Beobachtetes Signal · 16. Okt. 2024 · Product Launch · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Instagram rollt interaktive Profile Cards weltweit offiziell aus
Instagram hat die weltweite Einführung von Profile Cards offiziell bekannt gegeben. Nutzer können nun animierte digitale Visitenkarten erstellen und diese nahtlos per QR-Code oder externen Links teilen. Die doppelseitigen Karten umfassen neben Namen und Nutzernamen auch die Bio, verknüpfte URLs, Musik sowie individuell anpassbare Hintergrundbilder, während die Rückseite eine kompakte Profilübersicht bietet. Die Karten lassen sich herunterladen, über WhatsApp teilen, in Stories posten oder in andere Applikationen exportieren. Bewusst verzichtet Instagram auf die Anzeige von Followerzahlen sowie den blauen Verifizierungsstatus, um den Fokus auf privates Networking und essenzielle Profildaten zu legen. Eine Videofunktion für die Profile Cards befindet sich derzeit im Test. Das Feature soll das Profil-Sharing vereinfachen und plattformübergreifenden Traffic gezielt stimulieren.
Moderate Auswirkung auf das plattformübergreifende Profil-Sharing im Social-Media-Umfeld zur Optimierung der Nutzerinteraktion.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Instagram hat Profile Cards offiziell eingeführt, die sich bearbeiten und via QR-Code oder Link teilen lassen.
- Die doppelseitigen Karten enthalten Name, Handle, Bio, Links, Musik und ein Hintergrundbild.
- Nutzer können die Karten herunterladen, über WhatsApp teilen, in Stories veröffentlichen oder exportieren.
- Eine Video-Option für die Profile Cards befindet sich aktuell in der Testphase.
- Die Karten verzichten bewusst auf Followerzahlen und den blauen Haken, um das private Networking zu stärken.
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Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Instagram-Edits-App ermöglicht jetzt Carousel-Erstellung
Die Edits-App von Instagram erlaubt Creatorn jetzt die direkte Erstellung von Karussell-Posts, wie der Creators Account von Instagram über Instagram und Threads bekannt gab. Das Feature steht iOS-Nutzern sofort zur Verfügung, eine Android-Version soll bald folgen. Plattformchef Adam Mosseri bestätigte in einem Broadcast Channel, dass Nutzer auf jeder Slide Fotos und Videos mischen, Bilder über Slides hinweg verknüpfen sowie die bereits aus der Videoediting bekannten Sticker, Texteffekte und Cutouts verwenden können. Dies soll die Content-Erstellung vereinfachen und das Engagement fördern, da Karussells weiterhin ein beliebtes Format sind. Zusätzlich ist der Edits AI Assistant, der Videoideen basierend auf Account-Metriken liefert, derzeit nur in den USA verfügbar. Meta erweitert weiterhin seine Creator-Tools zur Unterstützung des Social-Media-Marketings.
Musiker wegen KI-Streamingbetrugs verurteilt
Ein 54-jähriger Musiker in den USA wurde zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt, weil er einen groß angelegten Streaming-Betrug orchestriert hatte. Mit bis zu 10.000 Bots, Tausenden von Fake-Accounts und Tausenden von KI-generierten Songs manipulierte er zwischen 2017 und 2024 Streaming-Plattformen wie Apple Music, Amazon Music und YouTube. Die betrügerischen Streams generierten Millionen an Tantiemen. Zeitweise erreichten seine Songs im April 80,9 Millionen Streams und übertrafen damit Taylor Swift (9,3 Millionen). Das Gericht ordnete außerdem die Rückzahlung von über 8 Millionen Dollar an. Seine Verteidigung argumentierte, dass keine Musiker direkt geschädigt wurden, aber die Staatsanwaltschaft konterte, dass echte Künstler und Fans um Tantiemen gebracht wurden.
Google startet Playground für KI-Prompt-Spielerstellung
Google hat Playground gestartet, eine experimentelle browserbasierte Gaming-Plattform, die es Nutzern ermöglicht, ohne Programmierkenntnisse eigene Spiele per Text-Prompt zu erstellen, zu spielen und zu teilen. Die Plattform nutzt eine konversationelle Oberfläche, über die Nutzer ihre Spielideen beschreiben können – ausgehend von einer leeren Leinwand, durch Remixen von Starter-Prompts oder mit geführter Unterstützung. Spieler können Physik, Regeln, Charaktere und Umgebungen ändern, indem sie Playground einfach um Änderungen bitten. Google plant die Integration von Unity Spark, um Kreativen Zugang zu fortschrittlicheren Mechaniken, hochauflösenden 3D-Fähigkeiten und der Unity-Laufzeitumgebung zu ermöglichen. Spiele können privat bleiben, per Link geteilt oder in der Playground-Explore-Galerie veröffentlicht werden. Einige Genres unterstützen Multiplayer und Bestenlisten. Playground basiert auf Nutzerbewertungen und Spielaktivität, um Spiele in der Galerie zu präsentieren, und veröffentlichte Spiele werden einer Sicherheitsprüfung unterzogen. Verfügbar in den USA für Nutzer ab 18 Jahren, mit gestaffeltem Zugang basierend auf der Google One-Mitgliedschaft.
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