Beobachtetes Signal · 27. Mai 2026 · Consultancy Audit · Quelle: persoenlich.com News · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
UVEK-Audit ortet signifikantes Sparpotenzial in der Kommunikation
Eine vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation in Auftrag gegebenes und durch die Beratungsagentur Res Publica durchgeführtes externes Audit offenbart erhebliches Einsparpotenzial in der behördlichen Öffentlichkeitsarbeit. Dem Bericht zufolge, der zunächst von Blick aufgegriffen wurde, wird die Kommunikationslandschaft durch eine Fragmentierung von Einheiten, Webseiten und Kanälen sowie durch strategische Defizite und Redundanzen geprägt. Zudem werden teilweise mangelnde Qualifikationen und unzureichende Motivation einzelner Mitarbeitender moniert. Bis Ende Mai 2026 soll die Bundeskanzlei nun ein konkretes Umsetzungskonzept zur Realisierung der vorgeschlagenen Massnahmen erarbeiten. Der entsprechende Fachbeitrag erschien am 27. Mai 2026 auf persoenlich.com.
Die behördliche Auditierung der Kommunikationsstrukturen kann interne Einsparungen und veränderte Beschaffungsprozesse zur Folge haben, besitzt jedoch einen eher geringen direkten Einfluss auf die breitere AdTech-Industrie.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Res Publica führte im Auftrag des UVEK ein externes Audit der departementalen Kommunikation durch.
- Der Bericht kritisiert zahlreiche Kommunikationsstellen, fragmentierte Webseiten, fehlende strategische Steuerung und Redundanzen.
- Die Studie bemängelt zudem, dass die Qualifikation und Motivation einzelner Mitarbeitender teilweise unzureichend seien.
- Die Bundeskanzlei soll bis Ende Mai 2026 ein konkretes Umsetzungskonzept für die Sparmassnahmen vorlegen.
- Die Ergebnisse wurden durch Blick publik gemacht und am 27.05.2026 auf persoenlich.com veröffentlicht.
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Schweizer Bund kürzt PR-Budget um 25 Millionen Franken
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