Beobachtetes Signal · 24. Feb. 2026 · Product Launch · Quelle: Adweek · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Liquid Death und Spotify launchen „Eternal Playlist Urn“
Die Getränkemarke Liquid Death hat sich mit Spotify zusammengetan, um die auf 150 Einheiten limitierte „Eternal Playlist Urn“ auf den Markt zu bringen. Die 28 Zentimeter große und rund ein Kilogramm schwere Urne verfügt über einen integrierten Bluetooth-Lautsprecher im Deckel, der personalisierte Spotify-Playlists abspielt. Spotify entwickelte dafür den „Eternal Playlist Generator“ für US-Hörer, der Playlists basierend auf Hörgewohnheiten und Stimmungsfragen erstellt. Liquid Death begleitet die Produkteinführung mit einem humorvollen 45-sekündigen Werbespot auf YouTube und Social Media. Das Sammlerstück ist exklusiv in den USA für 495 US-Dollar erhältlich. Die Kollaboration reiht sich in eine Serie aufmerksamkeitsstarker Partnerschaften der Marke ein, unter anderem mit Yeti, e.l.f. Cosmetics und Dr. Squatch.
Bemerkenswerte Marken-Plattform-Kollaboration, die Audio-Integration und experimentelles Merchandising demonstriert, jedoch aufgrund der strengen Limitierung eher eine kreative PR-Kampagne als einen technologischen Wendepunkt darstellt.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Liquid Death und Spotify entwickelten gemeinsam die „Eternal Playlist Urn“.
- Die Urne ist 28 cm groß, wiegt 1,1 kg und besitzt einen integrierten Bluetooth-Lautsprecher.
- Spotify stellt einen „Eternal Playlist Generator“ für personalisierte, synchronisierbare Playlists bereit.
- Die limitierte Edition ist auf 150 Einheiten beschränkt und kostet in den USA 495 US-Dollar.
- Ein 45-sekündiger Spot bewirbt die Kampagne auf YouTube, Social Media und Online-Kanälen.
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Spotify und Liquid Death launchen urnenförmigen Bluetooth-Lautsprecher
Spotify und Liquid Death haben mit der „Eternal Playlist Urn“ einen auf 150 Einheiten limitierten, urnenförmigen Bluetooth-Lautsprecher in den USA auf den Markt gebracht, der für 495 US-Dollar angeboten wird. Das Sammlerstück dient nicht zur Ascheaufbewahrung; die Lautsprechertechnik ist im Deckel integriert. Käufer können über Spotify durch die Beantwortung von Fragen und auf Basis ihrer bisherigen Streaming-Historie eine personalisierte „Eternal Playlist“ erstellen, die mit dem Gerät synchronisiert und geteilt werden kann. Diese aufmerksamkeitsstarke Brand-Kampagne knüpft an Spotifys frühere Hardware-Kooperationen wie die mit Ikea im Jahr 2022 an, während das eigenständige In-Car-Gerät „Car Thing“ zwischenzeitlich eingestellt wurde.
Liquid Death-Gründer Mike Cessario über den Aufbau einer unkopierbaren Marke
Mike Cessario, der Liquid Death 2019 nach einer Karriere als Werbekreativer gründete, erläutert die Strategie der Getränkebrand, Comedy und Entertainment als zentralen Burggraben zu nutzen. Die Marke hat sich von stillem Wasser zu Mineralwasser mit Kohlensäure, Eistee sowie Energy Drinks ausgedehnt und einen Umsatz im dreistelligen Millionenbereich generiert. Einen Super Bowl-Spot produzierte das Unternehmen intern für nur 300.000 US-Dollar. Cessario argumentiert, dass Konsumgüter weitgehend austauschbar seien, weshalb Marken über Einprägsamkeit, emotionale Bindung oder den Preis gewinnen müssen. Er vergleicht den Ansatz mit dem Playbook von Red Bull, fokussiert sich jedoch auf Humor. Zudem beleuchtet er massive operative Herausforderungen im Retail-Vertrieb – darunter die Einschränkungen von DSD-Netzwerken großer Getränkekonzerne und die Diskrepanz zwischen Handelseinlistung und tatsächlicher Regalpräsenz.
Liquid Death und Pop-Tarts kooperieren für limitierte Eistee-Edition
Liquid Death und Pop-Tarts haben eine ungewöhnliche Partnerschaft angekündigt und den limitierten Eistee „Pop-Tarts Carnage“ vorgestellt. Das Getränk vereint den Geschmack von Frosted Strawberry Pop-Tarts mit dem ikonischen, von Heavy Metal inspirierten Dosendesign von Liquid Death. Für die Marketingkampagne zeichnet das hauseigene Produktionsteam von Liquid Death, Death Machine, verantwortlich. Ein begleitender Werbespot zeigt eine alltägliche Haushaltszene, die durch den Konsum des Eistees in ein chaotisches Spektakel verwandelt wird. Laut Andy Pearson, Vice President of Creative bei Liquid Death, stand bei dieser Kollaboration die Kombination aus kreativem Storytelling und einem einzigartigen Geschmackserlebnis im Vordergrund. Diese Kampagne nahtlos an frühere exzentrische Kooperationen von Liquid Death an, darunter Partnerschaften mit Spotify und e.l.f. Cosmetics. Gleichzeitig unterstreicht sie die Historie unkonventioneller Marketingstrategien von Pop-Tarts, wie etwa die aufmerksamkeitsstarke „Edible Mascot“-Aktivierung beim Pop-Tarts Bowl im Jahr 2023.
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