Beobachtetes Signal · 29. März 2023 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Negativ
Googles Core Update vom März 2023 nach zwei Wochen abgeschlossen
Google hat den Rollout des March 2023 Core Updates nach rund zwei Wochen und 13 Tagen beendet, was zu erheblichen Ranking-Volatilitäten in der Google Search führte. Das Update startete am 15. März 2023 und war das erste Kern-Update nach einer etwa sechsmonatigen Pause. Künftig führt Google die bisherige Ranking Updates Page im Search Status Dashboard zusammen, um eine zentralisierte Übersicht zu gewährleisten. SEO-Experten wie Glenn Gabe und Barry Schwartz beobachteten weitreichende Auswirkungen auf zahlreiche Websites. Im Zuge dessen wurde bestätigt, dass die Page Experience weiterhin ein wichtiger Rankingfaktor ist und Product Reviews branchenweit an Bedeutung gewinnen. Zudem stellte Google klar, dass KI-generierter Content kein grundsätzliches Problem für das Ranking darstellt, solange Relevanz und hohe Qualität gegeben sind.
Wesentliches Google Core Update mit starken Schwankungen in den Suchergebnissen und branchenweiten Auswirkungen auf die Suchmaschinenoptimierung.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google startete den Rollout des March 2023 Core Updates am 15. März 2023.
- Der Rollout war laut Google Search Status Board nach 13 Tagen und 7 Stunden abgeschlossen.
- Die Ranking Updates Page wurde in das zentrale Search Status Dashboard integriert.
- Page Experience bleibt ein relevanter Rankingfaktor mit Desktop-Gewichtung seit 2022.
- KI-generierter Content beeinträchtigt das Ranking laut Google nicht, sofern Relevanz und Qualität stimmen.
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Google rollt Core Update und multimodales Search Live aus
Google weitet sein multimodales Search Live-Erlebnis im Zuge des Core Updates vom März 2026 auf alle Regionen mit verfügbarem AI Mode, einschließlich Deutschland, aus. Search Live ermöglicht Nutzern die Interaktion via Sprache und Kamera, wobei Audio-Antworten und Transkripte generiert werden. Angetrieben wird das Feature durch das neue Gemini 3.1 Flash Live-Modell, das sich vom Gemini 3.1 Flash-Lite unterscheidet und einen schnelleren, natürlicher wirkenden Dialog sowie eine verdoppelte Konversations-Memory für Live-Sessions bietet. Der Rollout erstreckt sich über mehr als 200 Länder und Regionen und erfolgt über die Google-App sowie Google Lens. Darüber hinaus führt Google den User-Agent Google-Agent für web-browsende AI Agents ein.
Google schließt Core Search Update im März 2026 ab
Google hat den Rollout seines Core Updates nach rund zwölf Tagen abgeschlossen und diesen am 8. April 2026 offiziell beendet. Das Update folgte auf ein vorausgehendes Spam Update und traf auf eine ohnehin hohe Suchvolatilität. Erste Analysen zeigen signifikante Ranking-Verschiebungen über diverse Branchen und Regionen hinweg, wobei einige Seiten mit User-Generated Content und Originalinhalten zulegen konnten, während andere Einbußen verzeichneten. Semrush registrierte in Deutschland eine extrem hohe Desktop-Volatilität von 9,4 von 10 Punkten. Google empfiehlt Website-Betreibern eine kontinuierliche Qualitätsoptimierung und veröffentlichte neue Leitfäden, die unter anderem einen neuen User-Agenten namens „Google-Agent“ sowie Bezüge zu KI-gestützten Suchfunktionen wie AI Overviews umfassen. Erste Daten von Semrush deuten zudem darauf hin, dass von Menschen verfasste Blog-Inhalte in den Top-Positionen derzeit oft besser abschneiden als rein KI-generierte Inhalte.
US-Regierung schließt Microsoft von Visa-Programm aus
Die US-Regierung hat Microsoft von der Beantragung dauerhafter Aufenthaltsgenehmigungen für ausländische Fachkräfte mit H-1B-Visa ausgeschlossen und wirft dem Unternehmen Missbrauch des Programms vor. Vizepräsident JD Vance erklärte, Microsoft habe im vergangenen Jahr 6.000 amerikanische Mitarbeiter entlassen, aber von 6.300 H-1B-Visainhabern profitiert. Das Arbeitsministerium unter Keith Sonderling wird keine neuen Anträge von Microsoft, mehreren Beratungsunternehmen und Adobe annehmen. Dieser Schritt erfolgt wenige Wochen vor den Parlamentswahlen und spiegelt die Kritik der Trump-Regierung am H-1B-Programm wider, das angeblich amerikanische Arbeiter benachteiligt. Microsoft hat noch nicht reagiert. Der Schritt könnte die Fähigkeit der Tech-Branche beeinträchtigen, qualifizierte ausländische Talente zu halten.
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