Beobachtetes Signal · 10. Dez. 2025 · Funding · Quelle: Trending Topics · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
Spanisches Startup iPronics sichert sich 125 Millionen US-Dollar für optische Rechenzentrum-Switches
Das spanische Startup iPronics, eine Ausgründung der Technischen Universität Valencia, hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 125 Millionen US-Dollar eingeworben, um seine Technologie für optische Circuit Switches für KI-Rechenzentren zu skalieren. Die Runde wurde gemeinsam von Maverick Silicon und Light Street Capital geleitet, unter Beteiligung von Nvidia und weiteren Investoren. Das Produkt des Unternehmens, iPronics ONE, ermöglicht es Rechenzentren, Netzwerkpfade optisch neu zu konfigurieren, wodurch Latenz und Stromverbrauch deutlich reduziert werden. iPronics plant, die Mittel zu nutzen, um seine Hardware um das 20-fache zu verkleinern und die Geschäftstätigkeit auszuweiten. Zudem ging das Unternehmen eine Partnerschaft mit Fabrinet für Packaging und Assembly ein. Insgesamt beläuft sich das eingeworbene Kapital von iPronics nun auf 177 Millionen US-Dollar.
Hohe Finanzierungssumme für eine Schlüsselkomponente der KI-Infrastruktur, die für das gesamte Technologie- und Werbe-Ökosystem von großer Relevanz ist.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- iPronics hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 125 Millionen US-Dollar eingeworben.
- Die Finanzierungsrunde wurde von Maverick Silicon und Light Street Capital geleitet.
- Nvidia hat sich an der Finanzierungsrunde beteiligt.
- Das von iPronics insgesamt eingeworbene Kapital beläuft sich nun auf 177 Millionen US-Dollar.
- iPronics ONE ist ein optischer Circuit Switch mit einer Latenz von unter 30 Nanosekunden.
- iPronics ist für Packaging und Assembly eine Partnerschaft mit Fabrinet eingegangen.
Verknüpfte Unternehmen
6 verknüpfte Unternehmen“an der sich auch Nvidia beteiligt...”
“hat mit dem Auftragsfertiger Fabrinet eine eigene Packaging- und Assembly-Linie für die nächste OCS-Generation aufgesetzt....”
“war Corporate President und Chief Strategy Officer bei Samsung...”
“Mit an Bord sind außerdem Triatomic Capital, Bosch Ventures, Catalight Capital, der Fonds des European Innovation Council, The Tate Family T...”
“sitzt in den Boards von Arm und Cadence Design Systems...”
“Bekannt wurde die Technologie durch Google, das solche Switches in seinen TPU-Clustern einsetzt...”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
KI-Aktien fallen nach OpenAI-Umsatzbericht
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US sperrt Microsoft, Adobe und IT-Giganten von Green-Card-Programm aus
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Nvidia RTX Spark Notebooks starten ab 3.300 Euro
Microsoft, Asus, Dell, HP, Lenovo und MSI haben Windows-Notebooks mit Nvidias neuem RTX-Spark-ARM-Chip (N1X) angekündigt. Die Geräte sind ab sofort vorbestellbar, die Auslieferung startet am 16. Oktober. Der RTX Spark ist eng mit dem GB10-Prozessor im DGX Spark verwandt, gibt es jedoch in zwei Varianten mit unterschiedlichen CPU- und GPU-Kernzahlen. Die Preise reichen von 2.900 Euro für das Basis-Modell des Microsoft Surface Laptop Ultra bis zu 6.700 Euro für das Top-Modell des Asus ProArt 16. Die Notebooks sind für KI-Workloads positioniert und markieren den ersten Einsatz des schnellen KI-Chips in Windows-Geräten. Nvidia plant außerdem, Windows auf seinen stationären DGX-Spark-Systemen anzubieten.
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