Beobachtetes Signal · 28. Jan. 2019 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv

YouTube passt Empfehlungsalgorithmus zur Reduzierung von Borderline Content an

Zusammenfassung des Signals

YouTube optimiert sein System für Video-Empfehlungen, um Desinformation und fragwürdige Inhalte gezielt einzudämmen. Auf der Startseite werden täglich über 200 Millionen Videos empfohlen. Mit dem neuesten Update werden Inhalte, die zwar nicht direkt gegen Richtlinien verstoßen, aber als problematisch eingestuft werden – wie Verschwörungstheorien –, nicht mehr systematisch vorgeschlagen. Die Videos werden nicht gesperrt, sondern in den Empfehlungen depriorisiert. Die Änderung basiert auf Machine Learning, unterstützt durch menschliche Prüfer, und wird zunächst in den USA eingeführt, bevor weitere Märkte folgen. Nutzer behalten die Kontrolle über Empfehlungen und Suchergebnisse. YouTube betont, dass weniger als ein Prozent der Inhalte betroffen sind, mit dem Ziel, ein sichereres und ausgewogeneres Seherlebnis zu gewährleisten.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Ttäglich werden über 200 Millionen Videos auf der YouTube-Startseite empfohlen.
  • Borderline Content wie Verschwörungstheorien wird nicht mehr aktiv empfohlen.
  • Weniger als 1 % des Gesamtinhalts ist von dem Update betroffen.
  • Das Update kombiniert Machine Learning mit menschlicher Qualitätsprüfung.
  • Der Rollout startet in den USA und wird international ausgedehnt.

Ontologie & Marktkonzepte

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: OnlineMarketing.de•Veröffentlicht: 28. Jan. 2019
Ursprünglicher Berichttitel: “Weniger Veschwörungsvideos: YouTube arbeitet an Empfehlungen - | OnlineMarketing.de”

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