Beobachtetes Signal · 19. Apr. 2026 · Technical Release · Quelle: t3n · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral
WhatsApp testet Sicherheitswarnung bei aktiven Zweitgeräten
WhatsApp erprobt derzeit ein neues Sicherheitsfeature, das Nutzer warnt, wenn ihr Account gleichzeitig auf dem Primärgerät und einem verknüpften Zweitgerät aktiv ist. Die von WA-Betainfo in einer Android-Betaversion (2.26.15.6) im Google Play Store entdeckte Benachrichtigung wird exklusiv auf dem Hauptgerät ausgespielt und lässt sich über die Einstellungen flexibel ein- oder ausschalten. Ziel der Funktion ist es, potenzielle unautorisierte Zugriffe frühzeitig zu erkennen, etwa wenn eine Sitzung auf einem Computer oder Tablet nach der Nutzung im Hintergrund aktiv bleibt. Das Feature befindet sich aktuell in der Testphase; ein konkretes Veröffentlichungsdatum sowie Details zu einer Verfügbarkeit für das iPhone stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch aus.
Ein Funktions-Test einer führenden Messaging-Plattform zur Stärkung von Account-Sicherheit und Nutzerkontrolle. Die Entdeckung in einer öffentlichen Android-Beta deutet auf kommende Änderungen hin, die das Plattformvertrauen und das digitale Identitätsmanagement direkt beeinflussen.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- WhatsApp testet eine Warnfunktion für die gleichzeitige Nutzung auf dem Primär- und einem verknüpften Zweitgerät.
- Die Benachrichtigung erfolgt ausschließlich auf dem Hauptgerät zur Erkennung potenzieller unautorisierter Zugriffe.
- Nutzer können die Warnung über einen Schalter in den Einstellungen aktivieren oder deaktivieren.
- Das Feature wurde von WA-Betainfo in einer Android-Beta (Version 2.26.15.6) über den Google Play Store entdeckt.
- Die Funktion ist noch in der Testphase; ein Release-Termin und die iOS-Unterstützung sind unbekannt.
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
WhatsApp entwickelt gerätebasierte Betrugserkennung im Chat
WhatsApp arbeitet an der neuen Funktion „Scam Alert“, um Nutzer vor potenziellen Betrugsversuchen durch unbekannte Kontakte zu warnen. Wie WABetaInfo in einer aktuellen Android-Betaversion entdeckt hat, soll die Erkennung vollständig auf dem Endgerät des Nutzers ablaufen. Damit bleibt die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung intakt, da keinerlei Nachrichteninhalte zur Analyse an externe Server übertragen werden. Die Warnhinweise erscheinen direkt im Chat und bieten Optionen zum Blockieren, Melden oder Fortführen der Konversation. Die Funktion ist optional, standardmäßig deaktiviert, derzeit noch nicht für Beta-Tester freigeschaltet und verfügt noch über kein offizielles Veröffentlichungsdatum.
WhatsApp entwickelt „Scam Alert“-Funktion zur Betrugserkennung
WhatsApp arbeitet an einer neuen Funktion namens „Scam Alert“, die Nutzer vor potenziellen Betrugsmaschen durch Nachrichten von unbekannten Kontakten warnen soll. Das Feature wurde von WABetaInfo in der aktuellen Android-Beta (Version 2.26.22.2) entdeckt. Berichten zufolge läuft Scam Alert vollständig auf dem Endgerät des Nutzers und ist mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kompatibel, sodass keine Nachrichten zur Analyse an externe Server übermittelt werden. Aktivierte Warnhinweise wie „Das könnte Betrug sein“ erscheinen direkt im Chat, woraufhin Nutzer den Absender blockieren oder melden können. Die Funktion ist optional, standardmäßig deaktiviert, derzeit noch nicht für alle Tester freigegeben und hat noch kein offizielles Veröffentlichungsdatum.
Researchers Find 108 Malicious Chrome Extensions
A security research team at supply‑chain security firm Socket discovered 108 malicious Chrome extensions that have been downloaded more than 20,000 times. The extensions, linked to five operators (Yana Project, Game Gen, Side Games, Rodeo Games and Inter Alt), inject unsolicited advertising across visited websites and exfiltrate user data to a common command‑and‑control server, suggesting a coordinated campaign. Identified add‑ons span categories such as YouTube/TikTok web clients, games, Wi‑Fi speed tests and translation tools. The researchers found 45 extensions with a universal backdoor that opens arbitrary URLs at browser start, 54 that steal Google account identities, and one that transmits Telegram session data every 15 seconds. Socket recommends users remove any of the listed extensions via Chrome’s Extensions manager and publishes the full list on its site.
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