Beobachtetes Signal · 8. März 2023 · Policy Update · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv
YouTube aktualisiert werbefreundliche Richtlinien für Creator
YouTube hat seine werbefreundlichen Richtlinien für Creator aktualisiert und präzisiert, wie sich Schimpfwörter oder obszöne Elemente auf die Monetarisierung auswirken. Laut der Bestätigung des Creator Liaison auf Twitter können Shorts-Creator seit Februar 2023 Werbeeinnahmen generieren. Neu ist, dass Hintergrundmusik mit profanen Begriffen monetarisiert werden kann, während Schimpfwörter in Titeln oder Thumbnails weiterhin von der Monetarisierung ausgeschlossen sind. Das F-Wort in den ersten sieben Sekunden oder eine wiederholte Nutzung führt zu eingeschränkten Ads, wohingegen moderate Kraftausdrücke das grüne Ad-Symbol auslösen können. Konten, die seit dem Update im November 2022 ein gelbes Symbol erhalten haben, werden bis zum 10. März überprüft, und ältere Videos werden neu evaluiert, um Brands die Schaltung neuer Ads zu ermöglichen. Für vollständige Details verweist YouTube auf ein ausführliches Creator Insider Video.
Ein wichtiges Plattform-Richtlinien-Update von YouTube (Google), das die Werbe-Monetarisierung von Creatoren direkt beeinflusst und auch für Brand Safety-Strategien von Werbetreibenden von Bedeutung ist.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- YouTube hat die werbefreundlichen Richtlinien für Creator aktualisiert, was durch den Creator Liaison bestätigt wurde.
- Die Umsatzbeteiligung für Shorts wurde im Februar 2023 für Shorts-Creator eingeführt.
- Hintergrundmusik mit Schimpfwörtern ist nun monetarisierbar, während Kraftausdrücke in Titeln oder Thumbnails die Monetarisierung weiterhin ausschließen.
- Das F-Wort in den ersten sieben Sekunden oder wiederholte Nutzung kann zu eingeschränkten Ads führen; moderate Schimpfwörter erlauben weiterhin das grüne Symbol.
- Videos mit gelbem Symbol aus dem Update vom November 2022 werden bis zum 10. März erneut überprüft und alte Videos für neue Ads reevaluiert.
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