Beobachtetes Signal · 16. Juni 2026 · Opinion / Sponsored Content · Quelle: The Drum · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv

Marketing für Algorithmen: Monks fordert neues Operating Model für KI

Zusammenfassung des Signals

In einem Interview auf The Drum betonen Wesley ter Haar und Simon John von Monks, dass Künstliche Intelligenz das Marketing von der Kreation bis zur Entscheidungsfindung grundlegend transformiert. Das Haupt-Hindernis für den Wandel sei dabei nicht die Technologie selbst, sondern organisatorische Strukturen, Workflows und Governance. Viele Unternehmen verharren laut den Führungskräften in einer isolierten Post-Pilot-Phase, anstatt KI nahtlos in End-to-End-Prozesse zu integrieren. Traditionelle Agentur-Betriebsmodelle seien für eine KI-getriebene Ära zunehmend ungeeignet. Marktchancen bieten sich vor allem Dienstleistern, die Agilität fördern und ihre Marketing-Infrastruktur konsequent auf agentische KI-Ökosysteme ausrichten.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Unterstreicht die Notwendigkeit organisatorischer Anpassungen und neuer Operating Models für Agenturen sowie Werbetreibende bei der Skalierung von KI im MarTech- und Creative-Ops-Bereich.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Veröffentlicht am 16. Juni 2026 auf The Drum als Sponsored Content in Partnerschaft mit Monks und Drum Studios.
  • Wesley ter Haar fungiert als Co-Founder und Chief AI Officer bei Monks.
  • Simon John ist Managing Director für UK & Ireland bei Monks.
  • Laut Monks sind veraltete Workflows und Unternehmenskulturen das Haupthindernis für die KI-Transformation, wodurch viele Marken in Pilotphasen feststecken.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: The Drum•Veröffentlicht: 16. Juni 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “We’re ‘marketing to algorithms’ now: how to face the industry’s uncomfortable truth”

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Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.

Creative Orchestration (Real-time creative & marketing automation)14. Juli 2026

Echtzeitsysteme definieren kreatives Marketing neu

Auf dem Cannes Lions Festival betonten Führungskräfte von Monks, dass ereignisgesteuerte Echtzeitsysteme – und nicht bloß volumengetriebene generative KI – die Markenkommunikation und -optimierung nachhaltig verändern. Durch kontinuierliche Datenaufnahme, Performance-Lernschleifen und eine engere Verzahnung von Kreation und Datenteams entstehen zielgerichtete Assets. Lauren Anderson von Amazon Ads klassifizierte KI dabei als Werkzeug und nicht als Ersatz für menschliche Kreativität. Im Fokus steht Monks.Flow zur Vorhersage der Creative-Performance in algorithmischen Feeds sowie eine Partnerschaft mit Amazon Web Services und Amazon Ads für ein cloudbasiertes Betriebssystem. Zentrale Organisationsherausforderungen bleiben das Aufbrechen von Datensilos und der Einsatz rigoroser Tests, um KI-Varianten in messbare Geschäftsergebnisse zu überführen.

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Large Language Models (LLM) & AI2. Juli 2026

Adobe: KI verschiebt die Wertschöpfung in der Kreativbranche

Auf den Cannes Lions erklärten die Adobe-Führungskräfte Rachel Thornton und Simon Morris im Gespräch mit The Drum, dass KI die Kreativität nicht verdrängt, sondern die Wertschöpfung im Marketing grundlegend neu definiert. KI transformiert Bereiche wie Discovery, Produktion, Personalisierung und Measurement. Marketer müssen sich etwa auf Brand Visibility auf neuartigen, LLM-basierten Suchoberflächen einstellen. Während generative KI repetitive Produktionsschritte automatisiert und Creative-Varianten skaliert, können sich Kreative wieder verstärkt auf Storytelling, Strategie und Brand Taste konzentrieren. Adobe nutzt seine eigene Marketingorganisation dabei als 'Customer Zero', um neue Features wie Brand Visibility vorab intern zu testen. Thornton und Morris empfehlen Agenturen, KI nicht als isoliertes Tool, sondern als Katalysator für organisatorischen Wandel und gezielten Kompetenzaufbau zu begreifen. Als Vorreiter für die tiefgreifende Integration von KI in Workflows nannten sie unter anderem WPP, Code and Theory, Publicis und Dentsu.

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Platform15. Jan. 2026

KI-Personalisierung steht auf der CES 2026 im Mittelpunkt

Auf der CES 2026 wandelt sich die Rolle von KI im Marketing von der Theorie zur praktischen Anwendung, während große Plattformen in skalierbare KI-Optimierungstools investieren. Die Monks-Führungskräfte Chris Wilhelmi und Sneha Ghosh betonen, dass Marken veraltete Datenmodelle neu erfinden, die Performance messen und Inhalte durch skalierbare KI zielgerichteter ausspielen können. Sie heben hervor, dass Content-Qualität für die Personalisierung entscheidend ist und Agenturen zunehmend auf KI-Plattformen und Betriebssysteme setzen, um die Ergebnisse zu verbessern. Bereits auf der CES 2024 hatte Monks mit Monks.flow ein KI-Produkt vorgestellt, das auf Basis segmentierter Audience-Daten automatisch zielgerichtete Bildwelten und Social-Media-Copy generiert. Die Manager erläutern, wie sich das KI-gestützte Angebot von Monks vom Wettbewerb differenzieren soll und warum KI-getriebene Personalisierung zum Kern moderner Marketingstrategien wird.

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