Burda trennt Medien- und Beteiligungsgeschäft
Hubert Burda Media reorganisiert sich in zwei rechtlich eigenständige Unternehmen: Burda Media, das sich auf Medienmarken, Digitalisierung und KI-Integration konzentriert, und Burda Equity, das das digitale Beteiligungsportfolio eigenständig verwaltet. Die Trennung, die bis spätestens 2028 rechtlich abgeschlossen sein soll, zielt auf klarere Verantwortlichkeiten und schnellere Entscheidungen ab. Die Eigentumsverhältnisse bleiben unverändert, die Familie Burda behält die Kontrolle. Die Führung des deutschen Mediengeschäfts übernimmt Elisabeth Varn, während Lydia Rullkötter das internationale Portfolio verantwortet. Maximilian Preisser wird Burda Equity leiten. Der Geschäftsbereich Venture & Networks mit DLD und Burda Principal Investments bleibt unberührt. Diese strategische Neuausrichtung reagiert auf die unterschiedlichen Anforderungen des Medien- und Beteiligungsgeschäfts.
