Beobachtetes Signal · 22. März 2026 · Technical Release · Quelle: t3n · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
Prompt ermöglicht die Übertragung von ChatGPT-Einstellungen zu Claude
t3n berichtet über eine Prompt-basierte Methode zur Migration personalisierter Einstellungen beim Wechsel zwischen KI-Chatbots wie ChatGPT und Claude. Claude bietet hierfür unter dem Menüpunkt Fähigkeiten über die Schaltfläche Import starten eine integrierte Importvorlage an. Nutzer können einen Export-Prompt in den Quell-Chatbot kopieren und das generierte Ergebnis zur Übertragung in Claude einfügen. Die Prompt-Expertin Susanne Renate Schneider entwickelte zudem einen erweiterten Prompt, um zusätzliche Präferenzen wie Kommunikationsstile, zu vermeidende Begriffe und Workflows zu erfassen, da die Standardvorlage bei intensiven ChatGPT-Nutzern oft nicht ausreicht. Der t3n MeisterPrompter Podcast testete diese Abläufe branchenübergreifend bei ChatGPT, Claude, Gemini und Le Chat. Während der Import bei Claude reibungslos funktionierte, stieß Gemini auf Hürden. Die Episode liefert sowohl den erweiterten Prompt als auch Lösungsansätze für Gemini.
Verbraucherorientierte Anleitung zur Migration von Chatbot-Personalisierungen. Dies ist zwar für Anwender konversationeller KI nützlich, stellt jedoch keine marktrelevante Veränderung für AdTech oder MarTech dar.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Claude bietet unter Fähigkeiten über die Schaltfläche Import starten eine Vorlage zur Migration von Nutzereinstellungen an.
- Ein Prompt-Export-Workflow überträgt Einstellungen, indem ein Export-Befehl im Quell-Chatbot ausgeführt und das Resultat in Claude eingefügt wird.
- Prompt-Expertin Susanne Renate Schneider entwarf einen umfassenderen Prompt für tiefgreifende Personalisierungsdetails wie Kommunikationsstile und Wortwahl.
- Der t3n MeisterPrompter Podcast testete die Migration bei ChatGPT, Claude, Gemini und Le Chat mit reibungslosen Ergebnissen bei Claude, aber Problemen bei Gemini.
- Der erweiterte Prompt sowie ein Workaround für Gemini sind in der entsprechenden Podcast-Episode verfügbar.
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Claude schlägt ChatGPT in Tests: Praktischer Prompting-Leitfaden
Der Artikel erläutert, warum Millionen Nutzer, die von ChatGPT zu Claude wechseln und gewohnte Prompting-Muster anwenden, die Stärken des Modells oft nicht ausschöpfen. Zitierte unabhängige Benchmarks zeigen, dass Claude beim logischen Schließen um 14,6 Punkte führt, bei der Instruktionsbefolgung einen Vorsprung von 7 Punkten aufweist und vier von acht blinden Schreibtests gewinnt. Der Beitrag fungiert als praktischer Übersetzer: Er beschreibt, wie Claudes Constitutional-AI-Training die Antworten beeinflusst, empfiehlt den Wechsel von Befehlen zu Situationsbeschreibungen und liefert sechs sofort einsatzbereite Prompts (jeweils in Kurz- und Langversion) sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Projekteinrichtung. Zudem beleuchtet der Autor Vor- und Nachteile wie Bild- und Sprachfunktionen, Geschwindigkeit sowie das Custom-GPTs-Ökosystem und zeigt Demo-Konversationen, um Skeptiker zu überzeugen.
Wiederkehrende Aufgaben organisieren: Projekte in ChatGPT und Claude nutzen
Dieser t3n-Artikel beleuchtet, wie die Projekt-Funktionen in ChatGPT und Anthropic's Claude dabei helfen, wiederkehrende KI-Aufgaben durch die Bündelung von Gesprächshistorien und wachsendem Kontext zu strukturieren. Basierend auf dem t3n-Podcast MeisterPrompter mit Host Susanne Renate Schneider wird empfohlen, Projekte einzusetzen, wenn sich Aufgaben wiederholen und der Kontext im Zeitverlauf wächst. Im Vergleich zu CustomGPTs, die ein kostenpflichtiges ChatGPT-Abo erfordern und sich für konstant strukturierte Aufgaben eignen, stehen Projekte in den kostenfreien Versionen beider Plattformen zur Verfügung. Zudem gibt es Unterschiede bei der Einrichtung: Während Claude Projektbeschreibungen direkt zu Beginn abfragt, lässt sich dies bei ChatGPT nachträglich ergänzen; eine einmalige Einstellung während der Erstellung ist im Nachhinein jedoch unveränderbar. Der Beitrag verweist für detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen auf den Podcast.
System-Prompts reduzieren ChatGPT-Halluzinationen und erzwungenes Wissen
Ein t3n-Fachbeitrag beleuchtet, wie große Sprachmodelle wie ChatGPT, Claude und Google Gemini durch erfundene Fakten, Quellen und Zahlen sogenannte Halluzinationen erzeugen. Zur Minderung dieses Problems wird eine über den t3n MeisterPrompter-Podcast vorgestellte Acht-Punkte-System-Prompt-Vorlage präsentiert. Dieses Template zielt darauf ab, die Modelle dazu zu bringen, Unsicherheiten explizit einzugestehen, das Erfinden von Fakten zu unterlassen und Annahmen klar zu kennzeichnen. Der Artikel zeigt zudem auf, wo solche System-Prompts in gängigen Chat-Benutzeroberflächen zentral hinterlegt werden können – darunter ChatGPT unter 'Individual Instructions' bzw. 'Personalization', Claude im Profil sowie Google Gemini im Bereich 'Personal Context'. Obwohl die Vorlage signifikant dabei hilft, Halluzinationen zu reduzieren, weist der Artikel darauf hin, dass sie Fehler nicht vollständig eliminieren kann.
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