DOMA

MarTech Vendor · vs · B2B SaaS-Plattform

Domo vs Make

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

Domo · vs · Make
Markt-Cluster / Sektor
DomoMarTech Vendor
MakeB2B SaaS-Plattform
Profilfokus
Domo

Enterprise-SaaS-Plattform für Datenintegration, Analytics und Workflow-Automatisierung.

Make

Visuelle No-Code-Workflow-Automatisierungsplattform für Businessteams.

Mitarbeiter
Domo501–1,000 Mitarbeiter
Make50–200 Mitarbeiter
Hauptsitz
DomoUS
MakeCZ
Gründung
Domo2010
Makek. A.

Alle Schnittmengen & Signale von Domo und Make analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

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Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen Domo und Make?

Beim Vergleich von Domo und Make agieren beide Plattformen im Bereich Marketing Automation Platform, Cloud Data Warehouse / Data Lake und Analytics & Messplattform. Domo ist positioniert als Enterprise-SaaS-Plattform für Datenintegration, Analytics und Workflow-Automatisierung, während Make den Schwerpunkt auf Visuelle No-Code-Workflow-Automatisierungsplattform für Businessteams legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.

Welche Alternativen gibt es zu Domo und Make?

Bei der Evaluierung von Domo und Make prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Marketing Automation Platform, Cloud Data Warehouse / Data Lake und Analytics & Messplattform. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Wie unterscheiden sich Unternehmensgröße, Organisation und Standorte von Domo und Make?

Domo hat seinen Sitz in US (gegründet 2010) und beschäftigt 501–1,000 Mitarbeiter. Make operiert aus CZ (Gründungsjahr nicht publiziert) mit 50–200 Mitarbeiter. Detaillierte Eigentümerstrukturen und Beteiligungen sind in den jeweiligen Unternehmens-Dossiers auf Polaris7 kartiert.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: Domo vs Make

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

DO

Domo

Letzte Aktivitäten

  • ·SEC APIfinancials

    Analyse des 10-Q-Finanzberichts von Domo zum Stichtag 03.09.2026

    Für das am 31. Juli 2026 beendete zweite Quartal meldete Domo einen Gesamtumsatz von 76,8 Millionen US-Dollar (ein Rückgang von 4 Prozent im Jahresvergleich) sowie einen GAAP-Nettoverlust von 9,6 Millionen US-Dollar gegenüber 22,9 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Subskriptionsumsatz machte mit 70,4 Millionen US-Dollar 92 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Das Unternehmen sah sich mit schwerwiegenden Liquiditäts- und Covenants-Problemen konfrontiert, da es die Mindestvorgaben für den Annualized Recurring Revenue seiner Kreditfazilität per 30. April und 31. Juli 2026 verfehlte. Dies führte zu erheblichen Zweifeln an der Fortführung der Unternehmenstätigkeit. Zur Bezahlung des Zahlungsausfalls und Sicherung der Liquidität schloss Domo am 22. Juli 2026 eine definitive Asset Purchase Agreement mit Progress Software Corporation ab. Progress übernimmt wesentliche operative Assets, die Platform, Kundenverträge und Tochtergesellschaften für 400 Millionen US-Dollar in bar. Domo verwendet den Erlös zur vollständigen Tilgung seiner Schulden in Höhe von 137,2 Millionen US-Dollar, behält seine Verlustvorträge (NOLs) und wandelt sich in eine schuldenfreie Holdinggesellschaft um.

    • Domo unterzeichnete am 22. Juli 2026 eine definitive Vereinbarung zum Verkauf nahezu aller operativen Assets und des Geschäftsbetriebs an Progress Software für 400 Millionen US-Dollar in bar.
    • Das Unternehmen verfehlte weiterhin seine Debt Covenants per 31. Juli 2026 und agiert unter einem Stillhalteabkommen, das den Transaktionsabschluss bis zum 30. November 2026 zur Begleichung von Schulden in Höhe von 137,24 Millionen US-Dollar erfordert.
    • Der Q2-Umsatz lag bei 76,78 Millionen US-Dollar (-4 % YoY) bei einem Nettoverlust von 9,62 Millionen US-Dollar und liquiden Mitteln in Höhe von 25,07 Millionen US-Dollar.
  • ·SEC APIfinancials

    Domo schließt Asset-Verkauf an Progress ab und firmiert zu Huckleberry.ai um

    Am 22. September 2026 hat Domo, Inc. den Verkauf im Wesentlichen aller operativen Vermögenswerte sowie den Transfer seiner Belegschaft an die Progress Software Corporation gemäß dem Asset Purchase Agreement vom 22. Juli 2026 vollzogen. Domo erzielte dabei einen Netto-Mittelzufluss von rund 221,0 Millionen US-Dollar und behält die steuerlichen Verlustvorträge (NOL carryforwards). Parallel dazu tilgte und beendete das Unternehmen sein besichertes Kreditabkommen mit Obsidian Agency Services und Wilmington Trust vollständig und kaufte ausstehende Warrants für etwa 10,0 Millionen US-Dollar zurück. Infolge der Desinvestition wurde die verbleibende börsennotierte Einheit im Rahmen einer Tochtergesellschafts-Verschmelzung in Huckleberry.ai, Inc. umfirmiert. Das Tickersymbol der Class-B-Stammaktien am Nasdaq Global Market wechselt mit Wirkung zum 24. September 2026 von 'DOMO' zu 'HUCK'.

    • Vollzug des Asset-Verkaufs des BI- und Analytics-Kerngeschäfts an Progress Software Corporation für rund 221,0 Mio. USD Netto-Bargeldzufluss bei Erhalt der steuerlichen NOL-Verlustvorträge.
    • Vollständige Rückzahlung und Kündigung des Kredit- und Sicherheitenvertrags aus August 2023 inklusive Ablösung aller Pfandrechte und Verbindlichkeiten.
    • Rebranding der Corporate Entity zu Huckleberry.ai, Inc., Rückkauf ausstehender Warrants für 10,0 Mio. USD und Wechsel des Nasdaq-Tickers von 'DOMO' zu 'HUCK' zum 24. September 2026.
  • ·Domo

    Domo Connections: Neue Produktfeatures und KI-Funktionen vorgestellt

    Auf der Domo Connections hat das Business-Intelligence- und Datenanalyse-Unternehmen Domo neue Produktfeatures sowie erweiterte KI-Funktionen vorgestellt. Im Fokus der Neuerungen stehen optimierte Analyse- und Automatisierungsprozesse innerhalb der Plattform, um Enterprise-Kunden eine effizientere Datennutzung und Entscheidungsfindung zu ermöglichen. Die neuen Tools unterstreichen Domos Strategie, künstliche Intelligenz tiefer in die bestehende Infrastruktur für Data Integration, Reporting und Dashboarding einzubinden. Für Unternehmen im MarTech- und Media-Umfeld bieten die verbesserten Funktionen zusätzliche Hebel, um fragmentierte Datenströme schneller zu aggregieren und datengetriebene Maßnahmen automatisiert zu skalieren.

    • Domo hat auf der Konferenz neue Produktfeatures und KI-Tools präsentiert.
    • Der Schwerpunkt liegt auf vertiefter KI-Integration für Datenanalyse und Automatisierung.
    • Die Ankündigungen zielen auf die Beschleunigung von Enterprise-Datenprozessen ab.
MA

Make

Letzte Aktivitäten

  • ·DEV CommunityInfrastructure

    Laravel-Queue-Ausfälle: Ursachenanalyse führt zu PHP-FPM-Fehlkonfiguration

    Ein Entwickler identifizierte bei der Fehlerbehebung einer Laravel-Applikation auf einem cPanel-Server, dass wiederkehrende Queue-Stopps und Request-Timeouts bei Make.com auf Infrastrukturprobleme statt auf die Queue selbst zurückzuführen waren. Der ursprünglich via nohup gestartete Queue-Worker wurde bei Server-Neustarts beendet. Die Migration auf einen cPanel-Cron-Job mit /bin/flock und --stop-when-empty steigerte die Ausfallsicherheit des Worker-Lifecycles erheblich. Parallel dazu wurden verzögerte HTTP-Requests auf eine übermäßig restriktive PHP-FPM-Konfiguration (pm.max_children = 5, pm.max_requests = 20) auf einem Server mit 65 GB RAM und 20 Kernen zurückgeführt. Der Bericht empfiehlt, PHP-FPM-Parameter präzise an die Serverkapazitäten anzupassen und einzelne System-Layer systematisch unabhängig voneinander zu analysieren.

    • Die Laravel-Applikation lief auf einem cPanel-Server mit Redis als Queue-Backend.
    • Der via nohup initiierte Queue-Worker wurde bei Server-Reboots terminiert und erforderte manuelle Neustarts.
    • Die Queue-Ausführung wurde auf cPanel-Cron umgestellt (Nutzung von /bin/flock und php artisan queue:work --stop-when-empty).
  • ·DEV CommunityMeasurement & Analytics Platform

    Twilio: Voice Insights entfernt conference_participant ab August 2026

    Twilio wird das Feld 'conference_participant' am 1. August 2026 aus den Voice Insights Call Summaries entfernen. Das Feld bleibt zwar in den Payloads erhalten, sämtliche Attribute werden jedoch über die REST-API und Event Streams hinweg einheitlich den Wert null zurückgeben, während HTTP-200-Statuscodes unverändert bleiben. Als Ersatz verweist Twilio auf die separaten Conference Insights APIs, die über ConferenceSid und ParticipantSid strukturiert sind. Dies erfordert von Entwicklern die Erfassung dieser spezifischen SIDs sowie die Umstellung von anrufzentrierten auf konferenzzentrierte Datenmodelle. Da die Antwortstruktur und Statuscodes intakt bleiben, führt die Änderung nicht zu harten Fehlern, sondern potenziell zu stillen Datenverlusten ('Silent Data Decay') in nachgelagerten Analytics- und Data-Pipelines.

    • Twilio entfernt das Feld 'conference_participant' am 1. August 2026 aus Voice Insights (betrifft REST-API und Event Streams).
    • Das Feld bleibt in den Antworten bestehen, liefert jedoch für alle Anrufe den Wert null bei unveränderten HTTP-200-Statuscodes.
    • Als Migration empfiehlt Twilio die Conference Insights APIs mit konferenzzentrierter Adressierung (ConferenceSid/ParticipantSid).
  • ·DEV CommunityMarketing Automation Platform

    n8n-Leitfaden: Self-Hosted Workflow-Automatisierung mit nativer KI-Orchestrierung

    Dieser technische Leitfaden beschreibt den Einsatz von n8n, einem entwicklerorientierten Fair-Code-Tool zur Workflow-Orchestrierung, für die Automatisierung von Geschäftsprozessen von einfachen Webhooks bis hin zu Multi-Agent-KI-Pipelines. Zu den Kernvorteilen zählen Self-Hosting für maximale Datensouveränität, native JavaScript- und Python-Nodes sowie eine flexible Datenverarbeitung. Anhand einer Docker-Compose-Bereitstellung wird eine Lead-Processing-Architektur inklusive KI-basierter Anreicherung und CRM-Routing demonstriert. Der Schwerpunkt liegt auf der nativen KI-Orchestrierung durch Integrationen mit LangChain, OpenAI, Claude und lokalen Vektordatenbanken für autonome, agentenbasierte Workflows. Zudem werden Best Practices für den Produktivbetrieb thematisiert, darunter Idempotenz und Deduplizierung via Redis, globale Error-Trigger-Sub-Workflows zur Benachrichtigung über Slack oder PagerDuty, queuengestützte Worker-Instanzen zur Skalierung von High-Throughput-Prozessen sowie die sichere Verwaltung von Credentials.

    • n8n fungiert als entwicklerorientiertes Fair-Code-Orchestrierungs-Tool, das Workflows als strukturierte Code-Pipelines behandelt.
    • Die Plattform unterstützt Self-Hosting via Docker, AWS VPCs oder Kubernetes zur Einhaltung von DSGVO-, SOC2- und HIPAA-Vorgaben.
    • Enthält eine praxisnahe Docker-Compose-Konfiguration mit Postgres-Backend und n8n-Container auf Port 5678 für lokale Deployments.

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