The COOL Company

Eine integrierte AdTech-Plattform für Creative Automation, Kampagnenaktivierung, Publisher-Monetarisierung und Measurement.

Die verfügbaren Informationen unterscheiden sich je nach Unternehmen und Quelle.

Profil-Datensatz aktualisiert:

Unternehmensdaten

Offizieller Name
The COOL Company
Einheitentyp
COMPANY
Gegründet
2012
Hauptsitz
New York, NY
Unternehmensgröße
50–200
Marktrolle
AdTech Vendor
Offizielle Website
cool.co

Was The COOL Company macht

Das Unternehmen betreibt ein vielseitiges B2B-Plattformmodell, das sowohl Buy-Side- als auch Sell-Side-Workflows im Werbemarkt abdeckt. Auf der Nachfrageseite bietet es SaaS-Tools für Creative Automation, DCO, Kampagnenaktivierung, Measurement und standortbasiertes Marketing an. Auf der Angebotsseite stellt es Publisher-Engagement-Software sowie eine SSP-basierte Monetarisierungslösung für digitale Publisher und App-Entwickler bereit. Der Mehrwert liegt in der Verknüpfung von kreativer Produktion, effizienter Medienaussteuerung, Audience Engagement und Performance-Messung in einem einzigen, übergreifenden Betriebssystem.

Einordnung und Abgrenzung

Es handelt sich um ein Technologieunternehmen für Werbung und Marketing (AdTech/MarTech) und nicht um eine Verbrauchermarke oder ein Logistik- und Kühlungsunternehmen.

Strategische Einordnung

KI-gestützte Einordnung aus der bestehenden Unternehmensrecherche; Interpretation und belegte Fakten sind zu unterscheiden.

The Cool Company ist ein privater, in den USA ansässiger Anbieter von AdTech- und MarTech-Software. Das Produktportfolio erstreckt sich über Creative Automation, Dynamic Creative Optimisation (DCO), Kampagnenaktivierung, Measurement und Attribution, Tools für Publisher-Engagement sowie eine eigene Supply-Side-Plattform (SSP). Das Unternehmen richtet sich primär an Marken, Agenturen, Publisher, Medieninhaber und Unternehmen mit mehreren Standorten. Die Reichweite und das technologische Spektrum wurden gezielt durch strategische Akquisitionen ausgebaut, darunter ADventori, OKO Digital, Balihoo, Squawk-It und Insticator Australia.

Unternehmens-Newsbriefing

Briefing aktualisiert:

The COOL Company hat seine Führungsstruktur mit der Ernennung von Zack Dugow zum CEO und Tianyi Cong zum CTO gefestigt und seine Omnichannel-Werbekapazitäten durch die Übernahmen von Balihoo und ADventori signifikant ausgebaut. Diese Schritte sowie die Platzierung auf der Inc. 5000-Liste 2025 unterstreichen den Fokus auf KI-gestützte Lösungen, CTV-Attribution und Dynamic Creative Optimisation (DCO) im Rahmen einer kontinuierlichen internationalen Wachstumsstrategie.

Geschäftsmodell und Monetarisierung

Das Unternehmen setzt auf ein hybrides Monetarisierungsmodell. Während Creative-Automation-, DCO-, Measurement-, Aktivierungs- und Franchise-Tools über SaaS-Abonnements oder Enterprise-Software-Verträge lizenziert werden, basieren die SSP- und Publisher-Produkte auf Revenue-Share-Modellen oder Take-Rates, die an die Werbeausgaben oder Publisher-Umsätze gekoppelt sind. Zusätzliche Erlöse werden durch Managed Services wie Onboarding, Implementierung, Optimierung und individuelle Enterprise-Anpassungen generiert.

Creative Automation und DCO-Software
SaaS-Abonnement (primär, >50%)
Publisher-Monetarisierung und SSP-Nutzung
Prozentuale Take-Rate auf Media-Spend oder Publisher-Umsatz (sekundär, 20-50%)
Measurement-, Reporting- und Aktivierungs-Tools
SaaS-Abonnement (sekundär, 20-50%)
Implementierungs- und Optimierungs-Support
Servicegebühr / Retainer (geringfügig, <20%)
Spezifische Enterprise-Anpassungen und -Deployments
Servicegebühr kombiniert mit Softwarevertrag (geringfügig, <20%)

Produkte und Fähigkeiten

Für diese Ansicht liegen keine Produkte mit zugeordneten Quellen vor.

Produkte und Marktkategorien

Tochtergesellschaften und Akquisitionen

  • ADventori

    Creative automation and DCO software for multichannel digital advertising.

Akquisitionshistorie ansehen

Zuletzt erfasste Signale

Datumsangaben beziehen sich auf die Quellenveröffentlichung. Ältere Einträge sind historischer Kontext, kein Beleg für ein neues Ereignis.

  • Omnichannel AI Breaks Down Agency Silos

    videoweek.com

    Platform · Erfasster Impact-Score: 3/5

    The article describes how COOL AI, an omnichannel advertising platform from US ad tech umbrella The COOL Company, uses generative AI to create creatives, run media buys across channels, and perform attribution to optimise campaigns. The platform integrates creative automation and programmatic buying across search, social and programmatic (with integrations with Google and Meta) and plans to add CTV. Agency leaders say tools like COOL AI can relieve manual work, enable smaller markets or retention campaigns to be automated, and help restructure agency workflows by unifying formerly siloed teams. The article also highlights industry challenges such as show-level transparency for CTV buys and buy-side hesitancy around mid-tail CTV inventory.

    • COOL AI is an AI-powered omnichannel advertising platform run by US ad tech umbrella group The COOL Company.
    • The COOL Company is an amalgamation of multiple businesses: Insticator, COOL Media, Balihoo, OKO Digital and ADventori.

Unternehmensbeziehungen vertiefen

Fragen zu The COOL Company

Was ist The Cool Company?

The Cool Company ist eine private B2B-AdTech- und MarTech-Plattform, die Lösungen für Creative Automation, DCO, Kampagnenaktivierung, Publisher-Monetarisierung und Measurement anbietet.

Wer nutzt die Lösungen von The Cool Company?

Zu den Kunden zählen Marken, Werbeagenturen, Publisher, App-Entwickler, Medieninhaber sowie Franchise-Unternehmen und Organisationen mit mehreren Standorten.

Wie verdient The Cool Company Geld?

Das Unternehmen nutzt ein hybrides Modell aus SaaS-Abonnements für seine Software-Produkte, Revenue-Share- bzw. Take-Rate-Gebühren bei der Publisher-Monetarisierung sowie ergänzenden Managed Services.

Quellen und Datenabdeckung

Dieses Profil nutzt öffentlich zugängliche, offizielle und technisch beobachtbare Informationen. Fehlende Angaben belegen nicht, dass ein Produkt oder eine Beziehung nicht existiert. Die folgende Quellenliste bedeutet nicht, dass jede Aussage im Profil verifiziert wurde.

15 öffentlich erfasste Primärquellen und Zitate im Knowledge-Graphen verknüpft.

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