Beobachtetes Signal · 26. Sept. 2026 · Technical Release · Quelle: t3n · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv

GPT-6 Astra knackt Weltkriegs-Chiffren: ADFGVX und Enigma

Zusammenfassung des Signals

Ein Entwickler namens 'Prinz' behauptet, dass OpenAIs neues KI-Modell GPT-6 Astra eine deutsche Militärfunknachricht aus November 1918 entschlüsselt habe, die mit dem ADFGVX-Verfahren verschlüsselt war und zuvor als unlesbar galt. Das Modell habe das Rätsel gelöst, indem es das bereits bekannte Schlüsselwort 'Truppenverschiebung' ausprobierte, das bisher erst ab Dezember 1918 vermutet wurde. Die entschlüsselte Nachricht berichtet vom Eintreffen eines englischen Kreuzers in Sewastopol, was mit historischen Logbüchern abgeglichen wurde. Eine unabhängige Bestätigung steht jedoch noch aus. Zudem hat ein anderer Entwickler, Carter Leffen, mithilfe von GPT-6 Astra eine Enigma-Nachricht der deutschen Armee von Juli 1941 entschlüsselt. Mit einem bekannten Crib benötigte das Modell zehn Stunden und 14,8 Millionen Schlüsselüberprüfungen; diese Lösung wurde bereits vom Cryptocellar-Archiv unabhängig bestätigt.

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Hohe Konfidenz

Der Artikel zeigt eine praktische Anwendung des neuen OpenAI-Modells GPT-6 Astra in der Kryptoanalyse und demonstriert fortgeschrittene KI-Fähigkeiten, die Auswirkungen auf KI-gesteuerte Automatisierung und Problemlösung in datenintensiven Bereichen haben könnten, auch wenn nicht direkt auf AdTech bezogen.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • GPT-6 Astra von OpenAI hat eine mit ADFGVX verschlüsselte deutsche Funknachricht aus dem November 1918 entschlüsselt.
  • Das Modell verwendete laut Bericht das Schlüsselwort 'Truppenverschiebung' für die Entschlüsselung.
  • Ein weiterer Entwickler, Carter Leffen, nutzte GPT-6 Astra zur Lösung einer Enigma-Nachricht vom Juli 1941.
  • GPT-6 Astra benötigte 10 Stunden und führte 14,8 Millionen Schlüsselüberprüfungen für die Enigma-Entschlüsselung durch.
  • Die Enigma-Lösung wurde unabhängig vom Cryptocellar-Archiv bestätigt.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: t3n•Veröffentlicht: 26. Sept. 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “Rätsel nach 108 Jahren gelöst: Wie OpenAI-Modell GPT-6 Astra einen Weltkriegs-Funkspruch knackte”

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AI25. Sept. 2026

KI-Modelle knacken ungelöste Enigma-Codes

Zwei Kryptoanalytiker haben mit KI-Modellen von OpenAI und Anthropic zwei seit langem ungelöste Enigma-Maschinen-Nachrichten geknackt, die jahrelang nicht entschlüsselt werden konnten. Carter Leffen verwendete OpenAIs GPT-6 Astra, um eine Datenbank von Enigma-Nachrichten zu analysieren, Archivrecherchen durchzuführen, einen Simulator zu bauen und den Klartext einer seit 2005 ungelösten Nachricht wiederherzustellen. Frode Weirerud, der die Website Crypto Cellar betreibt, validierte Leffens Lösung. Ein anderer Kryptoanalytiker, Jack Willis, nutzte Anthropics Claude Opus 5, um eine andere Nachricht zu knacken. Weirerud merkte an, dass nur noch sieben ungelöste Enigma-Nachrichten übrig sind, und der Erfolg der KI in diesem Bereich zeigt ihre wachsenden Fähigkeiten bei komplexen Forschungs- und Problemlösungsaufgaben, was Auswirkungen auf die automatisierte Analyse und Datenverarbeitung in verschiedenen Branchen haben könnte.

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Platform3. Sept. 2026

OpenAI veröffentlicht GPT-6 Astra mit kritischen Cybersecurity-Fähigkeiten

OpenAI hat GPT-6 Astra vorgestellt, sein bislang leistungsfähigstes Modell, das für agentische Workflows zur autonomen Steuerung von Browsern, Websites und Desktop-Anwendungen optimiert ist. Astra vollzieht den Wandel vom KI-Assistenten zum ausführenden KI-Akteur und kann eigenständig Recherchen durchführen, Formulare ausfüllen, Unternehmenssoftware aktualisieren sowie Dashboards erstellen. Im Rahmen des Preparedness Framework erreicht Astra als erstes Modell die Stufe „Critical“ im Bereich Cybersecurity, was die Erkennung von Zero-Day-Exploits ermöglicht und verschärfte Prüfungen durch Experten erfordert. Das Modell weist ein verbessertes Alignment mit höherer Jailbreak-Resistenz auf, zeigt jedoch eine verringerte Überwachbarkeit aufgrund potenzieller Verschleierung von Denkprozessen. In Benchmarks übertrifft Astra das Vorgängermodell GPT-5.6 Sol deutlich (u. a. 72,6 % vs. 65,7 % bei OSWorld 2.0). Der Rollout beginnt für ausgewählte Organisationen, gefolgt von API- und ChatGPT-Tiers.

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Platform3. Sept. 2026

OpenAI beginnt mit der Einführung des GPT-6 Astra Modells

OpenAI hat mit der Einführung des am 4. September 2026 gelaunchten GPT-6 Astra Modells begonnen, das einen bedeutenden Schritt Richtung AGI darstellt. Auf dem Artificial Analysis Intelligence Index v4.3 erreicht das Modell 53 Punkte und zieht mit Claude Fable 5.1 gleich, während es bei Terminal-Bench 4.0 und AutomationBench-AA führt. Im Coding Agent Index erzielt es die Leistung von Claude zu weniger als halben Kosten. Unabhängige ARC-AGI-3-Tests zeigen jedoch stark schwankende Ergebnisse, und Sicherheitsbedenken wegen eingeschränkter Überprüfbarkeit bleiben bestehen. NVIDIA-CEO Jensen Huang erklärte, die AGI sei da, während Anthropic im Enterprise-Bereich bei Coding mit 54 zu 21 Prozent führt. Astra übertrifft den menschlichen Standard auf SimpleBench. OpenAI verzeichnet über eine Milliarde wöchentlich aktive Nutzer sowie 2,5 Millionen Unternehmen und plant den Einsatz des eigenen Jalapeño-Chips. Das Modell ist in ChatGPT Work, Codex und via API verfügbar und senkt ungewollte Ergebnisse um 89 Prozent.

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