Beobachtetes Signal · 10. Sept. 2024 · Funding · Quelle: Tech.eu · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
PLATMA sichert sich 2 Millionen US-Dollar Pre-Seed-Finanzierung für KI-No-Code-Plattform
PLATMA, eine KI-gestützte No-Code-Plattform, hat in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde 2 Millionen US-Dollar eingeworben. Die Runde wurde von Almaz Capital und der EA Group angeführt, die jeweils 500.000 US-Dollar investierten. Zu den weiteren Investoren zählen Startup Wise Guys, CAUCASUS VC, Tumar Venture Fund, MOST Ventures, ACTIVAT VC sowie Business Angel Murat Abdrakhmanov. Das Unternehmen wird mit 20 Millionen US-Dollar bewertet. PLATMA nutzt künstliche Intelligenz, um natürliche Sprache in funktionalen Code zu übersetzen, und richtet sich an Anwender ohne Programmierkenntnisse. Die Plattform verzeichnet über 10.000 registrierte Nutzer und Kunden in mehreren Ländern. Das frische Kapital soll für technologische Weiterentwicklungen, den Ausbau des Teams und die Erschließung neuer Märkte eingesetzt werden. Obwohl die Plattform primär auf allgemeine Softwareentwicklung ausgerichtet ist, zeigt sie das anhaltende Investoreninteresse an KI-gestützten Automatisierungslösungen.
Pre-Seed-Finanzierung für eine KI-No-Code-Plattform; weist nur geringe Relevanz für das breitere AdTech-Ökosystem auf.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- PLATMA hat 2 Millionen US-Dollar an Pre-Seed-Finanzierung eingeworben.
- Das Unternehmen wird mit 20 Millionen US-Dollar bewertet.
- Die Finanzierungsrunde wurde von Almaz Capital und der EA Group angeführt, die jeweils 500.000 US-Dollar investierten.
- PLATMA zählt über 10.000 registrierte Nutzer.
- Die Mittel fließen in Technologieverbesserungen, Teamexpansion und neue Märkte.
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1 verknüpfte Unternehmen“Christoph Daszkiewicz, a leading expert in the No/Low Code field and the Head of Software at Schneider Electric....”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Schneider Electric übernimmt PTC für 22,6 Milliarden Dollar
Der französische Industriekonzern Schneider Electric hat sich auf den Kauf des US-Softwareunternehmens PTC für 22,6 Milliarden Dollar geeinigt und zahlt 205 Dollar pro Aktie. Die am 5. Oktober 2026 bekannt gegebene Übernahme entspricht einem Aufschlag von 42 Prozent auf den Schlusskurs vom Freitag. Die PTC-Aktie sprang daraufhin um rund 38 Prozent. Schneider will damit seine Präsenz in Produktdesign, Konstruktion und Datenmanagement stärken. Das fusionierte Unternehmen soll ab dem dritten Jahr jährliche Kosteneinsparungen von 250 Millionen Euro und Umsatzsynergien von 800 Millionen Euro erzielen. Der Abschluss wird bis zum dritten Quartal 2027 erwartet. Diese Übernahme folgt auf den Kauf der bulgarischen Shelly Group für 1,2 Milliarden Euro und unterstreicht Schneiders aggressive M&A-Strategie an der Schnittstelle von Software und Hardware.
Vision Group präsentiert LiLic Sidecar für KI-Rechenzentren
Vision Group präsentierte auf der YOTTA 2026 in Las Vegas sein Portfolio an Strom- und Energiespeicherlösungen für KI-Rechenzentren (AIDC) und stellte mit LiLic Sidecar eine neue Hochvolt-Gleichstromlösung (HVDC) vor. Das Produkt kombiniert Lithium-Ionen-Kondensator- und LFP-Batterietechnologie, um sowohl transiente Lastspitzen als auch kurzzeitige Backup-Versorgung für hochdichte KI-Serverracks zu gewährleisten. Darüber hinaus wurden HVDC-Systeme, Batterie-Backup-Einheiten (BBU) und Batterie-Energiespeichersysteme (BESS) gezeigt, die unterschiedliche Einsatzanforderungen abdecken. Vision Group betonte Sicherheit, Zuverlässigkeit und globale Lieferfähigkeit, insbesondere in Nordamerika, das als strategischer Markt gilt. Das Unternehmen kooperiert mit Partnern wie Eaton, Vertiv, Schneider Electric und Delta.
Schneider Electric bietet 1,2 Milliarden Euro zur Übernahme der Shelly Group
Der französische Energiemanagement- und Automatisierungskonzern Schneider Electric hat ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für alle ausstehenden Aktien des bulgarischen Smart-Home-Spezialisten Shelly Group abgegeben. Das Angebot bewertet Shelly mit rund 1,2 Milliarden Euro bei einem Preis von 70 Euro je Aktie, was einer Prämie von 27 % gegenüber dem volumengewichteten Sechs-Monats-Durchschnittskurs entspricht. Die Gründer, die zusammen 56,6 % der Anteile halten, unterstützen die Transaktion. Die Offerte steht unter dem Vorbehalt einer Mindestannahmequote von 95 % sowie der Freigabe durch die bulgarische Finanzaufsicht und die zuständigen Wettbewerbsbehörden. Der Abschluss wird für das erste Quartal 2027 erwartet. Schneider Electric beabsichtigt, Shellys softwaregetriebene Plattform für Home Energy Management in das eigene Portfolio zu integrieren, um seine Position in den Bereichen Smart Home und IoT weiter auszubauen.
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