Beobachtetes Signal · 6. Okt. 2026 · Funding · Quelle: Tech.eu (European Tech & Deals) · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Positiv
Hadrian sammelt 35,68 Mio. € für agentische KI-Sicherheit
Das in London und Amsterdam ansässige Cybersicherheits-Startup Hadrian hat eine Finanzierungsrunde über 35,68 Millionen Euro (40 Millionen US-Dollar) angekündigt, um seine agentische KI-Plattform für offensive Sicherheit zu skalieren und die Expansion in EMEA und den USA voranzutreiben. Die Runde wurde gemeinsam von Forgepoint Capital International und SmartFin angeführt, mit Beteiligung der Bestandsinvestoren HV Capital, Motive Partners, Picus Capital und Oetker Ventures. Die Gesamtfinanzierung beläuft sich nun auf fast 58 Millionen Euro (65 Millionen US-Dollar). Hadrians Plattform kombiniert kontinuierliches Exposure-Management und agentisches Penetrationstesting, wobei KI-Agenten Angriffspfade von Hackern emulieren und ausnutzbare Risiken validieren. Das Unternehmen berichtet von 10-fach besserer Sichtbarkeit, 80% schnellerer Behebung und 5-fachem ROI im Vergleich zu manuellem Pentesting. Zu den Kunden gehören Fortune-500-Unternehmen wie McKesson, NBCUniversal und TotalEnergies.
Diese Finanzierungsrunde unterstreicht den wachsenden Einsatz von agentischer KI in der Cybersicherheit, ein relevanter Technologietrend für die AdTech-Branche, da KI-Agenten auch in der digitalen Werbung und im Datenschutz immer wichtiger werden.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Hadrian sammelte 35,68 Millionen Euro (40 Millionen US-Dollar) in einer Finanzierungsrunde unter der gemeinsamen Leitung von Forgepoint Capital International und SmartFin.
- Die Gesamtfinanzierung von Hadrian erreicht nun fast 58 Millionen Euro (65 Millionen US-Dollar).
- Die Plattform des Unternehmens kombiniert kontinuierliches Exposure-Management und agentisches Penetrationstesting.
- Hadrian berichtet von 10-facher Sichtbarkeit, 80% schnellerer Behebung und 5-fachem ROI im Vergleich zu manuellem Pentesting.
- Gegründet 2021 in Amsterdam von Rogier Fischer, Olivier Beg und Maurice Clin.
Verknüpfte Unternehmen
6 verknüpfte Unternehmen“Existing investors HV Capital, Motive Partners, Picus Capital and Oetker Ventures also participated....”
“Customer of Hadrian, a Fortune 500 company....”
“Customer of Hadrian, a Fortune 500 company....”
“Customer of Hadrian....”
“Disclosed that criminals and state-linked groups used its models to automate attack chains....”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
a16z führt Serie B bei Armadin an
Andreessen Horowitz (a16z) gibt bekannt, dass es die Serie-B-Finanzierung von Armadin anführt. Armadin wurde von ehemaligen Mandiant- und Google-Sicherheitsexperten gegründet, darunter Kevin Mandia, Travis Lanham, Evan Peña und David Slater, und bietet eine autonome KI-Sicherheitsplattform, die Unternehmensangriffsflächen kontinuierlich testet. Die Finanzierung erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Bedenken hinsichtlich des Einsatzes von KI-Modellen bei Cyberangriffen, wie jüngste Vorfälle bei OpenAI, Anthropic und Meta zeigen. Die Plattform von Armadin, derzeit mit Armadin Red, bietet agentenbasierte Angriffssimulation, validierte Kill-Chains und proaktive Remediation. Der Artikel betont die Notwendigkeit kontinuierlicher Sicherheitstests anstelle periodischer Pentests und positioniert Armadin als Antwort auf die sich entwickelnde Bedrohungslandschaft.
Armadin sammelt 255,5 Mio. USD für agentische Sicherheit
Kevin Mandia, Gründer von Mandiant (2022 für 5,4 Mrd. USD an Google verkauft), hat für sein neues Startup Armadin 255,5 Mio. USD in einer Series-B-Finanzierung zu einer Bewertung von über 2,5 Mrd. USD eingesammelt. Die Runde wurde von Andreessen Horowitz und Accel angeführt, mit Beteiligung von Bain Capital Ventures, Redpoint, 8VC, Ballistic Ventures, Google Ventures, In-Q-Tel, Kleiner Perkins und Menlo Ventures. Dies folgt auf eine 190 Mio. USD schwere Series A im März; die Gesamtfinanzierung übersteigt damit 445 Mio. USD. Armadin bietet eine kontinuierliche Sicherheitsprüfung mittels agentischer Schwärme, die Schwachstellen verketten und so Unternehmen helfen, Sicherheitslücken zu schließen, bevor Angreifer sie ausnutzen können. Der Ansatz erfindet das traditionelle Penetrationstesting für das KI-Zeitalter neu.
AIR sichert sich 50 Mio. Dollar für Sicherheitsprüfung von KI-Agenten
Das KI-Sicherheits-Startup AIR beendet seine Stealth-Phase und gibt Seed-Finanzierungsrunden im Gesamtvolumen von 50 Millionen US-Dollar bekannt. Das Unternehmen bietet eine Plattform, die im Enterprise-Umfeld aktive KI-Agenten identifiziert, deren genutzte Skills, Plug-ins sowie MCP-Server kontinuierlich überprüft und risikobehaftete Erweiterungen blockiert. Die erste Tranche über 10 Millionen US-Dollar wurde von Sequoia angeführt, die zweite über 40 Millionen US-Dollar von Greenoaks, ergänzt durch Swish, Netz und diverse Business Angels. AIR zählt nach eigenen Angaben bereits über 20 Unternehmenskunden, darunter Großkonzerne aus stark regulierten Sektoren wie Finanzdienstleistungen und Pharma. Das frische Kapital soll vor allem in die Rekrutierung von KI-Forschern sowie in den Ausbau der Go-to-Market-Aktivitäten in den USA und Europa fließen.
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