Beobachtetes Signal · 12. Juni 2025 · Funding · Quelle: Tech.eu · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv

Multiverse Computing sichert sich 189 Millionen Euro zur Komprimierung von LLMs

Zusammenfassung des Signals

Das auf quanteninspirierte KI-Modellkomprimierung spezialisierte Unternehmen Multiverse Computing hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 189 Millionen Euro eingesammelt. Die Runde wurde von Bullhound Capital angeführt, unter Beteiligung von Investoren wie HP Tech Ventures, Toshiba, Forgepoint Capital International und CDP Venture Capital. Das Startup entwickelt die Technologie CompactifAI, die die Größe von Large Language Models um bis zu 95 Prozent reduziert und dabei die Genauigkeit beibehält. Die komprimierten Modelle arbeiten vier- bis zwölffach schneller und senken die Inferenzkosten um 50 bis 80 Prozent, wodurch der Einsatz in der Cloud, in privaten Rechenzentren sowie auf Edge-Geräten wie PCs und Smartphones ermöglicht wird. Multiverse nutzt einen von CSO Román Orús entwickelten Tensor-Networks-Ansatz. Komprimierte Versionen von Llama, DeepSeek und Mistral sind bereits verfügbar. Die Investition soll die breitere Markteinführung energieeffizienter und kostengünstiger LLMs vorantreiben.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Die Series-B-Finanzierung in Höhe von 189 Millionen Euro für die drastische Komprimierung von LLMs stellt eine relevante Infrastrukturentwicklung für die KI-Bereitstellung dar und bietet Potenzial für Effizienzsteigerungen bei KI-gestützten Anwendungen.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Multiverse Computing hat in einer Series-B-Runde 189 Millionen Euro eingeworben.
  • Angeführt wurde die Finanzierungsrunde von Bullhound Capital unter Beteiligung von HP Tech Ventures, Toshiba und weiteren Investoren.
  • CompactifAI reduziert die Größe von Large Language Models um bis zu 95 Prozent bei gleichbleibender Leistung.
  • Komprimierte Modelle sind 4x bis 12x schneller und senken die Inferenzkosten um 50 bis 80 Prozent.
  • Optimierte Versionen von Llama, DeepSeek und Mistral sind bereits auf dem Markt verfügbar.

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“Bullhound Capital led the funding, with support from HP Tech Ventures, SETT, Forgepoint Capital International, CDP Venture Capital, Santande...”

“Bullhound Capital led the funding, with support from HP Tech Ventures, SETT, Forgepoint Capital International, CDP Venture Capital, Santande...”

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: Tech.eu•Veröffentlicht: 12. Juni 2025
Ursprünglicher Berichttitel: “Multiverse Computing lands €189M to rewire the LLM ecosystem”

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Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.

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Nvidia RTX Spark Notebooks starten ab 3.300 Euro

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Windows führt Open-Weight-KI wie DeepSeek und Nvidias Nemotron ein

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Deutschland bei KI-Agenten weltweit in der Spitzengruppe

Eine neue HP-Studie zeigt, dass Deutschland bei der Einführung von KI-Agenten am Arbeitsplatz weltweit zur Spitzengruppe gehört. Fast jeder zweite (49 Prozent) deutsche Büroangestellte nutzt bereits KI-Agenten, nur die USA liegen unter den führenden Industrienationen vorn. Die Studie, basierend auf einer Befragung von 19.506 Büroangestellten in 15 Ländern, zeigt einen deutlichen Anstieg der Nutzung arbeitgeberbereitgestellter KI-Tools von 32 auf 49 Prozent innerhalb eines Jahres. Diese Verbreitung geht jedoch mit wachsender Jobangst einher: 43 Prozent der KI-Agenten-Nutzer befürchten, durch KI oder Kollegen mit größerer KI-Expertise verdrängt zu werden, verglichen mit 27 Prozent bei Nutzern klassischer Chatbots. Das Phänomen des 'Jobhugging' ist weit verbreitet: 60 Prozent der Befragten halten es derzeit für zu riskant, den Arbeitsplatz zu wechseln. Die Gen Z geht zunehmend Nebentätigkeiten nach, um Karriererisiken abzufedern. Die Studie unterstreicht die Notwendigkeit, Mitarbeiter gezielt weiterzubilden und die Arbeit menschenzentriert zu gestalten.

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