AUMA

B2B SaaS-Plattform

Automation Anywhere vs Make

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

Automation Anywhere · vs · Make
Markt-Cluster / Sektor
Automation AnywhereB2B SaaS-Plattform
MakeB2B SaaS-Plattform
Profilfokus
Automation Anywhere

Enterprise-Softwareplattform für robotergestützte Prozessautomatisierung und Workflow-Orchestrierung.

Make

Visuelle No-Code-Workflow-Automatisierungsplattform für Businessteams.

Mitarbeiter
Automation Anywhere1,001–5,000 Mitarbeiter
Make50–200 Mitarbeiter
Hauptsitz
Automation AnywhereUS
MakeCZ
Gründung
Automation Anywhere2003
Makek. A.

Alle Schnittmengen & Signale von Automation Anywhere und Make analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

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Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen Automation Anywhere und Make?

Beim Vergleich von Automation Anywhere und Make agieren beide Plattformen im Bereich Marketing Automation Platform, B2B SaaS-Plattform und Analytics & Messplattform. Automation Anywhere ist positioniert als Enterprise-Softwareplattform für robotergestützte Prozessautomatisierung und Workflow-Orchestrierung, während Make den Schwerpunkt auf Visuelle No-Code-Workflow-Automatisierungsplattform für Businessteams legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.

Welche Alternativen gibt es zu Automation Anywhere und Make?

Bei der Evaluierung von Automation Anywhere und Make prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Marketing Automation Platform, B2B SaaS-Plattform und Analytics & Messplattform. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Wie unterscheiden sich Unternehmensgröße, Organisation und Standorte von Automation Anywhere und Make?

Automation Anywhere hat seinen Sitz in US (gegründet 2003) und beschäftigt 1,001–5,000 Mitarbeiter. Make operiert aus CZ (Gründungsjahr nicht publiziert) mit 50–200 Mitarbeiter. Detaillierte Eigentümerstrukturen und Beteiligungen sind in den jeweiligen Unternehmens-Dossiers auf Polaris7 kartiert.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: Automation Anywhere vs Make

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

AU

Automation Anywhere

Letzte Aktivitäten

  • ·Automation Anywhere

    Conversational AI trifft auf Enterprise-Automation: Automation Anywhere übernimmt Boost.ai

    Der Anbieter von Robotic Process Automation (RPA), Automation Anywhere, hat die Übernahme der Conversational AI-Plattform Boost.ai angekündigt. Durch diesen strategischen Schritt will das Unternehmen seine agentischen Automatisierungsfunktionen massiv ausbauen und multilinguale virtuelle Agenten direkt in komplexe Geschäftsprozesse integrieren. Die Transaktion markiert einen bedeutenden Meilenstein im Bereich der intelligenten Prozessautomatisierung, bei dem generative KI und Conversational AI nahtlos mit der operativen Ausführung von Arbeitsabläufen verschmelzen. Unternehmen erhalten dadurch die Möglichkeit, fortschrittliche Kundenservice- und Supportprozesse vollständig zu automatisieren, was die Effizienz steigert und die Skalierbarkeit im Enterprise-Segment erhöht.

    • Automation Anywhere kündigt Übernahme von Boost.ai an
    • Integration von Conversational AI in agentische Automatisierungs-Workflows
    • Fokus auf skalierbare und autonome Geschäftsprozesse
  • ·Automation Anywhere

    Automation Anywhere erzielt zweistelliges Wachstum in Q2 FY27

    Automation Anywhere verzeichnet im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2027 ein anhaltendes zweistelliges Wachstum und baut seine Führungsposition bei der Überwindung des sogenannten Autonomie-Gaps – einer der zentralen Herausforderungen im Bereich Künstliche Intelligenz – weiter aus. Das Unternehmen treibt die Integration von Process Automation und modernen KI-Workflows voran, um Systeme autonomer agieren zu lassen. Flankierend dazu kündigte Automation Anywhere eine neue Agentic-Procure-to-Pay-Lösung an, die auf agentenbasierte Automatisierung im Beschaffungswesen setzt. Zudem wurde eine strategische Partnerschaft mit der Regierung von Gujarat bekannt gegeben, um die digitale Transformation im öffentlichen Sektor und in regionalen Industrien zu beschleunigen. Die Ergebnisse unterstreichen die steigende Nachfrage nach integrierten, agentischen Automatisierungsplattformen im Enterprise-Segment.

    • Anhaltendes zweistelliges Umsatzwachstum im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2027
    • Fokus auf die Schließung des 'Autonomy Gap' durch agentenbasierte KI-Lösungen
    • Markteinführung einer neuen Agentic-Procure-to-Pay-Lösung für Beschaffungsprozesse
  • ·Automation Anywhere

    Automation Anywhere launcht agentische Procure-to-Pay-Lösung für autonome Finanzprozesse

    Automation Anywhere hat eine neue agentische Procure-to-Pay-Lösung vorgestellt, die darauf abzielt, autonome Finanzprozesse über den gesamten Beschaffungszyklus hinweg zu etablieren. Das System nutzt fortschrittliche KI-Agenten, um komplexe Beschaffungs- und Zahlungsabläufe end-to-end zu automatisieren, manuelle Schnittstellen zu minimieren und operative Effizienzgewinne zu realisieren. Parallel dazu gab das Enterprise-Software-Unternehmen eine strategische Partnerschaft mit der Regierung des indischen Bundesstaates Gujarat bekannt. Ziel dieser Initiative ist es, den Zugang zu KI-Technologien zu demokratisieren und gezielt Fachkompetenzen in den Bereichen öffentliche Verwaltung, Bildung und Industrie aufzubauen. Damit unterstreicht Automation Anywhere seine strategische Ausrichtung, agentische Automatisierungslösungen sowohl im tiefen Enterprise-Bereich als auch in groß angelegten öffentlichen Transformationsprojekten zu verankern.

    • Launch einer neuen agentischen Procure-to-Pay-Lösung zur End-to-End-Automatisierung des gesamten Beschaffungszyklus.
    • Erweiterung des Portfolios für autonome Finanzprozesse durch den Einsatz intelligenter KI-Agenten.
    • Partnerschaft mit der Regierung von Gujarat zur Etablierung und Demokratisierung von KI-Kompetenzen in Verwaltung, Bildung und Industrie.
MA

Make

Letzte Aktivitäten

  • ·DEV CommunityInfrastructure

    Laravel-Queue-Ausfälle: Ursachenanalyse führt zu PHP-FPM-Fehlkonfiguration

    Ein Entwickler identifizierte bei der Fehlerbehebung einer Laravel-Applikation auf einem cPanel-Server, dass wiederkehrende Queue-Stopps und Request-Timeouts bei Make.com auf Infrastrukturprobleme statt auf die Queue selbst zurückzuführen waren. Der ursprünglich via nohup gestartete Queue-Worker wurde bei Server-Neustarts beendet. Die Migration auf einen cPanel-Cron-Job mit /bin/flock und --stop-when-empty steigerte die Ausfallsicherheit des Worker-Lifecycles erheblich. Parallel dazu wurden verzögerte HTTP-Requests auf eine übermäßig restriktive PHP-FPM-Konfiguration (pm.max_children = 5, pm.max_requests = 20) auf einem Server mit 65 GB RAM und 20 Kernen zurückgeführt. Der Bericht empfiehlt, PHP-FPM-Parameter präzise an die Serverkapazitäten anzupassen und einzelne System-Layer systematisch unabhängig voneinander zu analysieren.

    • Die Laravel-Applikation lief auf einem cPanel-Server mit Redis als Queue-Backend.
    • Der via nohup initiierte Queue-Worker wurde bei Server-Reboots terminiert und erforderte manuelle Neustarts.
    • Die Queue-Ausführung wurde auf cPanel-Cron umgestellt (Nutzung von /bin/flock und php artisan queue:work --stop-when-empty).
  • ·DEV CommunityMeasurement & Analytics Platform

    Twilio: Voice Insights entfernt conference_participant ab August 2026

    Twilio wird das Feld 'conference_participant' am 1. August 2026 aus den Voice Insights Call Summaries entfernen. Das Feld bleibt zwar in den Payloads erhalten, sämtliche Attribute werden jedoch über die REST-API und Event Streams hinweg einheitlich den Wert null zurückgeben, während HTTP-200-Statuscodes unverändert bleiben. Als Ersatz verweist Twilio auf die separaten Conference Insights APIs, die über ConferenceSid und ParticipantSid strukturiert sind. Dies erfordert von Entwicklern die Erfassung dieser spezifischen SIDs sowie die Umstellung von anrufzentrierten auf konferenzzentrierte Datenmodelle. Da die Antwortstruktur und Statuscodes intakt bleiben, führt die Änderung nicht zu harten Fehlern, sondern potenziell zu stillen Datenverlusten ('Silent Data Decay') in nachgelagerten Analytics- und Data-Pipelines.

    • Twilio entfernt das Feld 'conference_participant' am 1. August 2026 aus Voice Insights (betrifft REST-API und Event Streams).
    • Das Feld bleibt in den Antworten bestehen, liefert jedoch für alle Anrufe den Wert null bei unveränderten HTTP-200-Statuscodes.
    • Als Migration empfiehlt Twilio die Conference Insights APIs mit konferenzzentrierter Adressierung (ConferenceSid/ParticipantSid).
  • ·DEV CommunityMarketing Automation Platform

    n8n-Leitfaden: Self-Hosted Workflow-Automatisierung mit nativer KI-Orchestrierung

    Dieser technische Leitfaden beschreibt den Einsatz von n8n, einem entwicklerorientierten Fair-Code-Tool zur Workflow-Orchestrierung, für die Automatisierung von Geschäftsprozessen von einfachen Webhooks bis hin zu Multi-Agent-KI-Pipelines. Zu den Kernvorteilen zählen Self-Hosting für maximale Datensouveränität, native JavaScript- und Python-Nodes sowie eine flexible Datenverarbeitung. Anhand einer Docker-Compose-Bereitstellung wird eine Lead-Processing-Architektur inklusive KI-basierter Anreicherung und CRM-Routing demonstriert. Der Schwerpunkt liegt auf der nativen KI-Orchestrierung durch Integrationen mit LangChain, OpenAI, Claude und lokalen Vektordatenbanken für autonome, agentenbasierte Workflows. Zudem werden Best Practices für den Produktivbetrieb thematisiert, darunter Idempotenz und Deduplizierung via Redis, globale Error-Trigger-Sub-Workflows zur Benachrichtigung über Slack oder PagerDuty, queuengestützte Worker-Instanzen zur Skalierung von High-Throughput-Prozessen sowie die sichere Verwaltung von Credentials.

    • n8n fungiert als entwicklerorientiertes Fair-Code-Orchestrierungs-Tool, das Workflows als strukturierte Code-Pipelines behandelt.
    • Die Plattform unterstützt Self-Hosting via Docker, AWS VPCs oder Kubernetes zur Einhaltung von DSGVO-, SOC2- und HIPAA-Vorgaben.
    • Enthält eine praxisnahe Docker-Compose-Konfiguration mit Postgres-Backend und n8n-Container auf Port 5678 für lokale Deployments.

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