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AGF Videoforschung vs BLM
Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026
Direkte Merkmalsgegenüberstellung
AGF Videoforschung · vs · BLMDeutscher Anbieter von TV- und Video-Reichweitenmessung sowie Mediaplanungsdaten.
Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien ist die öffentlich-rechtliche Aufsichts- und Förderinstitution für das bayerische Medien-Ecosystem.
Alle Schnittmengen & Signale von AGF Videoforschung und BLM analysieren
Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.
Vergleichsanalyse & Key Insights
Was ist der Hauptunterschied zwischen AGF Videoforschung und BLM?
Beim Vergleich von AGF Videoforschung und BLM agieren beide Plattformen im Bereich Analytics & Messplattform, Connected TV (CTV) & OTT und TV (linear). AGF Videoforschung ist positioniert als Deutscher Anbieter von TV- und Video-Reichweitenmessung sowie Mediaplanungsdaten, während BLM den Schwerpunkt auf Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien ist die öffentlich-rechtliche Aufsichts- und Förderinstitution für das bayerische Medien-Ecosystem legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.
Welche Alternativen gibt es zu AGF Videoforschung und BLM?
Bei der Evaluierung von AGF Videoforschung und BLM prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Analytics & Messplattform, Connected TV (CTV) & OTT und TV (linear). Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.
Wie unterscheiden sich Unternehmensgröße, Organisation und Standorte von AGF Videoforschung und BLM?
AGF Videoforschung hat seinen Sitz in DE (gegründet 2017) und beschäftigt 10–49 Mitarbeiter. BLM operiert aus DE (gegründet 1985) mit 50–200 Mitarbeiter. Detaillierte Eigentümerstrukturen und Beteiligungen sind in den jeweiligen Unternehmens-Dossiers auf Polaris7 kartiert.
Echtzeit-Beobachtung
Aktuelle Marktsignale & News: AGF Videoforschung vs BLM
Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.
AGF Videoforschung
Letzte Aktivitäten
- ·DWDLTV Ratings / Broadcasting
Masked Singer legt vor Finale nur leicht zu
Die deutsche TV-Show 'The Masked Singer' auf ProSieben bleibt unter den Erwartungen, die Einschaltquoten stiegen eine Woche vor dem Finale nur leicht. Am Abend des 14. Oktober 2026 sahen nur 850.000 Zuschauer die Show, darunter 190.000 in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen, was einem Marktanteil von 7,1 Prozent entspricht. Zum Vergleich: 'Galileo' auf demselben Sender erreichte 170.000 junge Zuschauer. Der erfolgreichste Sender beim jungen Publikum war an diesem Abend Sat.1 mit 'Promi Big Brother', das 390.000 Zuschauer in der Zielgruppe (12,3 Prozent Marktanteil) erreichte. Die neue Ausgabe von 'Mario Barth deckt auf' bei RTL verzeichnete 290.000 junge Zuschauer (9,3 Prozent). 'Stern TV' erzielte 13,2 Prozent Marktanteil in der klassischen Zielgruppe. ProSieben bleibt in der Primetime schwach.
- „The Masked Singer“ auf ProSieben hatte am 14. Oktober 2026 insgesamt 850.000 Zuschauer und 190.000 in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen.
- Die Show erreichte nur einen Marktanteil von 7,1 Prozent in der Zielgruppe 14-49.
- „Promi Big Brother“ auf Sat.1 war mit 390.000 Zuschauern in der Zielgruppe (12,3 Prozent Marktanteil) die erfolgreichste Sendung beim jungen Publikum.
- ·DWDLTV Ratings
ZDF-Krimi über 7 Mio., Das Erste bei Jüngeren stark
Am 5. Oktober 2026 lockte der ZDF-Krimi 'Nord Nord Mord' 7,07 Millionen Zuschauer an und war damit das erfolgreichste Programm des Tages mit 31,4 % Marktanteil. Die 'Tagesschau' der ARD folgte mit 4,12 Millionen Zuschauern. Bei den 14- bis 49-Jährigen war Das Erste mit 'Hirschhausen und der Darm' (10,3 % Marktanteil) und 'Die Tricks von dm und Rossmann' (12,2 % Marktanteil) stärker als der ZDF-Krimi (9,0 %). Die Daten stammen von AGF Videoforschung.
- Der ZDF-Krimi 'Nord Nord Mord' erreichte am 5. Oktober 2026 7,07 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 31,4 %.
- Die 'Tagesschau' der ARD kam auf 4,12 Millionen Zuschauer und Platz zwei des Tages.
- Bei den 14- bis 49-Jährigen erzielte 'Hirschhausen und der Darm' (ARD) 10,3 % Marktanteil und übertraf damit den ZDF-Krimi (9,0 %).
- ·AGF Videoforschung
AGF-Aufsichtsrat wählt Frank Vogel zum stellvertretenden Vorsitzenden
Der Aufsichtsrat der AGF Videoforschung hat Frank Vogel, den Chief Marketing Officer (CMO) und Geschäftsführer von RTL Deutschland, zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. In seiner erweiterten Funktion wird Vogel maßgeblich die strategische Weiterentwicklung der Bewegtbild-Forschung und der standardisierten Reichweitenmessung im deutschen Markt begleiten. Die AGF nimmt als zentraler Branchendienstleister eine essenzielle Rolle bei der Erfassung von Fernseh- und Streaming-Nutzung ein, die für die Werbe- und Medienindustrie von enormer Bedeutung ist. Vogels Ernennung unterstreicht den wachsenden Einfluss der großen Medienhäuser auf die technologische und methodische Evolution von Messstandards im Zeitalter von Connected TV und fragmentierten Distributionskanälen. Vor dem Hintergrund des Wandels hin zu datengetriebenen Werbeformen und cross-medialer Kampagnenplanung wird seine Expertise im Vermarktungs- und Digitalgeschäft dazu beitragen, die Markttransparenz und die Währungssysteme der deutschen Bewegtbild-Landschaft zukunftssicher zu positionieren.
- Frank Vogel übernimmt den Posten des stellvertretenden AGF-Aufsichtsratsvorsitzenden.
- Er ist in seiner Hauptfunktion als Vermarktungschef und Geschäftsführer bei RTL Deutschland tätig.
- Die AGF Videoforschung ist der zentrale Standardgeber für die Bewegtbild- und Fernsehnotierung in Deutschland.
BLM
Letzte Aktivitäten
- ·MeediaRegulation
BLM-Chef dämpft Erwartungen an Digitalsteuer
Thorsten Schmiege, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und aktuell Vorsitzender der DLM, äußerte sich skeptisch über die geplante Digitalabgabe für große Plattformen wie Google und Meta und sagte, diese stecke 'in einer Sackgasse'. In einem exklusiven Interview mit MEEDIA betonte er, dass das Kernproblem die fehlende digitale Souveränität und ungleiche Haftungsregeln seien. Er fordert ein abgestuftes Haftungssystem und eine Vielfaltsverpflichtung für Plattformen, da Transparenz allein nicht ausreiche. Zudem warnte er vor Nachteilen für kleinere Anbieter durch exklusive Vereinbarungen zwischen Plattformen und großen Medienhäusern und erörterte die Auswirkungen von KI auf die Medienaufsicht, einschließlich des KI-Kompetenzzentrums der BLM und der Zulassung des weltweit ersten KI-Radios.
- Thorsten Schmiege, BLM-Präsident und DLM-Vorsitzender, kritisiert die geplante Digitalabgabe als 'Sackgasse'.
- Schmiege fordert abgestufte Haftungsregeln und Vielfaltsverpflichtungen für Plattformen, um die Medienvielfalt zu sichern.
- Er warnt davor, dass exklusive Vereinbarungen zwischen Plattformen und großen Medienhäusern kleinere Anbieter benachteiligen könnten.
- ·HorizontPolicy Update
Medientage München: Große Baustellen der Medienbranche
Die 40. Medientage München (21.-23. Oktober 2026) bringen Vertreter aus Medien, Politik und Wirtschaft zusammen, um Schlüsselherausforderungen zu diskutieren: Einfluss von KI, Plattformmacht und die Zukunft des Journalismus. BLM-Präsident Thorsten Schmiege und Medien.Bayern-Chef Stefan Sutor betonen Sorgen um digitale Souveränität, sinkende journalistische Sichtbarkeit auf Social-Plattformen (z.B. nur ca. 1 % im TikTok-Feed) und Verlagerung der Werbeerlöse. Geplant sind Panels zu TV, Audio und KI. Ein Digitaler Medien-Staatsvertrag soll die Auffindbarkeit journalistischer Inhalte in Empfehlungssystemen verbessern, möglicherweise mit Quoten (10-20 % laut BLM-Studie). Diskutiert werden auch der Rechtsstatus von Podcastern, KI-Transparenzregeln und mögliche Digitalabgaben für große Plattformen zur Sicherung der Medienvielfalt.
- Die 40. Medientage München finden vom 21.-23. Oktober 2026 im Werksviertel München statt, mit über 5.000 erwarteten Teilnehmern.
- Laut BLM-Studie macht journalistischer Inhalt im durchschnittlichen TikTok-Feed nur noch etwa 1 % aus.
- Die Bundesländer planen einen Digitalen Medien-Staatsvertrag, um die Auffindbarkeit journalistischer Inhalte in sozialen Feeds und Empfehlungssystemen zu verbessern.
- ·MeediaRadio / Digital Audio
Digitale Radionutzung steigt: 66% nutzen DAB+ oder Webradio
Laut der Untersuchung „Audio Trends 2026“ der deutschen Medienanstalten nutzen 66 Prozent der Radionutzenden in Deutschland in den vergangenen vier Wochen digitale Empfangswege (DAB+ oder Webradio). Das entspricht einem weitesten Hörerkreis von rund 42 Millionen Menschen – ein Anstieg gegenüber 64 Prozent im Vorjahr. Auch die tägliche Nutzung digitaler Wege stieg auf 42 Prozent. DAB+ bleibt mit 25 Millionen Nutzern in vier Wochen führend (plus drei Prozentpunkte), Webradio erreicht über 17 Millionen Menschen. Die technische Ausstattung wächst: 41 Prozent der Haushalte besitzen mindestens ein DAB+-Gerät, über ein Viertel der Bevölkerung hat ein DAB+-Autoradio. Die Daten basieren auf einer Sonderauswertung der ma Audio der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma).
- 66 Prozent der Radionutzenden in Deutschland nutzten in den letzten vier Wochen DAB+ oder Webradio (Vorjahr: 64 Prozent).
- Reichweite: rund 42 Millionen Menschen (weitester Hörerkreis).
- Tägliche Nutzung digitaler Wege: 42 Prozent der Radionutzenden, fast ein Viertel der gesamten Radionutzung.
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