Beobachtetes Signal · 4. Aug. 2020 · Editorial / Opinion · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Die Zukunft der Arbeit ist nicht ausschließlich remote
Vincent Huguet, Mitgründer und CEO von Malt, argumentiert, dass vollständige Remote-Arbeit langfristig kein nachhaltiges Modell ist, und beschreibt Malts Weg von einem rein remote betriebenen Start-up zu einem hybriden Ansatz. Die Gründer, deren CTO Hugo in Lyon und Paris tätig ist, etablierten ein zentrales Büro in Paris sowie einen Co-Working-Space in München, um die persönliche Zusammenarbeit zu stärken. Das hybride Modell sieht vier Tage im Büro und einen Tag im Homeoffice vor, wobei Flexibilität an Aufgaben und Onboarding-Bedarfe gekoppelt ist. Der Beitrag betont, dass persönlicher Kontakt und informeller Austausch Problemlösung und Lernen fördern, während vertrauensbasierte Autonomie starre Regeln ersetzt. Unterstützt wird dies durch Tools wie Slack und Microsoft Teams. Zudem zeigt eine Boston Consulting Group-Umfrage unter 2.500 Freelancern, dass viele bereits vor der Krise rund 45 Prozent ihrer Arbeitszeit remote verbrachten.
Allgemeine Diskussion über hybride Arbeitsmodelle; keine branchenverändernden News.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Malt startete mit einem rein remote Setup, da die Gründer Vincent Huguet und Hugo in Paris und Lyon lebten.
- Malt wechselte zu einem hybriden Modell mit rund vier Tagen im Büro und einem Tag im Homeoffice für die Gründer.
- Malt betreibt ein HQ in Paris und unterhält einen Co-Working-Space in München.
- Das Arbeitsmodell basiert auf Vertrauen und Autonomie statt auf starren Vorschriften.
- Eine Boston Consulting Group-Studie mit 2.500 Freelancern ergab, dass diese bereits vor der Krise etwa 45 Prozent ihrer Zeit remote arbeiteten.
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