Beobachtetes Signal · 27. Feb. 2026 · Product Launch · Quelle: techcrunch · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral

Perplexity stellt Multi-Model-Agenten „Computer“ für Enterprise-Nutzer vor

Zusammenfassung des Signals

Perplexity hat mit Perplexity Computer ein cloudbasiertes Agenten-Tool gelauncht, das Workflows über 19 verschiedene AI-Modelle hinweg orchestriert und eigenständig Subagenten zur Aufgabenbewältigung erstellt. Das Produkt ist ab sofort für Abonnenten des 200 US-Dollar teuren Top-Tarifs Perplexity Max verfügbar. Die Lösung bewältigt komplexe Research-Workflows von der Datenerfassung bis hin zu fertigen Webseiten und Visualisierungen. Zudem integriert sie die Funktion „Model Council“ für parallele Modellabfragen. Das Unternehmen veröffentlichte außerdem den Draco-Benchmark, betreibt eine eigene AI-optimierte Search-API und kündigte die iOS-Version des Comet-Browsers sowie die Entwicklerkonferenz „Ask“ für März an. Führungskräfte bestätigten einen strategischen Kurswechsel weg von Werbung hin zu margenstarken Enterprise-Subscriptions.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Der neue Multi-Model-Agent und der Benchmark sind beachtliche Entwicklungen im LLM- und AI-Produktsegment, stammen jedoch von einem mittelständischen Consumer-AI-Unternehmen und haben daher einen begrenzten direkten Einfluss auf das breitere AdTech- und MarTech-Ökosystem.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Perplexity hat Perplexity Computer als agentenbasiertes Tool mit 19 AI-Modellen angekündigt.
  • Das Tool ist exklusiv für Perplexity Max-Abonnenten für 200 US-Dollar pro Monat verfügbar.
  • Die Anwendung läuft vollständig in der Cloud und kann Subagenten zur Workflow-Ausführung generieren.
  • Perplexity veröffentlichte den Draco-Benchmark und betreibt nun eine eigene AI-optimierte Search-API.
  • Das Unternehmen hat Werbemodelle aufgegeben und priorisiert stattdessen Enterprise- und Deep-Research-Subscriptions.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: techcrunch•Veröffentlicht: 27. Feb. 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “Perplexity's new Computer is another bet that users need many AI models | TechCrunch”

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Perplexity startet Computer: KI-Agent orchestriert 19 Frontier-Modelle

Perplexity hat mit Perplexity Computer einen cloudbasierten KI-Agenten gelauncht, der 19 Frontier-Modelle – darunter Claude Opus 4.6, GPT-5.4, Gemini und Grok – orchestriert, um mehrstufige Projekte über einen einzigen Prompt auszuführen. Das System kostet 200 US-Dollar pro Monat inklusive 10.000 Credits, integriert über 400 Tools und ist als autonome Execution Engine konzipiert. Nach dem Start für Max-Abonnenten im Februar 2026 folgte die Enterprise-Freigabe auf der Konferenz Ask 2026, woraufhin innerhalb eines Wochenendes über 100 Enterprise-Anfragen registriert wurden. Bis März 2026 stieg der ARR laut Berichten auf über 450 Millionen US-Dollar, angetrieben durch die Computer-Adoption und die Umstellung auf verbrauchsbasierte Abrechnung. Der Guide beleuchtet zudem Prompt-Frameworks, Kostenstrukturen, Enterprise-Anforderungen sowie das Hybridmodell Personal Computer.

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Perplexity stellt KI-Orchestrierungsplattform „Computer“ für Multi-Modell-Workflows vor

Perplexity hat am 25. Februar 2026 „Computer“ eingeführt – eine cloudbasierte KI-Orchestrierungsplattform, die mehrstufige Workflows koordiniert, indem sie Teilaufgaben an über 19 Frontier-Modelle verteilt und Anbindungen an mehr als 400 Apps herstellt. Die Plattform führt Prozesse asynchron in isolierten Firecracker-MicroVMs aus, agiert direkt in verbundenen Diensten wie Gmail, GitHub, Snowflake, Shopify oder Finanzplattformen via Plaid und FactSet, und arbeitet mit verbrauchsabhängigen Preisen sowie gestaffelten Abonnements (Pro, Max, Enterprise Max). Im Fokus stehen Single-Prompt-Orchestrierungen, zeitgesteuerte Workflows und wiederverwendbare „Skills“. Während Vorteile wie der Verzicht auf lokale Setups und automatische SQL-Generierung überzeugen, liegen Herausforderungen in Kostenrisiken durch unpräzise Prompts und der Abhängigkeit von Drittmodellen. Der Launch positioniert das Produkt im direkten Wettbewerb zu anderen Agenten-Plattformen und spiegelt die hohe Innovationsgeschwindigkeit im Bereich Connected TV, MarTech und automatisierter Marketing-Workflows wider.

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Platform5. März 2026

Perplexity Computer vereint 20 KI-Modelle und Voice Mode

Perplexity hat mit dem Perplexity Computer ein vereinheitlichtes Backend vorgestellt, das 20 KI-Modelle für KI-gestützte Multi-Model-Workflows integriert. Als zentraler Reasoning-Engine fungiert Claude Opus 4.6, während spezialisierte Sub-Agents komplexe Teilaufgaben übernehmen – darunter Gemini für Research, Nano Banana für Bildgenerierung, Veo 3.1 für Video, Grok für schnelle Aufgaben und GPT-5.2 für Long-Context-Retrieval. Anwender definieren Aufgaben, die über ein Chat-Interface verteilt und in isolierten Compute-Umgebungen ausgeführt werden. Abonnenten von Perplexity Max erhalten einen sofortigen Early Access, gefolgt vom Enterprise Max. Zudem führt das System den Model Council ein, bei dem drei zentrale KI-Modelle parallel für Suchanfragen agieren. Diese Modellorchestrierung positioniert sich als künftige Kernkompetenz für effiziente AI-Workflows.

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