Beobachtetes Signal · 24. Juni 2025 · Product Launch · Quelle: Trending Topics · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Vienna Startup Cortecs Launches European Secure LLM Platform
Cortecs, a spin-off of the University of Vienna founded in 2021, has launched Sky Inference, a platform that enables companies to use large language models (LLMs) within a European cloud environment. Initially focused on a machine-learning algorithm for crypto-trading tips, the startup pivoted to secure LLM deployment in 2022, targeting clients with high security requirements such as state and critical-infrastructure organizations. Launched on May 26, 2025, Sky Inference routes user requests to models including Mistral, Llama, and DeepSeek across a European value chain, avoiding exposure to the US Cloud Act. Co-founder and CEO Markus Tretzmüller said the platform aggregates existing European AI capacities and aims to process one trillion tokens per month by mid-2026. The company currently employs five people and plans to expand its model lineup continuously.
Cortecs' Sky Inference launch strengthens European AI infrastructure for secure, data-sovereign LLM usage, but as a small startup product launch, its immediate impact on the AdTech/MarTech industry is limited.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Cortecs launched Sky Inference on May 26, 2025, a platform for using LLMs in a European cloud.
- Cortecs is a spin-off of the University of Vienna, founded in 2021.
- The startup pivoted from crypto-trading algorithms to secure LLM deployment in 2022.
- Sky Inference routes requests to models such as Mistral, Llama, and DeepSeek across European infrastructure.
- Cortecs aims to process one trillion tokens (about 750 billion words) per month by mid-2026.
Verknüpfte Unternehmen
2 verknüpfte Unternehmen“The platform enables models such as those from Mistral, Llama, and DeepSeek to be used on a secure European cloud....”
“The platform enables models such as those from Mistral, Llama, and DeepSeek to be used on a secure European cloud....”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Ecosia wechselt von Mistral zu chinesischen Open-Source-KI-Modellen
Die europäische Suchmaschine Ecosia hat ihren KI-Anbieter vom französischen Startup Mistral auf offene Modelle umgestellt, darunter chinesische wie Alibabas Qwen, Z.ais GLM und Moonshot AIs Kimi. CEO Christian Kroll zeigte sich enttäuscht von der Qualität der Mistral-Modelle, die etwa ein Jahr hinter der Konkurrenz zurückliegen sollen, sowie von häufigen Serverüberlastungen. Ecosia nutzt nun Modelle über die deutsche Plattform Melious, die offene KI-Modelle auf Servern in der EU betreibt, was die KI-Kosten halbierte und die Leistung verbesserte. Der Wechsel erfolgt, während Mistral Large 4 vorstellt, das stärkste Modell, das in Europa trainiert wurde und dessen Gewichte Ende Oktober veröffentlicht werden sollen. Trotz 38,4 Punkten im Intelligence Index belegt es Platz acht unter offenen Modellen, hinter sieben chinesischen Modellen. Der Fall verdeutlicht das Dilemma der europäischen KI-Souveränität: Top-Open-Modelle stammen überwiegend aus China, auch wenn sie auf europäischen Servern laufen. Mistral hostet selbst chinesische Modelle wie GLM auf seiner Neocloud-Plattform, während CEO Arthur Mensch die Stärken von Large 4 etwa bei der Cyberabwehr betont.
Ecosia wechselt von Mistral zu chinesischen KI-Modellen
Die Berliner Suchmaschine Ecosia hat den französischen KI-Anbieter Mistral fallen gelassen und setzt nun auf offene Modelle, darunter chinesische wie Qwen (Alibaba), GLM (Z.ai) und Kimi (Moonshot AI), wie Politico berichtet. Ecosia-Chef Christian Kroll zeigte sich Berichten zufolge enttäuscht von der Qualität der Mistral-Modelle, die der Konkurrenz rund ein Jahr hinterherhinken, und stellte auch Mistrals Souveränität wegen internationaler Investoren infrage. Die neuen Modelle bezieht Ecosia über die deutsche Plattform Melious, die offene KI-Modelle auf Servern in acht EU-Ländern betreibt; dadurch halbierten sich die KI-Kosten bei gestiegener Leistung. Mistral hat derweil Large 4 veröffentlicht, ein Modell mit einer Billion Parametern, das in europäischen Rechenzentren trainiert wurde, aber im Ranking offener Modelle nur Platz 8 erreicht – alle sieben Modelle davor stammen aus China. Dies verdeutlicht das Souveränitäts-Dilemma: Selbst Mistral hostet inzwischen chinesische Modelle wie GLM in seiner Neocloud.
Windows führt Open-Weight-KI wie DeepSeek und Nvidias Nemotron ein
Microsoft positioniert Windows neu als Plattform für 'hybride Intelligenz' und ermöglicht KI-Agenten, die je nach Aufgabe lokal am PC oder in der Cloud laufen. Das Unternehmen kündigte die allgemeine Verfügbarkeit von Microsoft Execution Containers (MXC) an, integrierte Sandboxes, die den Zugriff von Agenten auf Dateien und Netzwerke kontrollieren, mit Unterstützung von Codex, GitHub Copilot, OpenClaw und anderen. Zudem stellt Microsoft neue lokal laufende Modelle vor, darunter MAI Code 1.1 Flash, Nvidias Nemotron und DeepSeek V4 Flash. Das Surface Laptop Ultra mit Nvidias RTX-Spark-Chip wurde vorgestellt und ist vorbestellbar. Copilot erhält erweiterte Befugnisse, um auf lokale Dateien zuzugreifen und Aufgaben auf Copilot+-PCs auszuführen, die in den kommenden Monaten ausgerollt werden. Dieser Schritt signalisiert eine weitere Loslösung von OpenAI, da Microsoft eigene MAI-Modelle baut und Alternativen integriert. Die Ankündigung folgt auf Rückschläge mit Recall und der Copilot+-Marke, doch Microsoft setzt nun auf einen sicherheitsorientierten Ansatz.
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