Beobachtetes Signal · 28. März 2025 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral
Google schließt Core Update vom März 2025 ab
Google hat den Rollout seines Core Updates vom März 2025 nach rund zwei Wochen abgeschlossen. Das Update wird als Standardoptimierung der Suchergebnisse beschrieben, legt jedoch einen starken Fokus auf Creator-Content. Während des Rollouts kam es zu spürbaren Schwankungen im Ranking, wobei Branchenbeobachter wie Lily Ray und SISTRIX-CEO Johannes Beus veränderte Sichtbarkeiten – insbesondere sinkende Reichweiten für zahlreiche Foren mit Ausnahme von Reddit – bestätigten. Die Website-Zugriffe entwickelten sich je nach Nische unterschiedlich, was auf mehrere konvergierende Algorithmus-Anpassungen hindeutet. Gleichzeitig schreitet die Einführung von AI Overviews in Deutschland voran, was Publisher vor neue Herausforderungen bei der Content-Darstellung stellt. SEO-Experten raten zu kontinuierlichen Analysen und einer kompromisslosen Ausrichtung auf hochwertige Inhalte, während ein mögliches Spam Update bereits am Horizont zu sein scheint.
Technisches Major-Release einer Plattform mit direkten Auswirkungen auf SEO-Strategien und Publisher. Die Einführung von AI Overviews verändert die Sichtbarkeit von Inhalten nachhaltig.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- March 2025 Core Update nach zweiwöchigem Rollout offiziell abgeschlossen.
- Signifikante Volatilität in den Suchergebnissen und veränderte Foren-Sichtbarkeiten laut Lily Ray und Johannes Beus.
- Gleichzeitiger Start von AI Overviews in Deutschland beeinflusst Publisher und Content-Strategien.
- Kombination verschiedener Algorithmus-Anpassungen führt zu heterogenen Traffic-Entwicklungen bei Websites.
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Google schließt Core Search Update im März 2026 ab
Google hat den Rollout seines Core Updates nach rund zwölf Tagen abgeschlossen und diesen am 8. April 2026 offiziell beendet. Das Update folgte auf ein vorausgehendes Spam Update und traf auf eine ohnehin hohe Suchvolatilität. Erste Analysen zeigen signifikante Ranking-Verschiebungen über diverse Branchen und Regionen hinweg, wobei einige Seiten mit User-Generated Content und Originalinhalten zulegen konnten, während andere Einbußen verzeichneten. Semrush registrierte in Deutschland eine extrem hohe Desktop-Volatilität von 9,4 von 10 Punkten. Google empfiehlt Website-Betreibern eine kontinuierliche Qualitätsoptimierung und veröffentlichte neue Leitfäden, die unter anderem einen neuen User-Agenten namens „Google-Agent“ sowie Bezüge zu KI-gestützten Suchfunktionen wie AI Overviews umfassen. Erste Daten von Semrush deuten zudem darauf hin, dass von Menschen verfasste Blog-Inhalte in den Top-Positionen derzeit oft besser abschneiden als rein KI-generierte Inhalte.
Google rollt Core Update und multimodales Search Live aus
Google weitet sein multimodales Search Live-Erlebnis im Zuge des Core Updates vom März 2026 auf alle Regionen mit verfügbarem AI Mode, einschließlich Deutschland, aus. Search Live ermöglicht Nutzern die Interaktion via Sprache und Kamera, wobei Audio-Antworten und Transkripte generiert werden. Angetrieben wird das Feature durch das neue Gemini 3.1 Flash Live-Modell, das sich vom Gemini 3.1 Flash-Lite unterscheidet und einen schnelleren, natürlicher wirkenden Dialog sowie eine verdoppelte Konversations-Memory für Live-Sessions bietet. Der Rollout erstreckt sich über mehr als 200 Länder und Regionen und erfolgt über die Google-App sowie Google Lens. Darüber hinaus führt Google den User-Agent Google-Agent für web-browsende AI Agents ein.
US-Regierung schließt Microsoft von Visa-Programm aus
Die US-Regierung hat Microsoft von der Beantragung dauerhafter Aufenthaltsgenehmigungen für ausländische Fachkräfte mit H-1B-Visa ausgeschlossen und wirft dem Unternehmen Missbrauch des Programms vor. Vizepräsident JD Vance erklärte, Microsoft habe im vergangenen Jahr 6.000 amerikanische Mitarbeiter entlassen, aber von 6.300 H-1B-Visainhabern profitiert. Das Arbeitsministerium unter Keith Sonderling wird keine neuen Anträge von Microsoft, mehreren Beratungsunternehmen und Adobe annehmen. Dieser Schritt erfolgt wenige Wochen vor den Parlamentswahlen und spiegelt die Kritik der Trump-Regierung am H-1B-Programm wider, das angeblich amerikanische Arbeiter benachteiligt. Microsoft hat noch nicht reagiert. Der Schritt könnte die Fähigkeit der Tech-Branche beeinträchtigen, qualifizierte ausländische Talente zu halten.
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