Agency & Consultancy · vs · Data Provider / Broker

IPKA

Ipsos vs Kantar

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

Ipsos · vs · Kantar
Kern-Markt / Rolle
IpsosAgency & Consultancy
KantarData Provider / Broker
Profilfokus
Ipsos

Globales Marktforschungsunternehmen mit proprietären Panels, Analytik und Self-Service-Insights-Tools.

Kantar

Marktforschungs- und Medienmessungs-Anbieter für globale Marken und Enterprise-Marketer.

Mitarbeiter
Ipsos>5,000 Mitarbeiter
Kantar201–500 Mitarbeiter
Hauptsitz
IpsosFR
KantarGB
Gründung
Ipsos1975
Kantar1994

Alle Schnittmengen & Signale von Ipsos und Kantar analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

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Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen Ipsos und Kantar?

Ipsos nutzt ein globales Panel-Netzwerk und agile Softwareplattformen für syndizierte Erkenntnisse und maßgeschneiderte Studien. Kantar konzentriert sich stark auf proprietäre Zielgruppenmessung, Marken-Tracking und Medienintelligenz. Während Ipsos durch operative Agilität glänzt, dominiert Kantar im Bereich unternehmensweiter Marketing-Effektivität und Medienmessung.

Wie unterscheiden sich die Produkte und Features von Ipsos und Kantar?

Beide Anbieter kombinieren Beratungsleistungen mit softwaregestützter Auslieferung. Ipsos bietet robuste Umfragetools und skalierbare Tracker für Marktforscher. Kantar spezialisiert sich auf Werbeanalytik, Markenwert-Benchmarks und Medienwährungsmessung und ist damit die bevorzugte Suite für globale Markenverantwortliche und Medienkäufer.

Welche Alternativen gibt es zu Ipsos und Kantar?

Bei der Evaluierung von Ipsos und Kantar prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Analytics & Messplattform, Data Provider / Broker und Market Research & Consumer Panel. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: Ipsos vs Kantar

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

IP

Ipsos

Letzte Aktivitäten

  • ·Retail-NewsConversational AI

    Studie: KI-Chatbots entwickeln sich für Nutzer zu persönlichen Ratgebern

    Eine repräsentative Studie von Ipsos und der Beruflichen Schule für Medien und Kommunikation Hamburg (BMK) zeigt, dass KI-Chatbots in Deutschland zunehmend als persönliche Ratgeber genutzt werden. Laut den am 11. August 2026 veröffentlichten Daten verwenden 57 Prozent der Deutschen Chatbots für private Angelegenheiten, wobei die Nutzung bei der Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen sogar bei 84 Prozent liegt. Etwa ein Drittel der Anwender teilt problemlos persönliche Informationen mit der KI; 25 Prozent fühlen sich von Chatbots besser verstanden als von Menschen, und 21 Prozent stufen sie ähnlich ein wie enge Freunde. Zu den häufigsten Anwendungsbereichen zählen körperliche Gesundheit, Rechtsfragen, Ernährung, Finanzen und mentale Gesundheit. Gleichzeitig verdeutlicht der Bericht anhaltende Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Auswirkungen auf menschliche Beziehungen, weshalb viele Nutzer die Antworten der KI durch zusätzliche Recherchen verifizieren.

    • Repräsentative Studie von Ipsos und der Beruflichen Schule für Medien und Kommunikation Hamburg (BMK) vom 11. August 2026.
    • 57 % der Deutschen nutzen KI-Chatbots für private Anliegen und persönliche Fragen.
    • Hohe Durchdringung bei jungen Erwachsenen: 84 % der 18- bis 34-Jährigen verwenden Chatbots privat.
  • ·AdweekBrand Campaign / Beverage Marketing

    AB InBev startet globale Kampagne „Cheers to Beer“ nach Umsatzwachstum

    AB InBev hat anlässlich des Internationalen Tags des Bieres eine globale Kreativkampagne mit dem Titel „Cheers to Beer“ gestartet, die von Wieden+Kennedy entwickelt wurde. Die Kampagne zeigt weltweite Vignetten von Menschen, die mit dem Markenportfolio der Brauerei anstoßen. Sie wird von neuen Marktforschungsdaten von Ipsos und IWSR untermauert, die belegen, dass der Anteil von Bier am Gesamtmarkt für alkoholische Getränke von rund 46 Prozent im Jahr 2019 auf über 50 Prozent im Jahr 2026 gestiegen ist. CEO Michel Doukeris führt dieses Wachstum auf die soziale Rolle des Getränks zurück. Das Unternehmen verzeichnete im ersten Quartal ein Absatzplus von 0,8 Prozent und im zweiten Quartal einen Umsatzanstieg von 5,6 Prozent bei gleichzeitigem Bierwachstum von 1,1 Prozent. Bud Light, dessen Verkäufe rückläufig sind, ist in dem Werbespot nicht vertreten.

    • AB InBev hat die von Wieden+Kennedy entworfene globale Kampagne „Cheers to Beer“ gelauncht.
    • Die Kampagne umfasst Kernmarken von AB InBev wie Budweiser, Corona, Michelob und Stella Artois.
    • Studien von Ipsos und IWSR zeigen, dass der Bieranteil an den alkoholischen Getränken von ~46% in 2019 auf über 50% in 2026 gestiegen ist.
  • ·Retail-NewsPrivacy

    Ipsos-Studie 2026: KI-Werbung belastet Vertrauen und Verbraucherakzeptanz deutlich

    Der Ipsos AI Monitor 2026 belegt eine wachsende Skepsis gegenüber Künstlicher Intelligenz, insbesondere im Bereich der Werbung. In Deutschland fordern drei von vier Befragten eine Kennzeichnungspflicht für KI-basierte Produkte und Services. Über die Hälfte der Verbraucher gibt an, dass ihr Vertrauen in Ergebnisse sinkt, wenn generative KI durch Werbung beeinflusst wird; zudem empfinden sie personalisierte KI-Werbung als unangenehm. Obwohl mehr als die Hälfte der Bevölkerung KI-Tools im Alltag nutzt, sinkt das generelle Vertrauen in die Resultate, und nur eine kleine Minderheit verlässt sich ungeprüft darauf. Die Akzeptanz variiert stark je nach Anwendungsbereich: Während Alltagsszenarien wie Suche oder automatisierte Bestellungen auf Zustimmung stoßen, bricht das Vertrauen in sensiblen Bereichen wie Gesundheit, Finanzen oder Recruiting drastisch ein. Seit August 2026 gelten zudem Vorgaben der EU-Kommission zur Transparenz.

    • Ipsos hat den AI Monitor 2026 zur öffentlichen Wahrnehmung von Künstlicher Intelligenz veröffentlicht.
    • Drei von vier Deutschen fordern eine klare Kennzeichnung für Produkte und Dienstleistungen mit KI-Einsatz.
    • Mehr als die Hälfte der Verbraucher vertraut generierten Ergebnissen weniger, wenn Werbung im Spiel ist, und lehnt personalisierte KI-Ads ab.
KA

Kantar

Letzte Aktivitäten

  • ·MeediaAI in Advertising

    Kantar-Studie: Marketer investieren in KI, Konsumenten skeptisch

    Eine neue Kantar-Studie 'Media Reactions 2026' zeigt eine erhebliche Kluft zwischen den KI-Investitionen von Vermarktern und dem Vertrauen der Verbraucher. Während 75 % der Marketingverantwortlichen planen, ihre Werbeausgaben für KI-Assistenten im Jahr 2027 zu erhöhen, vertrauen nur 23 % der Verbraucher den Produktempfehlungen von KI. Zudem erwarten 62 % der Vermarkter, dass generative KI künftig eine zentrale Rolle bei Markenempfehlungen spielt, doch nur 32 % der Verbraucher nutzen KI-Assistenten zur Recherche von Marken und Produkten. Die Studie zeigt auch eine wachsende Unsicherheit unter Vermarktern: Nur noch 57 % glauben, dass ihr Unternehmen den richtigen Media-Mix hat, gegenüber 64 % im Vorjahr. Kantars neues Ad-Equity-Ranking zeigt, dass Google, Amazon und YouTube bei Verbrauchern führen, während Vermarkter YouTube, Instagram und Google bevorzugen. Zudem zeichnet sich ein Strategiewechsel im Creator-Marketing ab: 66 % bzw. 61 % der Vermarkter planen, verstärkt in Micro- und Nano-Creator zu investieren.

    • 75 % der Marketingverantwortlichen planen, ihre Werbeausgaben für KI-Assistenten im Jahr 2027 zu erhöhen.
    • Nur 23 % der Verbraucher vertrauen den Produktempfehlungen von KI.
    • 62 % der Marketingverantwortlichen erwarten, dass generative KI eine zentrale Rolle bei Markenempfehlungen spielt.
  • ·The DrumMeasurement & Analytics

    KI verschärft Messungsparadox im Marketing, so Kantar

    Beim The Drum Live diskutierten Messexperten ein Paradox: Vermarkter haben mehr Daten als je zuvor, aber das Vertrauen in deren Nutzung sinkt. Kantar präsentierte Forschungsergebnisse, die einen Rückgang des Vertrauens bei 800 leitenden Vermarktern weltweit zeigen, der sich im letzten Jahr beschleunigt hat. KI ist sowohl Beitragender als auch potenzielle Lösung, aber die Panelisten warnten, dass KI nur so gut ist wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird. Fragmentierung und eigennützige Plattformmetriken verstärken das Misstrauen. Der Konsens tendiert zu Inkrementatilität und ergebnisbasierter Messung statt Last-Touch-Attribution und oberflächlichen Metriken. Organisatorische Ausrichtung auf Erfolgsdefinitionen ist entscheidend. Der Wandel betont auch das Gleichgewicht zwischen kurzfristigen und langfristigen Zielen, wobei das Vertrauen in dieses Gleichgewicht innerhalb eines Jahres von 60 % auf 50 % gesunken ist. Die Vorbereitung von Messsystemen mit ordnungsgemäßer Datentaxonomie und Verantwortung auf C-Ebene ist für die KI-Bereitschaft unerlässlich.

    • Die Kantar-Forschung (Umfrage unter 800 leitenden Vermarktern) zeigt ein sinkendes Vertrauen in den Media-Mix und die Datennutzung, das sich im letzten Jahr beschleunigt hat.
    • 97 % der Führungskräfte glauben, dass die Datenmenge ihre Fähigkeit, sie zu verbinden und zu verstehen, überstiegen hat.
    • Das Vertrauen der Vermarkter in die Ausgewogenheit von kurzfristiger Leistung und langfristigem Markenaufbau fiel innerhalb eines Jahres von 60 % auf 50 %.
  • ·The DrumCreator Marketing

    Kraft Heinz Creator-Strategie: Markeneffektivität statt Engagement-Kennzahlen

    Beim The Drum Live diskutierten Kraft Heinz, Google und Kantar die sich entwickelnde Creator-Marketing-Landschaft. Kantars Analyse von 15.000 Creator-Aktivierungen ergab, dass Plattform-Kennzahlen wie Likes und Views nur in einem von drei Fällen mit der Markeneffektivität übereinstimmen. Will Cooke von The Kitchen @ Kraft Heinz betonte die Bedeutung von 'unkonventioneller Kreativität' und einer sinnvollen Rolle für Creator, wie in der erfolgreichen Flavours-Kampagne zu sehen. Khalid Almashgari von Google hob Creator als Tor zu kultureller Relevanz hervor und kündigte Open Call an, ein Tool, das Creator mit Marken verbindet. Die Session betonte klare Briefings und die Messung des Erfolgs anhand von Marketingzielen statt kurzfristigem Engagement.

    • Kantar analysierte 15.000 Creator-Aktivierungen und fand heraus, dass Plattform-Kennzahlen nur in einem von drei Fällen mit der Markeneffektivität übereinstimmen.
    • Der 'Flavours'-Creator-Film von Kraft Heinz übertraf in den letzten 18 Monaten alle anderen Content-Kennzahlen.
    • Google schreibt eine 50:50-Aufteilung von Creator- und Marken-Assets in Paid Media vor, was zu einer Verdopplung des Brand Lift im Jahresvergleich führte.

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