Beobachtetes Signal · 28. Aug. 2026 · Product Launch · Quelle: t3n · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
Microduck: Pollen Robotics bringt KI-Lernroboter auf den Markt
Microduck ist ein 25 cm großer und 800 g schwerer Bildungsroboter in Entenform, der von Pollen Robotics, einem Tochterunternehmen von Hugging Face, entwickelt wurde. Das Gerät richtet sich an Einsteiger sowie interessierte Erwachsene und ist mit 15 Motoren, einer Kamera, LiDAR, Trägheitssensoren, einem KI-fähigen Rockchip-RK3566-SoC, 1 GB RAM, 32 GB Speicher sowie Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet. Nutzer können Verhaltensweisen über einen quelloffenen, browserbasierten Microduck-Simulator auf Hugging Face programmieren, feinjustieren und von der Community erstellte Aktionen teilen. Microduck kann über die Projekt-Website für 399 USD vorbestellt werden. Die Auslieferung nach Nordamerika und Europa ist für den Zeitraum vor Weihnachten 2026 avisiert.
Markteinführung eines Consumer-Roboters für Bildungszwecke mit Open-Source-KI-Tools; minimale direkte Relevanz für das AdTech- und MarTech-Ökosystem.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Microduck wird von Pollen Robotics, einer Tochtergesellschaft von Hugging Face, entwickelt.
- Hardware-Spezifikationen: 25 cm Höhe, 800 g Gewicht, 15 Motoren, Kamera, LiDAR, Beschleunigungs-/Gyroskopsensoren, Rockchip RK3566 mit KI-Beschleuniger, 1 GB RAM, 32 GB Speicher, Mikrofon und Lautsprecher.
- Verhaltensweisen lassen sich in einem browserbasierten Hugging-Face-Simulator trainieren und testen; das Open-Source-Projekt ermöglicht das Teilen von Community-Inhalten.
- Vorbestellungen sind über die Projekt-Website für 399 USD möglich.
- Pollen Robotics plant die Auslieferung vor Weihnachten 2026, zunächst begrenzt auf Nordamerika und Europa.
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5 verknüpfte Unternehmen“The simplest way to teach the robot is the Microduck simulator from Hugging Face, which runs in the browser and can transfer tested motion s...”
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Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Hugging Face bringt Open-Source-Roboter Microduck für 399 US-Dollar auf den Markt
Hugging Face hat den Microduck vorgestellt, einen 25 Zentimeter großen, entenförmigen Open-Source-Roboter für 399 US-Dollar, der noch vor Weihnachten ausgeliefert werden soll und mittels Reinforcement Learning trainierbar ist. Der Roboter, der nach der Übernahme des französischen Start-ups Pollen Robotics im April 2025 entwickelt wurde, verfügt über eine Kamera, Lidar, zwei IMUs, kann mit seinem Schnabel bis zu 800 Gramm heben und unterstützt das Training in Simulationen über einen auf GitHub verfügbaren SDK- und RL-Trainings-Stack. Die Markteinführung fällt mit Berichten zusammen, wonach Nvidia die Übernahme von Hugging Face zu einer Bewertung von 13 Milliarden US-Dollar plant, und folgt auf einen kürzlichen Cybersicherheitsvorfall im Zusammenhang mit Servern von OpenAI und Hugging Face.
Hugging Face-Tochter Pollen Robotics landet mit Mikro-Roboter kommerziellen Erfolg
Pollen Robotics, eine französische Tochtergesellschaft von Hugging Face, hat den programmierbaren Personal-Roboter ‚Microduck‘ auf den Markt gebracht. Innerhalb kürzester Zeit wurden über 10.000 Einheiten verkauft und ein Umsatz von mehr als 4 Millionen US-Dollar generiert. Der Roboter nutzt für seine On-Device-Rechenleistung den RK3566-Chip von Rockchip, der lizensierte Technologie des britischen Unternehmens ARM integriert. Das Analysehaus Omdia betont, dass Rockchip ein wichtiger Akteur im Bereich Edge AI ist, obgleich die Chips für leichtere Workloads und nicht für komplexe Cloud-Prozesse ausgelegt sind. Diese Entwicklung unterstreicht die starke Vernetzung der globalen Hardware-Lieferkette. Sie erfolgt zudem vor dem Hintergrund von Berichten, wonach Nvidia die Übernahme von Hugging Face für 12,9 Milliarden US-Dollar vereinbart haben soll.
Feather Robotics sichert sich 7,6 Millionen US-Dollar für humanoide Plattform
Feather Robotics, ein im Jahr 2025 gegründetes Startup für humanoide Robotik, positioniert sich als das „Android der Robotik“, indem es Entwicklern ein modulares Hard- und Software-Toolkit bereitstellt. Das Unternehmen hat eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 7,6 Millionen US-Dollar unter der Leitung von Gradient Ventures abgeschlossen. Die Roboter von Feather kosten 30.000 US-Dollar und sind bereits in japanischen Restaurants sowie Forschungslaboren im Einsatz, womit sie einen Umsatz von über 1 Million US-Dollar generieren. Die Plattform unterstützt Modelle führender KI-Anbieter wie Generalist, Skild und Physical Intelligence. Mit Fokus auf Bereitstellbarkeit und Anpassbarkeit will Feather vom wachsenden Markt für physische KI profitieren, den die Gründer in den nächsten fünf Jahren auf Tausende von Unternehmen anwachsen sehen. Das Startup agiert capital-effizient, hat nur einen Bruchteil seiner Mittel ausgegeben und bereitet eine große Produkteinführung vor.
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