Beobachtetes Signal · 17. Feb. 2026 · Hiring · Quelle: TechCrunch · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Jack Altman wechselt als General Partner zu Benchmark
Jack Altman schließt sich der renommierten Risikokapitalgesellschaft Benchmark als General Partner an und bringt Teamkollegen von seiner eigenen Venture-Firma Alt Capital mit. Alt Capital hatte Anfang 2024 einen Fonds I über 150 Millionen US-Dollar und im vergangenen September einen Fonds II über 274 Millionen US-Dollar aufgelegt. Laut PitchBook-Daten hat Alt Capital in mindestens 52 Unternehmen investiert, darunter Rippling, Antares Nuclear und CompLabs. Altman erklärte, dass er seine Board-Mandate aus Alt-Capital-Investitionen behalten wird. Benchmark lehnte eine Stellungnahme ab. Altman ist zudem Gründer der HR-Plattform Lattice und der jüngere Bruder von OpenAI-Mitgründer Sam Altman. Der Wechsel markiert einen bedeutenden personellen Schritt im VC-Segment, bei dem wesentliche Teile des Teams und der bisherigen Investmentinfrastruktur in eine der traditionsreichsten Firmen integriert werden.
Bedeutsame Personalie bei einer führenden Venture-Capital-Gesellschaft mit potenzieller Integration eines bestehenden Teams und Portfolios, jedoch ohne unmittelbaren branchenverändernden Charakter.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Jack Altman wechselt als General Partner zu Benchmark.
- Alt Capital sammelte Anfang 2024 einen Fonds I über 150 Millionen US-Dollar und im September 2025 einen Fonds II über 274 Millionen US-Dollar ein.
- PitchBook-Daten zeigen Investitionen von Alt Capital in mindestens 52 Unternehmen, darunter Rippling, Antares Nuclear und CompLabs.
- Altman behält seine Board-Mandate bei bestehenden Alt-Capital-Investments, und sein Team folgt ihm zu Benchmark.
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Benchmark sammelt 2 Milliarden US-Dollar ein und startet ersten Growth-Fonds
Benchmark Capital bricht mit seiner langjährigen Strategie rein frühphasiger Investments und hat Kapitalzusagen in Höhe von insgesamt 2 Milliarden US-Dollar über zwei neue Vehikel eingesammelt: einen Growth-Fonds im Wert von 1,25 Milliarden US-Dollar für späte Phasen sowie einen Frühphasen-Fonds über 750 Millionen US-Dollar. Dieser Strategiewechsel folgt auf eine außergewöhnlich hohe Rendite aus der frühen Beteiligung am Chip-Entwickler Cerebras, dessen Börsengang dem Unternehmen rund 3,25 Milliarden US-Dollar einbrachte. Zuvor beschränkte Benchmark die Fondsvolumina auf etwa 425 Millionen US-Dollar, um gezielt große Anteile an jungen Start-ups zu erwerben. Die neuen Mittel verschaffen dem Unternehmen Spielraum, kapitalintensive KI-Unternehmen in späteren Phasen zu finanzieren. Zudem hat das Unternehmen sein Partnergremium um Investoren wie Everett Randle und Jack Altman erweitert und sich zuletzt an den Series-B-Finanzierungsrunden von Gumloop und Monaco beteiligt.
Thrive Capital sammelt 10 Milliarden US-Dollar ein; Benchmark holt Jack Altman
Thrive Capital unter der Leitung von Josh Kushner hat einen neuen Fonds in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar aufgelegt – den bisher größten des Unternehmens. Berichten und einem durchgesickerten, sechseitigen Pitch Deck zufolge, dessen Datenstand auf den 30. Juni 2025 datiert ist, weist der Fonds starke Performance-Metriken auf, darunter einen berichteten 2,4-fachen DPI aus einem Fonds von 2016 sowie detaillierte Einblicke in Assets under Management, MOIC, TVPI und Ausschüttungen, wobei spätere Aufwertungen möglicherweise unterschätzt werden. Thrive ist bekanntermaßen an führenden Technologie- und KI-Unternehmen wie OpenAI, Stripe, Databricks, Cursor und Anduril beteiligt. Berichten zufolge teilt sich das Volumen in einen 1-Milliarden-US-Dollar-Pool für die Frühphase und 9 Milliarden US-Dollar für Wachstumsあればinvestitionen auf. Thrive lehnte eine Stellungnahme zu den durchgesickerten Dokumenten ab.
Anthropic und OpenAI starten Enterprise-AI-Joint-Ventures mit Private-Equity-Schwergewichtlern
Anthropic kooperiert mit Goldman Sachs, Blackstone und Hellman & Friedman zur Gründung eines 1,5 Milliarden Dollar schweren Enterprise-AI-Dienstleisters. Das Joint Venture, das zudem von Apollo Global Management und General Atlantic unterstützt wird, soll Anthropics KI-Modell Claude primär in Portfoliounternehmen der Partner implementieren. Der strategische Ansatz kombiniert KI-Modelle mit Vor-Ort-Engineering: Eigene Spezialisten werden direkt in mittelständische Firmen integriert, um operative Workflows gezielt für AI-Agents neu zu strukturieren und Fachkräfteengpässe bei der Implementierung zu überbrücken. Dieser Vorstoß stärkt Anthropics Marktpositionierung gegenüber Wettbewerbern wie OpenAI und etabliert einen exklusiven Vertriebskanal in hunderte Mittelstandsunternehmen aus Healthcare, Manufacturing, Financial Services, Retail und Real Estate.
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