Beobachtetes Signal · 11. Apr. 2026 · Technical Release · Quelle: t3n · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral
WhatsApp testet aktive Rauschunterdrückung für Sprach- und Videoanrufe
WhatsApp rollt eine Funktion zur aktiven Rauschunterdrückung für Sprach- und Videoanrufe aus, um die Gesprächsqualität durch das Filtern von Hintergrundgeräuschen zu verbessern. Laut WABetaInfo und t3n-Berichten unterscheidet die Technologie störende Umgebungsgeräusche automatisch von der Sprechstimme und unterdrückt sie. Das Feature befindet sich derzeit in der Testphase für die WhatsApp Beta für Android und wird an eine begrenzte Gruppe von Testern verteilt. Nutzer können die Rauschunterdrückung während eines laufenden Gesprächs über eine Schaltfläche in der Benutzeroberfläche ein- und ausschalten. Für einen optimalen Effekt müssen beide Gesprächsteilnehmer das Feature aktivieren. Ein Zeitplan für die breitere Verfügbarkeit auf Android oder iOS wurde bislang nicht bekannt gegeben.
Der Rollout technischer Features durch eine etablierte Consumer-Messaging-Plattform wie WhatsApp beeinflusst die User Experience im Massenmarkt; Betadetails und die plattformübergreifende Verfügbarkeit sind für Produkt-, UX- und Plattformstrategien relevant.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- WhatsApp entwickelt eine aktive Rauschunterdrückung für Sprach- und Videoanrufe.
- Das Feature erkennt und unterdrückt Hintergrundgeräusche, um Stimmen klarer zu übertragen.
- Die Rauschunterdrückung ist derzeit in der WhatsApp Beta für Android für eine limitierte Gruppe verfügbar.
- Tester können die Rauschunterdrückung während eines laufenden Anrufs über die UI-Schaltfläche steuern.
- Beide Teilnehmer müssen die Funktion aktivieren, um die akustische Qualität für beide Seiten zu verbessern.
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WhatsApp tests noise-cancelling for clearer calls
WhatsApp is developing a "Noise Cancellation" feature intended to reduce ambient sounds during voice and video calls, providing listeners with a clearer voice feed. According to WABetaInfo and reporting by t3n, the function records and filters out background noise such as wind, traffic and nearby conversations so primarily the speaker’s voice is transmitted. The feature is expected to benefit Android users most, since iOS devices already offer system-level voice isolation that WhatsApp uses. Noise Cancellation will be automatically enabled at call start with an in-call notice and an option to disable it. The capability is in active development with internal testing; public beta trials are planned later.
WhatsApp testet aktive Rauschunterdrückung für klarere Anrufe
WhatsApp testet derzeit eine Funktion zur aktiven Rauschunterdrückung für Sprach- und Videoanrufe, die darauf abzielt, störende Hintergrundgeräusche wie Verkehr, Wind oder Baustellen herauszufiltern und die Sprachverständlichkeit zu verbessern. Die Technologie unterscheidet störende Geräusche automatisch von der Sprecherstimme und unterdrückt sie. Das Feature befindet sich aktuell in der Android-Beta und wird an einen ausgewählten Kreis von Testern verteilt; es lässt sich während eines Anrufs über eine entsprechende Schaltfläche ein- und ausschalten. Optimale Ergebnisse erzielen Anrufe jedoch nur, wenn beide Teilnehmer die Unterdrückung aktiviert haben, da der Filter die Audioqualität jeweils nur für den anwendenden Nutzer optimiert. Ein verbindlicher Veröffentlichungstermin für die breite Verfügbarkeit auf Android oder iOS wurde noch nicht genannt, allerdings plant WhatsApp die Integration in ein kommendes reguläres Update nach Abschluss der Testphase.
KI-Godfather Hinton fordert Zulassungsverfahren für KI-Modelle
Nobelpreisträger Geoffrey Hinton, oft als 'Godfather of AI' bezeichnet, empfiehlt, dass KI-Modelle vor ihrer Veröffentlichung ein ähnliches Genehmigungsverfahren durchlaufen sollten wie Medikamente. In einem Podcast schlug er vor, dass KI-Unternehmen vor der Veröffentlichung neuer Produkte eine Regulierungsbehörde von deren Sicherheit überzeugen müssen, ähnlich dem FDA-Verfahren, das er als kostspielig und zeitaufwendig beschreibt. Dies geschieht vor dem Hintergrund von Warnungen Huttons, Yoshua Bengios und 20 weiterer KI-Experten vor einer möglichen 'Intelligenzexplosion', bei der KI-Systeme sich selbst verbessern und die Kontrolle der Menschheit gefährden könnten. Hinton argumentiert, dass exponentielle Fortschritte zu einer drastischen Verschlechterung innerhalb von ein bis zwei Jahren führen könnten. Seine Forderung nach strengeren Regulierungen steht im Gegensatz zum aktuellen US-Ansatz, der auf Selbstverpflichtung der Branche statt verbindlicher Regeln setzt, obwohl ein Brief von 1.400 Forschern und Forderungen großer KI-Unternehmen wie Anthropic und OpenAI nach mehr Aufsicht vorliegen.
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