Beobachtetes Signal · 6. Mai 2026 · Appointment · Quelle: DWDL · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
Stephan Lamby übernimmt den Vorsitz der Jury des Deutschen Fernsehpreises
Der Dokumentarfilmer, Journalist und Produzent Stephan Lamby übernimmt den Vorsitz der Jury für den Deutschen Fernsehpreis und tritt damit die Nachfolge des langjährigen Vorsitzenden Wolf Bauer an. Die vollständige Zusammensetzung der Jury wurde bekannt gegeben und umfasst neben bekannten Mitgliedern wie Laura Karasek, Varlie Niehaus und DWDL-Redakteur Alexander Krei auch neue Gesichter wie Maria Gresz, Meikel Giersemehl, Ulrike Leibfried, Isabel Schayani und Natalie Müller-Elmau. Zudem wurden die Stiftervertreter benannt, darunter Daniel Guhl von MagentaTV+, Florian Hellenkamp von RTL/RTL+/Vox sowie Bernhard Sonnleitner von der Seven.One Entertainment Group, die zwar bei Nominierungen mitwirken, jedoch nicht über die finalen Preisträger abstimmen. Die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises findet am 8. und 9. September in Köln statt, wobei die TV-Gala vom Coloneum in das Confex-Center der KölnMesse verlegt wird.
Eine personelle Neuaufstellung innerhalb der Medien- und Fernsehbranche, die für kreative Auszeichnungen und Eventlogistik von Bedeutung ist, jedoch keine direkten Auswirkungen auf AdTech- oder MarTech-Systeme beziehungsweise Marktdynamiken hat.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Stephan Lamby wird als Nachfolger von Wolf Bauer zum neuen Vorsitzenden der Jury des Deutschen Fernsehpreises ernannt.
- Der Artikel wurde von Uwe Mantel am 06.05.2026 veröffentlicht.
- Zu den neuen Jurymitgliedern gehören Maria Gresz, Meikel Giersemehl, Ulrike Leibfried, Isabel Schayani und Natalie Müller-Elmau.
- Stiftervertreter wie Daniel Guhl (MagentaTV+), Florian Hellenkamp (RTL/RTL+/Vox) und Bernhard Sonnleitner (Seven.One Entertainment Group) beeinflussen Nominierungen, sind aber vom finalen Stimmrecht ausgeschlossen.
- Die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises findet vom 8. bis 9. September 2026 in Köln statt, wobei die Gala ins Confex-Center der KölnMesse umzieht.
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Barbara Schöneberger moderiert erneut den Deutschen Fernsehpreis
Barbara Schöneberger wird erneut als Moderatorin durch den Deutschen Fernsehpreis führen. Dies gab sie auf dem Screenforce Festival bekannt, was RTL kurz darauf per Pressemitteilung bestätigte. Die redaktionelle Federführung liegt in diesem Jahr bei RTL in Köln, das die TV-Gala am 9. September zur Primetime ausstrahlt. Die davor stattfindende Nacht der Kreativen ist für den 8. September terminiert und wird von Jan Köppen moderiert. An der Spitze der Jury gibt es einen Wechsel: Stephan Lamby übernimmt den Vorsitz von dem langjährigen Amtsinhaber Wolf Bauer. Zudem zieht die Preisverleihung von den MMC-Studios im Coloneum in das Confex-Center der Koelnmesse um. Riverside Entertainment produziert beide Events, während die Gesamtkoordination und die Betreuung der Jury beim Ständigen Sekretariat unter der Leitung von Petra Müller liegen. Für den Preis qualifiziert sind Produktionen, die zwischen dem 1. Juli 2025 und dem 30. Juni 2026 veröffentlicht wurden.
Gudrun Engel moderiert den Bremer Fernseh- und Digitalpreis
Die ARD-Korrespondentin Gudrun Engel übernimmt zum ersten Mal die Moderation des Bremer Fernseh- und Digitalpreises und tritt damit die Nachfolge von Frank Plasberg an. Dies gab die ARD bekannt. Gleichzeitig übernimmt Hans Helmich, Programmdirektor bei der Deutschen Welle, den Vorsitz der Jury, in die auch Engel berufen wurde. Öffentlich-rechtliche Sender, private deutsche sowie deutschsprachige ausländische Rundfunkanbieter sind zur Einreichung in sechs Kategorien aufgerufen, darunter die beste investigative Leistung und der Publikumspreis „Nah dran“. Die Preisverleihung findet am 13. November 2026 in Bremen statt. Am Nachmittag vor der Gala ist zudem ein Fachworkshop in Kooperation mit der ARD-ZDF-Medienakademie geplant.
Jury für den Deutschen Mediapreis 2026 bekannt gegeben
W&V hat die Mitglieder der Jury für den 28. Deutschen Mediapreis 2026 veröffentlicht. Das Gremium setzt sich aus hochrangigen Medienmanagern, CMOs, Agenturleitern sowie Vertretern von Verlagen und Vermarktern zusammen. Die Juroren bewerten eingereichte Cases anhand von Kreativität, strategischer Relevanz, Innovation und messbaren Ergebnissen. Zu den benannten Organisationen gehören unter anderem EssenceMediaCom, Procter & Gamble, Ferrero, Deutsche Telekom, Teads, Ad Alliance, Publicis, Universal McCann, RMS, Weischer Cinema, YOC und Welect. Auch die W&V-Redakteure Rolf Schröter und Franziska Mozart sind Teil des Gremiums. In den anstehenden Jurysitzungen werden die Einreichungen diskutiert, eine Shortlist erstellt und die Gewinner des renommierten Branchenpreises ausgewählt.
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