Beobachtetes Signal · 1. Juli 2026 · Hiring · Quelle: DWDL · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
Gudrun Engel moderiert den Bremer Fernseh- und Digitalpreis
Die ARD-Korrespondentin Gudrun Engel übernimmt zum ersten Mal die Moderation des Bremer Fernseh- und Digitalpreises und tritt damit die Nachfolge von Frank Plasberg an. Dies gab die ARD bekannt. Gleichzeitig übernimmt Hans Helmich, Programmdirektor bei der Deutschen Welle, den Vorsitz der Jury, in die auch Engel berufen wurde. Öffentlich-rechtliche Sender, private deutsche sowie deutschsprachige ausländische Rundfunkanbieter sind zur Einreichung in sechs Kategorien aufgerufen, darunter die beste investigative Leistung und der Publikumspreis „Nah dran“. Die Preisverleihung findet am 13. November 2026 in Bremen statt. Am Nachmittag vor der Gala ist zudem ein Fachworkshop in Kooperation mit der ARD-ZDF-Medienakademie geplant.
Personelle Veränderungen bei regionalen Medienpreisen sind für Rundfunkanstalten und Medienschaffende relevant, haben jedoch kaum Auswirkungen auf das breitere AdTech- und MarTech-Ökosystem.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Gudrun Engel moderiert 2026 erstmals den Bremer Fernseh- und Digitalpreis.
- Frank Plasberg hat die Moderation und den Jury-Vorsitz abgegeben.
- Hans Helmich von der Deutschen Welle ist der neue Jury-Vorsitzende.
- Einreichungen in sechs Kategorien stehen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern offen.
- Die Gewinner werden am 13. November 2026 in Bremen im Rahmen einer Gala mit integriertem Workshop bekannt gegeben.
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3 verknüpfte Unternehmen“The ARD has now announced that Gudrun Engel will moderate the Bremer Fernseh- und Digitalpreis this year....”
“This role is now taken by Hans Helmich, who is responsible for programme management at Deutsche Welle....”
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Barbara Schöneberger moderiert erneut den Deutschen Fernsehpreis
Barbara Schöneberger wird erneut als Moderatorin durch den Deutschen Fernsehpreis führen. Dies gab sie auf dem Screenforce Festival bekannt, was RTL kurz darauf per Pressemitteilung bestätigte. Die redaktionelle Federführung liegt in diesem Jahr bei RTL in Köln, das die TV-Gala am 9. September zur Primetime ausstrahlt. Die davor stattfindende Nacht der Kreativen ist für den 8. September terminiert und wird von Jan Köppen moderiert. An der Spitze der Jury gibt es einen Wechsel: Stephan Lamby übernimmt den Vorsitz von dem langjährigen Amtsinhaber Wolf Bauer. Zudem zieht die Preisverleihung von den MMC-Studios im Coloneum in das Confex-Center der Koelnmesse um. Riverside Entertainment produziert beide Events, während die Gesamtkoordination und die Betreuung der Jury beim Ständigen Sekretariat unter der Leitung von Petra Müller liegen. Für den Preis qualifiziert sind Produktionen, die zwischen dem 1. Juli 2025 und dem 30. Juni 2026 veröffentlicht wurden.
Stephan Lamby Named Chair of German TV Awards Jury
Stephan Lamby, a documentary filmmaker, journalist and producer, has been appointed chair of the jury for the Deutscher Fernsehpreis (German Television Award), succeeding long-time chair Wolf Bauer. The full jury roster was published and includes several new members — Maria Gresz, Meikel Giersemehl, Ulrike Leibfried, Isabel Schayani and Natalie Müller-Elmau — alongside existing jurors such as Laura Karasek, Varlie Niehaus and DWDL editor Alexander Krei. Representatives for the award’s donors (stifters) are also named, including Daniel Guhl (MagentaTV+), Florian Hellenkamp (RTL/RTL+/Vox) and Bernhard Sonnleitner (Seven.One Entertainment Group); donor representatives participate in nominations but do not vote on the final prizes. The Deutscher Fernsehpreis will be awarded on 8–9 September in Cologne, with the TV gala moved from the Coloneum to the Confex-Center of the KölnMesse.
ARD dominiert Informationskategorie beim Deutschen Fernsehpreis
Diese DWDL.de-Analyse beleuchtet die Historie der Gewinner und Nominierten des Deutschen Fernsehpreises in den Bereichen Fiktion, Unterhaltung und Information, mit speziellem Fokus auf die Informationssparte. Seit 1999 werden öffentlich-rechtliche und private Sender geehrt, wobei die öffentlich-rechtlichen Sender das Informationsfeld klar dominieren. Über 26 Jahre hinweg hält die ARD mit 32 Auszeichnungen die Spitzenposition, gefolgt vom ZDF mit 24 Preisen. Private Sender verzeichnen weniger Siege, auch wenn es in jüngster Zeit nennenswerte Nominierungen und Erfolge gab, wie etwa Kooperationen mit ProSieben oder Prime Video. Der Beitrag listet historische Gewinner in Kategorien wie Beste Dokumentation, Beste Doku-Serie, Beste Information und Bestes Infotainment auf und analysiert die Entwicklung des Kräfteverhältnisses zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Anbietern.
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