Beobachtetes Signal · 23. Dez. 2019 · Market Research / Survey · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Home-Office-Boom: Warum immer mehr Beschäftigte ortsunabhängig arbeiten wollen
Das Home-Office erfreut sich in Deutschland wachsender Beliebtheit, angetrieben durch Faktoren wie mehr Zeit für die Familie, reduzierten Stress und eine ruhigere Arbeitsumgebung. Laut einer von OnlineMarketing.de zitierten Marktstudie auf Basis von Horizont-Recherchen fühlen sich 84 % der Befragten im Home-Office produktiver als im Büro, während dies nur 30 % der großen deutschen Unternehmen so sehen. Als Treiber für diese Präferenz gelten lange Pendelzeiten, psychische Belastungen sowie Sorge- und Erziehungsaufgaben. Die Umfrage zeigt deutliche Kompromissbereitschaft: 57 % würden für das Home-Office auf einen Firmenwagen verzichten, ein Drittel auf zwei Urlaubstage und ein Viertel auf eine Beförderung, wobei Frauen (29 %) dazu eher bereit sind als Männer (19 %). Die Zufriedenheit liegt bei 88 %; Flexibilität, konzentriertes Arbeiten und Zeitersparnis werden als Hauptvorteile genannt. Der Beitrag plädiert für individuelle Absprachen statt pauschaler Unterstellungen.
Allgemeiner Trend zum Remote Work; kein spezifischer Bezug zu AdTech.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- 84 % der Deutschen geben an, im Home-Office produktiver zu sein als im Büro.
- Nur 3 von 10 großen deutschen Unternehmen glauben, dass ihre Mitarbeiter im Home-Office produktiver sind.
- 57 % würden zugunsten des Home-Offices auf ihren Firmenwagen verzichten.
- Ein Drittel würde zwei Urlaubstage opfern; 25 % würden eine Beförderung ablehnen (Frauen 29 % im Vergleich zu Männern 19 %).
- 88 % Zufriedenheit mit dem Home-Office; wesentliche Vorteile sind flexible Zeitpläne, besserer Fokus und Pendel-Zeitersparnis.
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Gen-Z-Markencheck: Wie junge Verbraucher die Traditionsmarke Nivea wahrnehmen
HORIZONT hat am 31. August 2026 die Ergebnisse einer exklusiven, in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Innofact und dem Jugend-Online-Panel Gutfeel durchgeführten Studie veröffentlicht. Die Untersuchung beleuchtet detailliert, wie die Generation Z die Körperpflegemarke Nivea wahrnimmt. Dem Bericht von Autorin Catrin Bialek zufolge verzeichnet die etablierte Traditionsmarke ein schwächeres Wachstum und steht vor neuen Herausforderungen. Die Analyse arbeitet die aktuellen Stärken sowie die künftigen Anforderungen der jungen Zielgruppe an die Marken- und Marketingstrategie von Nivea heraus. Die gewonnenen Erkenntnisse bieten wertvolle Einblicke für Markenverantwortliche und Marketingteams, auch wenn es sich hierbei nicht um eine branchenweite Plattform- oder Richtlinienänderung handelt.
Ahead setzt auf Community und Creator für den Süßwarenmarkt-Umbruch
Die D2C-Snackmarke Ahead steht im Mittelpunkt der HORIZONT-Reihe „Un:filtered“. Co-Founder und CEO Philip Brohlburg erläutert darin den strategischen Schritt vom reinen Direct-to-Consumer-Geschäft in den stationären Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Das Unternehmen verfolgt das Ziel, zuckerreduzierte Ernährung als Standard zu etablieren und gesündere Alternativen zu traditionellen Süßwaren anzubieten. Eine zentrale Rolle spielen dabei eine engagierte Community sowie fest integrierte Content Creator, die als strategische Markenbotschafter fungieren. Der Beitrag ist Teil der Kooperationsreihe „HORIZONT x Social Match Un:filtered“ und enthält zusätzliche Branchenanalysen von Martin Wroblewski, Managing Director von Social Match by We Are Era. Das Fallbeispiel verdeutlicht, wie moderne Food-Start-ups Creator Economy und D2C-Mechanismen für die Skalierung im Massenmarkt nutzen.
Deutscher TV-Werbemarkt verzeichnet im Juli deutlichen Rückgang der Werbeausgaben
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