Beobachtetes Signal · 21. Nov. 2018 · Thought Leadership · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral

In-Housing: Bessere Cost of Quality durch strategische Agenturkooperation

Zusammenfassung des Signals

In-Housing ist ein anhaltender Trend, bei dem Marken Programmatic Advertising in Eigenregie übernehmen. Ohne adäquate Governance, Datenstrukturen und Agenturintegration kann jedoch die Cost of Quality leiden. Christian Ratsch, CEO von eComCon, betont, dass In-Housing eine umfassende Investition erfordert, die von Talentakquise über den Technology Stack bis hin zu abteilungsübergreifenden Prozessen reicht und von der Führungsebene getragen werden muss. Der Beitrag kontrastiert mangelnde Transparenz bei Agenturen mit Beispielen, in denen spezialisierte Dienstleister als verlängerter Arm des Kundenteams agieren. Während Anheuser-Busch vor reinen Kosteneinsparungen warnt, zieht T-Mobile eine schrittweise Verlagerung von SEA und SEO vor, während Social Media und Programmatic später folgen. Der Erfolg hängt von agilen Agenturbeziehungen, robuster Datenanalytik und unternehmensweiter Governance ab. eComCon positioniert sich dabei als Partner zur Optimierung der Cost of Quality, statt sämtliche Disziplinen vollständig zu insourcen.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • In-Housing wurde auf der Programmatic I/O, den W&V Advertising Heroes und dem IAB Europe Virtual Programmatic Day als zentrales Thema diskutiert.
  • Anheuser-Busch warnte davor, In-Housing ausschließlich über Kostensenkungen zu steuern.
  • Ein einfacher Ad-Tech-Stack kann monatlich Kosten im fünfstelligen Bereich verursachen.
  • T-Mobile holt zunächst SEA und SEO In-House, während Social Media und Programmatic zu einem späteren Zeitpunkt folgen.
  • eComCon positioniert sich als integrierter Partner zur Optimierung der Cost of Quality innerhalb des Kundenteams.

Ontologie & Marktkonzepte

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: OnlineMarketing.de•Veröffentlicht: 21. Nov. 2018
Ursprünglicher Berichttitel: “In-Housing: Bessere „Cost of Quality“ durch Agenturen - | OnlineMarketing.de”

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