Beobachtetes Signal · 19. Nov. 2025 · Funding · Quelle: Trending Topics · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
iPronics sichert sich 125 Millionen US-Dollar für optische KI-Switches
Das spanische Photonik-Startup iPronics, eine Ausgründung der Technischen Universität Valencia, hat eine Series-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 125 Millionen US-Dollar bekannt gegeben. Angeführt wird die Runde von Maverick Silicon und Light Street Capital, mit Beteiligung von Nvidia, Triatomic Capital, Bosch Ventures, Catalight Capital, dem Fonds des Europäischen Innovationsrats, The Tate Family Trust, Fine Structure Ventures, Amadeus Capital Partners, Build Collective und Criteria Venture Tech. iPronics entwickelt Optical Circuit Switches (OCS) für KI-Rechenzentren, die eine geringere Latenz und erhebliche Stromeinsparungen ermöglichen. Das Unternehmen plant, die Mittel zu nutzen, um seine Hardware um den Faktor 20 zu verkleinern und die kommerziellen Aktivitäten auszuweiten. Bislang hat iPronics insgesamt 177 Millionen US-Dollar an Kapital eingeworben.
Optisches Switching für KI-Rechenzentren stellt kritische Infrastruktur dar, die effizientere und skalierbare KI-Workloads ermöglicht und letztlich fortschrittliche AdTech- und MarTech-Lösungen antreibt.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- iPronics hat eine Series-B-Finanzierungsrunde über 125 Millionen US-Dollar bekannt gegeben.
- Die Runde wurde von Maverick Silicon und Light Street Capital angeführt.
- Nvidia hat sich an der Finanzierungsrunde beteiligt.
- Bislang hat iPronics insgesamt 177 Millionen US-Dollar an Kapital eingeworben.
- Das Optical Circuit Switch-Produkt des Unternehmens zielt darauf ab, den Stromverbrauch um bis zu 50 Prozent zu senken.
Verknüpfte Unternehmen
7 verknüpfte Unternehmen“an der sich auch Nvidia beteiligt....”
“und hat mit dem Auftragsfertiger Fabrinet eine eigene Packaging- und Assembly-Linie für die nächste OCS-Generation aufgesetzt....”
“Mit an Bord sind außerdem Triatomic Capital, Bosch Ventures, Catalight Capital, der Fonds des European Innovation Council, The Tate Family T...”
“Sohn war Corporate President und Chief Strategy Officer bei Samsung sowie CEO von Inphi...”
“Er war Senior VP für Mikroprozessoren bei AMD...”
“und sitzt in den Boards von Arm und Cadence Design Systems....”
“Bekannt wurde die Technologie durch Google, das solche Switches in seinen TPU-Clustern einsetzt...”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
KI-Aktien fallen nach OpenAI-Umsatzbericht
Die Aktien von Nvidia, Oracle, CoreWeave und anderen KI-Unternehmen fielen am Donnerstag, nachdem Details zu den Umsätzen von OpenAI bekannt wurden. OpenAI teilte Investoren mit, dass es Ende September einen annualisierten Umsatz von rund 50 Milliarden US-Dollar erreicht habe, niedriger als die weit verbreitete Zahl von 68 Milliarden US-Dollar. Eine mit der Sache vertraute Person sagte, die 68-Milliarden-Zahl habe Bruttoumsätze von Partnern enthalten, was einen direkteren Vergleich mit Anthropic ermögliche. OpenAI hob außerdem ein Gesamtwachstum von 77 % im dritten Quartal und ein Wachstum von 107 % im Enterprise-Geschäft hervor. Das Unternehmen bereitet sich auf einen möglichen Börsengang vor, mit einer Bewertung von 852 Milliarden US-Dollar, und führt frühe Gespräche über eine neue Finanzierungsrunde von rund 30 Milliarden US-Dollar.
US sperrt Microsoft, Adobe und IT-Giganten von Green-Card-Programm aus
Die Trump-Administration hat Microsoft, Adobe und sechs weitere große Technologieunternehmen von einem US-Programm ausgesetzt, das qualifizierten ausländischen Arbeitskräften die dauerhafte Aufenthaltserlaubnis (Green Card) erleichtert, und wirft den Unternehmen Betrug vor. Vizepräsident JD Vance kündigte die Sperre an, die auch Capgemini, Cognizant, HCL, Infosys, Tata und Wipro betrifft. Das Arbeitsministerium wird keine neuen oder laufenden Anträge auf dauerhafte Arbeitszertifizierung dieser Unternehmen mehr annehmen. Die Unternehmen gehören zu den größten Nutzern von H-1B-Visa, die für hochqualifizierte Positionen gedacht sind, die von US-Arbeitern möglicherweise nicht besetzt werden können. Microsoft reagierte mit der Aussage, dass die meisten seiner US-Mitarbeiter Amerikaner seien und seine H-1B-Anträge größtenteils für bestehende Mitarbeiter und nicht für Neueinstellungen gelten. Die Regierung will außerdem neun Universitäten, darunter Harvard, Yale und Stanford, wegen mutmaßlichen Missbrauchs von Studentenvisumprogrammen untersuchen.
Nvidia RTX Spark Notebooks starten ab 3.300 Euro
Microsoft, Asus, Dell, HP, Lenovo und MSI haben Windows-Notebooks mit Nvidias neuem RTX-Spark-ARM-Chip (N1X) angekündigt. Die Geräte sind ab sofort vorbestellbar, die Auslieferung startet am 16. Oktober. Der RTX Spark ist eng mit dem GB10-Prozessor im DGX Spark verwandt, gibt es jedoch in zwei Varianten mit unterschiedlichen CPU- und GPU-Kernzahlen. Die Preise reichen von 2.900 Euro für das Basis-Modell des Microsoft Surface Laptop Ultra bis zu 6.700 Euro für das Top-Modell des Asus ProArt 16. Die Notebooks sind für KI-Workloads positioniert und markieren den ersten Einsatz des schnellen KI-Chips in Windows-Geräten. Nvidia plant außerdem, Windows auf seinen stationären DGX-Spark-Systemen anzubieten.
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