Beobachtetes Signal · 21. Okt. 2024 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral
Instagram führt versteckte Tagging-Option für Stories ein
Instagram hat eine neue Funktion zur Markierung von Accounts in Stories eingeführt, bei der Tags im Bildrahmen ausgeblendet bleiben. Die Option ist über die Bearbeitungseinstellungen im Drei-Punkte-Menü zugänglich und ermöglicht es Creatorn, Accounts zu verlinken, ohne sichtbare Overlays zu verwenden, die das visuelle Layout beeinträchtigen können. Damit ergänzt die Plattform bestehende Methoden wie sichtbare Sticker-Tags und Text-Tags, die von einigen Nutzern als ästhetisch störend empfunden wurden. Bereits 2022 hatte Instagram nachträgliche Markierungen eingeführt, um die Bildqualität zu wahren und gleichzeitig Shares zu erleichtern. Das Update erweist sich insbesondere für Creator als nützlich, die mehrere Story-Slides mit Verlinkungen in einem Flow veröffentlichen und Attribution sicherstellen möchten, ohne die visuelle Ästhetik zu gefährden. Entdeckt wurde die Neuerung vom App-Researcher Ahmed Ghanem, der einen entsprechenden Screenshot auf Threads teilte.
Technisches Release auf einer Meta-Plattform mit direkten Auswirkungen auf die Tagging-Workflows von Creatoren und Marken.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Instagram hat eine versteckte Tagging-Option für Stories in den Bearbeitungseinstellungen (Drei-Punkte-Menü) ergänzt.
- Tags lassen sich ohne sichtbare Overlays platzieren, um die visuelle Qualität von Stories zu wahren.
- Die Funktion ergänzt bisherige Markierungsmethoden, die teils die Ästhetik beeinträchtigten.
- Die Entdeckung geht auf den App-Researcher Ahmed Ghanem zurück, der diese via Threads-Screenshot teilte.
- Ein konkretes öffentliches Rollout-Datum wurde im Rahmen der Meldung nicht genannt.
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
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Instagram lets users add tagged posts to profile grid
Instagram has launched a new feature that allows users to add posts they're tagged in directly to their main profile grid, giving them more control over their profile appearance and simplifying content sharing. The feature can be accessed via DM notifications, the post itself, or the Tagged tab, and also by long-pressing a tagged post to select 'Add to Main Grid'. Once added, these posts can be rearranged using the existing 'Reorder Your Grid' tool and removed at any time without affecting the original post. This update is beneficial for creators and brand collaborations as an alternative to reposting or using 'Invite collaborators'. Announced by Instagram chief Adam Mosseri, it is part of broader profile customization updates, following features like 'First Draft' and 'Replace Audio'.
Ehemaliger Straftäter gründet KI-Jobplattform für Ex-Häftlinge
Richard Bronson, ehemaliger Partner bei Stratton Oakmont, der wegen Wertpapierbetrugs im Gefängnis saß, hat Commissary Club gegründet, eine beschäftigungsorientierte Social-Media-Plattform für Ex-Häftlinge. Die Plattform nutzt KI, um Nutzern bei der Suche nach Arbeit und Wohnraum, dem Zugang zu Sozialleistungen und dem Aufbau einer Gemeinschaft zu helfen. Bronsons Erfahrung, nach der Entlassung für Arbeitgeber 'radioaktiv' zu sein, inspirierte das Unternehmen. Die Website bietet zunächst kostenlose Bewerbungen an und verlangt danach eine Gebühr. Commissary Club wurde für die Startup Battlefield 200 von TechCrunch beim Disrupt 2026 ausgewählt. Das Startup besteht aus zwei Personen, mit Co-Gründer Roman Kissin, ehemaliger CTO von LexisNexis.
Spotify startet Enterprise-Software-Seite technology.spotify.com
Spotify hat offiziell technology.spotify.com gestartet, eine neue Website, um seine internen Entwickler-Tools und Plattformen für externe Unternehmen bereitzustellen. Das Unternehmen bietet solche Produkte bereits seit 2020 an, darunter das Open-Source-Entwicklerportal-Framework Backstage, die Experimentierplattform Confidence (seit 2023), die Softwareentwicklungsplattform Portal (seit 2024) und Xirp, ein Tool zur Verwaltung von KI-Codierungsagenten. Spotifys SVP of Technology & Platform, Tyson Singer, ging auf Fragen zu diesem Schritt ein und erklärte, dass die interne Infrastruktur 777 Millionen monatlich aktive Nutzer unterstützt und die Tools agent-ready sind. Das Unternehmen hat keine Umsätze aus diesen Enterprise-Verkäufen bekannt gegeben, aber die neue Website formalisiert seinen Vorstoß in den Enterprise-Markt. Preise sind nicht aufgeführt; interessierte Unternehmen müssen den Vertrieb kontaktieren.
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