Beobachtetes Signal · 24. Aug. 2026 · Interview · Quelle: persoenlich.com News · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
Swissfilm Association Interview: Als Filmschaffende souverän bleiben
Ein von der Swissfilm Association veröffentlichtes Interview beleuchtet mit den Schweizer Filmschaffenden Derya Tuna und Pablo Grendelmeier ihre Leidenschaft für das Filmemachen, Inspirationsquellen, das Krisenmanagement bei Produktionen sowie Initiativen zur Förderung der Geschlechtergleichstellung. Grendelmeier schildert die Gründung seines Unternehmens im Jahr 2016 während der Schulzeit, die Expansion zu Full-Service-Produktionen im Jahr 2018 sowie den Aufbau von Studio- und Logistikkapazitäten bis 2021, die mittlerweile über 1'000 Quadratmeter umfassen. Tuna beschreibt den Alltag als kreative Inspirationsquelle und engagiert sich über die Female Film & Advertising Association (FFAA) für mehr Diversität. Zudem wird eine Produktion aus dem Jahr 2024 beleuchtet, bei der verlorenes Equipment dank lokaler Partner und Airline-Unterstützung noch am selben Tag wiederbeschafft werden konnte.
Ein Einblick in die Schweizer Film- und Produktionsbranche mit Fokus auf unternehmerische Entwicklung und Brancheninitiativen, der jedoch kaum direkte Auswirkungen auf AdTech-, MarTech-Plattformen oder technologische Infrastrukturen hat.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Interview mit den Filmschaffenden Derya Tuna und Pablo Grendelmeier im Rahmen der Swissfilm Association Interview-Serie.
- Pablo Grendelmeier gründete sein Unternehmen 2016 während der Schulzeit und baute es bis 2021 zu einem Full-Service-Betrieb mit über 1'000 Quadratmetern Studio- und Lagerfläche aus.
- Erfolgreiches Krisenmanagement bei einer Produktion im Jahr 2024: Vermisstes Equipment wurde dank lokaler Partner und Airline-Hilfe noch am selben Tag sichergestellt.
- Derya Tuna setzt sich aktiv über die Female Film & Advertising Association (FFAA) für konkrete Massnahmen zur Gleichstellung und Diversität bei Filmproduktionen ein.
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Lukas Film schärft Profil als Werbefilmer für dokumentarische Formate
Der Zürcher Werbefilmer Lukas Gähwiler (Lukas Film) fokussiert sein Leistungsangebot künftig konsequent auf dokumentarisch geprägte Auftriebsproduktionen. Zwei Jahre nach dem Umzug von Basel nach Zürich hat er eine neue Showreel veröffentlicht und seine Website aktualisiert. Gähwiler entwickelt Ideen gemeinsam mit Unternehmen und Organisationen und realisiert Filme mit dokumentarischen Methoden – beobachten, interviewen und das Material zu Multichannel-Filmen verdichten, getreu dem Motto „Werbefilme für Unternehmen, die lieber echt als perfekt wirken möchten“. In einer Mitteilung verweist er auf den Trend zur Inhouse-Produktion bei Unternehmen sowie auf den Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Produktionsprozesse. Die neue Positionierung erarbeitete er im Rahmen eines CAS Marketing Strategy an der HWZ Zürich; bereits im April 2024 hatte er in Zusammenarbeit mit dem Büro A+O das Branding aufgefrischt.
Tobias Fueter: «Diskussionen über KI bringen nicht viel»
Tobias Fueter, Mitgründer und Co-Chef der Schweizer Werbefilmproduktion Stories, steht im Mittelpunkt einer ADC-Podcast-Episode auf persoenlich.com. Das Porträt beleuchtet Fueters filmischen Werdegang – darunter sein Studium an der NYU Tisch School of the Arts und die Co-Regie bei Michael Steiners Spielfilm Grounding –, die Gründung von Stories im Jahr 2010 gemeinsam mit Yves Bollag sowie die jüngste Auszeichnung mit einem ADC-Goldwürfel für einen Hiltl-Werbespot. Zudem engagieren sich Fueter und seine Ehefrau Noëlle mit der Tierschutzorganisation The Dog Rose für Strassenhunde in Rumänien und betreiben dort ein Tierheim. Der Podcast ist Teil der Jubiläumsserie zum 50-jährigen Bestehen des ADC Switzerland, die von der Migros Supermarkt AG unterstützt und über persoenlich.com sowie gängige Podcast-Plattformen verbreitet wird.
C-Films mit drei Premieren am Zurich Film Festival
Das Zurich Film Festival (ZFF) 2026 zeigt drei neue Produktionen der Schweizer Produktionsfirma C-Films. Zu den Filmen gehören '111 – Echoes from Halifax' von Mauro Mueller, ein Drama über die Nachwirkungen des Swissair-Flug-111-Absturzes, 'Eurotrash' von Frauke Finsterwalder, eine Adaption des Romans von Christian Kracht, und 'A Happy Family' von Jan-Eric Mack, ein Sozialdrama über eine Mutter, die um ihre Kinder kämpft. Die drei Filme werden zwischen dem 27. und 30. September 2026 auf dem Festival uraufgeführt. Sie unterstreichen C-Films' Engagement für unabhängiges Schweizer Autorenkino und seine Rolle, persönliche Geschichten auf die Leinwand zu bringen.
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