Beobachtetes Signal · 25. Sept. 2026 · Event · Quelle: techcrunch · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Ricursive-Gründer sprechen auf TechCrunch Disrupt 2026
Ricursive Intelligence, ein KI-Startup von Anna Goldie und Azalia Mirhoseini, will den Chipdesign-Prozess durch KI automatisieren und beschleunigen. Das Unternehmen, das innerhalb von vier Monaten nach seiner Gründung Ende 2025 335 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 4 Milliarden US-Dollar einsammelte, will Chipdesign-Zyklen von zwei bis drei Jahren auf Wochen reduzieren. Goldie und Mirhoseini leiteten zuvor Googles AlphaChip-Projekt, das Tensor Processing Units entwarf. Auf der TechCrunch Disrupt 2026 werden sie über die Verbindung von KI und Hardware-Entwicklung sprechen. Die Veranstaltung findet vom 13. bis 15. Oktober in San Francisco statt. Ricursives Ansatz beinhaltet KI-Systeme, die über Chipdesigns hinweg lernen, möglicherweise eine Feedback-Schleife schaffend, in der KI Hardware verbessert und Hardware KI verbessert.
Der Artikel beleuchtet ein aufstrebendes KI-Startup im Chipdesign, einen Nischenbereich mit potenzieller Auswirkung auf die KI-Infrastruktur. Er ist jedoch in erster Linie Werbung für eine Konferenzveranstaltung und hat keine unmittelbare Relevanz für AdTech oder MarTech.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Ricursive Intelligence sammelte innerhalb von vier Monaten 335 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 4 Milliarden US-Dollar.
- Die Gründer leiteten zuvor Googles AlphaChip-Projekt.
- Ricursive will den Chipdesign-Zyklus von 2-3 Jahren auf Wochen reduzieren.
- Das Startup wurde Ende 2025 gegründet.
- Nvidia gehört zu den Investoren.
Verknüpfte Unternehmen
3 verknüpfte Unternehmen“Before founding Ricursive Intelligence, the pair co-led AlphaChip at Google, an AI system that could generate chip layouts in hours... Their...”
“Nvidia is among its investors....”
“Both were early employees at Anthropic and senior staff research scientists at Google DeepMind....”
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Ricursive Intelligence sichert sich 335 Mio. Dollar für KI-gestütztes Chip-Design
Ricursive Intelligence, gegründet von den ehemaligen Google-Brain- und Anthropic-Ingenieurinnen Anna Goldie (CEO) und Azalia Mirhoseini (CTO), hat wenige Monate nach dem Start insgesamt 335 Millionen US-Dollar eingesammelt. Einer 35-Millionen-Dollar-Seed-Runde unter Führung von Sequoia folgte eine von Lightspeed angeführte Series A über 300 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 4 Milliarden US-Dollar. Die Gründerinnen entwickelten zuvor Alpha Chip, ein KI-Tool, das hochwertige Chip-Layouts in Stunden generierte und für Googles TPUs genutzt wurde. Ricursive entwickelt KI-gestützte Software, die den gesamten Chip-Design-Prozess von der Komponentenplatzierung bis zur Verifikation automatisiert und modellübergreifendes Lernen sowie LLMs nutzt. Zu den Zielkunden zählen Halbleitergrößen wie Nvidia, AMD und Intel, wobei Nvidia auch als Investor beteiligt ist. Die Plattform zielt darauf ab, die Hardware-Entwicklung massiv zu beschleunigen und Modelle enger mit Silizium abzustimmen.
Cognichip sichert sich 60 Millionen Dollar für KI-gestütztes Chip-Design
Das Startup Cognichip entwickelt ein Deep-Learning-System zur Unterstützung von Halbleiter-Ingenieuren, um mehrjährige Entwicklungszyklen zu verkürzen und Kosten zu senken. Das Unternehmen hat eine Finanzierungsrunde über 60 Millionen US-Dollar unter Führung von Seligman Ventures abgeschlossen. Intel-CEO Lip-Bu Tan beteiligte sich und zieht neben Umesh Padval (Seligman) in das Board of Directors ein. Cognichip stützt sich auf ein domänenspezifisches Modell, das auf synthetischen sowie lizenzierten Chip-Design-Daten basiert, und ermöglicht Partnern das sichere Training mit proprietären Daten. Das Startup stellt eine Reduzierung der Entwicklungskosten um über 75 % und der Entwicklungsdauer um mehr als 50 % in Aussicht. Bislang wurde jedoch noch kein End-to-End produziertes Halbleiterprodukt vorgelegt oder namentliche Kunden genannt. Das System wurde bereits mit der Open-Source-Architektur RISC-V demonstriert; Cognichip konkurriert sowohl mit etablierten EDA-Anbietern wie Synopsys und Cadence als auch mit Startups wie ChipAgents und Ricursive.
Anthropic und OpenAI als Speaker auf der TechCrunch Disrupt 2026
Die von Google for Startups präsentierte AI Stage auf der TechCrunch Disrupt 2026 (13. bis 15. Oktober im Moscone Center, San Francisco) bringt führende Köpfe von Anthropic, OpenAI sowie zahlreichen KI- und Sicherheitsunternehmen zusammen. Im Fokus der Sessions stehen Enterprise-KI-Implementierungen, KI-native Go-to-Market-Strategien (GTM), Agenten-Sicherheit, Video-Intelligence sowie die Transformation von SaaS-Geschäftsmodellen durch künstliche Intelligenz. Als Speaker bestätigt sind unter anderem Cat de Jong (Anthropic), Tara Seshan (OpenAI), Arsalan Tavakoli (Databricks), Ric Smith (Okta), Chet Kapoor (AWS) sowie Gründer und CEOs von Startups wie Decart, Luma AI, Glean und Monte Carlo. Die Konferenz bietet Branchenexperten und Gründern eine zentrale Plattform zum Austausch über die nächste Innovationswelle im Enterprise-KI-Segment.
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