Affirm-CEO: Hohe Benzinpreise belasten das US-Konsumverhalten spürbar
Der Buy-Now-Pay-Later-Gigant Affirm hat starke Ergebnisse für das vierte Geschäftsquartal vorgelegt und seine kurzfristige Umsatzprognose angehoben. Dennoch warnte CEO Max Levchin gegenüber CNBC, dass die anhaltend hohen US-Benzinpreise die Konsumausgaben der Verbraucher belasten. Affirm erzielte im vierten Quartal einen Umsatz von 1,17 Milliarden US-Dollar und übertraf mit einem Gross Merchandise Volume (GMV) von 14,1 Milliarden US-Dollar die Markterwartungen deutlich. Für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres prognostiziert das Unternehmen einen Umsatz zwischen 1,19 und 1,22 Milliarden US-Dollar. Daten der American Automobile Association (AAA) beziffern den landesweiten Benzinpreisdurchschnitt auf 4,09 US-Dollar pro Gallone. Parallel dazu bleiben Inflationsindikatoren wie der PCE-Index zentrale Faktoren für geldpolitische Entscheidungen, was die Volatilität im Konsumsektor weiter verstärkt.
- •Affirm erzielte im vierten Geschäftsquartal einen Umsatz von 1,17 Mrd. USD (LSEG-Konsens: 1,11 Mrd. USD).
- •Für das erste Geschäftsquartal prognostiziert Affirm einen Umsatz von 1,19 bis 1,22 Mrd. USD und übertrifft damit die Markterwartung von 1,16 Mrd. USD.
- •Das Gross Merchandise Volume (GMV) lag bei 14,1 Mrd. USD (StreetAccount-Erwartung: 13,39 Mrd. USD).
