fragmentierte Daten über Plattformen hinweg, veraltete Legacy-Systeme, divergierende Führungsprioritäten und Reibungspunkte in der Customer Journey. Für 2024 empfehlen Experten die Einführung mobiler Experiences der nächsten Generation, datenbasierte Personalisierung sowie die Transformation der Suche in Natural Language Query (NLQ)-, Prompt- und GenAI-Anwendungen. Zudem unterstreicht der Artikel den Business Case für CX-Investitionen unter Verweis auf Salesforce-Daten, wonach 88 Prozent der Kunden die Experience als ebenso wichtig wie das Produkt erachten. CIOs und CMOs werden aufgefordert, eng zu kooperieren, um CX-Initiativen präzise an der Geschäftsstrategie auszurichten und so Umsatz und Loyalität zu steigern.
Liefert strategische Einblicke für CX-Führungskräfte, mit Relevanz für den MarTech-Bereich, stellt jedoch kein marktveränderndes Großereignis dar.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Tracey Dunlap ist Head of CX Design and Research bei Jenius Bank.
- Isaac Sacolick ist ehemaliger BusinessWeek CIO.
- Von Tiffani Bova zitierte Salesforce-Forschung zeigt, dass 88 Prozent der Kunden die Experience als so wichtig wie das Produkt erachten.
- Der Artikel empfiehlt für 2024 die Priorisierung von Mobile Experiences der nächsten Generation und Personalisierung.
- Experten plädieren für die Transformation der Suche in NLQ-, Prompt- und GenAI-Experiences.
Verknüpfte Unternehmen
1 verknüpfte UnternehmenGlobale Enterprise-SaaS-Plattform für CRM, Marketing, Daten, Analytics und automatisierte Workflows.
“Salesforce found in its research shared in Tiffani Bova's book, 88% of customers feel that the experience a company provides is as important...”
Ontologie & Marktkonzepte
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Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Von Autonomie zu Rechenschaftspflicht: Vertrauen in einer Welt mit mehreren Agenten
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Treasure AI startet Personalization Studio und neues Preismodell
Treasure AI hat Personalization Studio vorgestellt, eine marktorientierte Benutzeroberfläche zum Erstellen und Verwalten von Echtzeit-Website-Personalisierungskampagnen. Das Tool nutzt die einheitlichen Kundendaten und Echtzeit-Entscheidungsfindung des Unternehmens und ist Teil der Agentic Experience Platform (AEP). Personalization Studio zielt darauf ab, die Abhängigkeit der Marketer von technischen Teams zu verringern, indem Kampagnen in etwa 10 Minuten eingerichtet werden können. Die Ankündigung erfolgte auf der Agentic World 2026 Konferenz. Gleichzeitig führte Treasure AI ein engagement-basiertes Preismodell für E-Mail ein, das die Kosten an Kundenaktionen wie Klicks koppelt, statt an die Anzahl der gesendeten Nachrichten. Dieser Schritt spiegelt einen breiteren Branchentrend wider, bei dem Martech-Anbieter ihre Preisgestaltung an KI-gesteuerte Fähigkeiten anpassen. Chief Product Officer Rafa Flores betonte die Wette auf Klickraten und unterstrich das Vertrauen in die Intelligenz der Plattform.
Westliche Open-Source-KI-Modelle verbessern sich, persönliche Assistenten im Aufwind
Der Artikel beleuchtet aktuelle Entwicklungen im KI-Bereich, insbesondere neue Open-Source-Modellveröffentlichungen von Reflection AI und Mistral sowie den Aufstieg persönlicher KI-Assistenten. Reflection AI stellte 'Beam' vor, ein leistungsfähiges Modell, das von Grund auf mit Fortschritten bei Reinforcement Learning trainiert wurde. Mistral veröffentlichte 'Mistral Large 4', ein multimodales Modell mit 1 Billion Parametern. Beide werden als Fortschritt für westliche Open-Source-KI angesehen, hinken aber chinesischen Modellen noch hinterher. Der Beitrag behandelt auch die Wettbewerbslandschaft persönlicher KI-Assistenten wie Muse, Instinct und Underdog, wobei Instinct 1 Milliarde US-Dollar in einer Series-C-Finanzierung aufnahm. Er hebt den Bericht von a16z zu den Top-Generative-KI-Apps hervor, der eine hohe Fluktuation und sich ändernde Verbraucherverhalten zeigt. Zudem werden makroökonomische Bedenken hinsichtlich KI-Infrastrukturausgaben, möglicher Marktkorrekturen und der öffentlichen Meinung zur KI-Sicherheit thematisiert.
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