Beobachtetes Signal · 14. Juni 2016 · Editorial · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Tabu-Wörter im Job: Was Vorgesetzte niemals hören möchten
Der Artikel von OnlineMarketing.de fasst Aussagen zusammen, die Angestellte im Berufsleben gegenüber Vorgesetzten vermeiden sollten, basierend auf Berichten von Business Insider. Behandelt werden unter anderem pauschale Ablehnungen wie „Das gehört nicht zu meinem Aufgabenbereich“ sowie das Teilen allzu persönlicher Informationen über Finanzen oder Liebeskummer. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie man bei konkurrierenden Fristen durch transparente Priorisierung und realisierbare Vorschläge professionell agiert. Zudem wird vor Klatsch, Schuldzuweisungen oder unbedachten HR-Drohungen gewarnt. Bei fehlenden Kompetenzen empfiehlt sich Lernbereitschaft statt totaler Blockadehaltung. Die Autorin plädiert für eine durchweg konstruktive und lösungsorientierte Kommunikation, die Professionalität wahrt, negative Formulierungen vermeidet und auf gegenseitigem Vertrauen basiert.
Allgemeine Karrieretipps im Bereich Online-Marketing und Digitalwirtschaft; von begrenzter strategischer Tragweite für die Branche.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Der Artikel stützt sich auf Analysen von Business Insider zu tabuisierten Aussagen im Arbeitsumfeld.
- Er zeigt Handlungsalternativen für den Umgang mit konkurrierenden Deadlines und Aufgabenpriorisierung auf.
- Es wird vor Klatsch, persönlichen Klagen sowie negativen Äußerungen über frühere Arbeitgeber gewarnt.
- Die Autorin Linda Ewaldt fordert zu konstruktiver Kommunikation und professionellem Auftreten auf.
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Business Insider veranstaltet Tech Insider: Growth Mode auf der San Francisco Tech Week
Der Medienkonzern Business Insider erweitert seine Präsenz im Technologie- und Innovationssektor und kündigt die Ausrichtung von zwei hochkarätigen Branchenevents im Rahmen der San Francisco Tech Week an. Mit den Formaten 'Tech Insider: Growth Mode' sowie dem exklusiven 'AI Insider: A Roundtable Dinner' adressiert das Verlagshaus gezielt Gründer, Führungskräfte und Investoren aus dem Tech-Ökosystem. Die Veranstaltungen zielen darauf ab, zentrale Wachstumsstrategien, Skalierungsherausforderungen sowie transformative Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz zu diskutieren und hochrangige Branchenakteure miteinander zu vernetzen. Für Business Insider stellt dieser Schritt eine gezielte Stärkung der eigenen Medienmarken im B2B-Live-Event- und Thought-Leadership-Segment dar, insbesondere an einem der weltweit wichtigsten Knotenpunkte für Technologie, Wagniskapital und künstliche Intelligenz.
Axel Springer plant Stellenabbau in der Premium-Gruppe
Axel Springer plant konzernübergreifende Stellenstreichungen innerhalb seiner Premium-Gruppe, die Marken wie Welt, Politico, Business Insider und Icon umfasst. Betroffen sind sämtliche Bereiche von der Redaktion über die Grafik bis hin zu den Geschäftsfeldern. Der Personalabbau soll sich im mittleren doppelten Bereich bewegen und zielt auf den Abbau von Doppel- und Dreifachstrukturen ab. Als erste konkrete Maßnahme werden die Regionalredaktionen von Welt am Sonntag in Hamburg und Nordrhein-Westfalen aufgelöst sowie die gedruckten Regionalbeilagen zum Jahresende eingestellt, was sechs feste Redakteure sowie diverse Freie betrifft. Das Unternehmen befindet sich diesbezüglich in Gesprächen mit dem Betriebsrat, um sozialverträgliche Lösungen zu finden. Diese Restrukturierung folgt auf die jüngste Übernahme der britischen Telegraph-Gruppe durch Axel Springer und betrifft den harten Kern des europäischen Medienmarktes.
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