Beobachtetes Signal · 23. Okt. 2025 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv
Google stellt Veo 3.1 vor: Fortschrittliche KI-Videomodelle mit neuen Editierfunktionen
Google hat Veo 3.1 veröffentlicht, den Nachfolger von Veo 3, als generatives KI-Videomodell zur Erstellung höherwertiger Videos inklusive Audio und verbessertem Szenenverständnis. Das Update wird über Flow bereitgestellt, das Bearbeitungs- und Kompositionsoptionen wie das Einfügen von Referenzbildern sowie neue Funktionen wie Frames to Video, Ingredients to Video und Extend zum Verlängern von Clips ergänzt. Zudem ermöglicht Veo 3.1 das Einfügen und geplante Entfernen von Objekten mit dem Ziel, bessere Image-to-Video-Ergebnisse und ein reichhaltigeres Sounddesign zu liefern. Der Rollout erstreckt sich über das Google Gemini-Ökosystem, einschließlich der Gemini App, Flow, Gemini API, Google AI Studio und Vertex AI, wobei die EU und Deutschland Zugriff haben. Google positioniert Veo 3.1 als Antwort auf OpenAIs Sora 2, während Beispielvideos diverse Szenen von Zeitraffern bis zu Tag- und Nachtsequenzen demonstrieren. Ein kostenloser Test mit Nutzungslimits ist verfügbar, wodurch die Creator-Tools für die KI-Videogenerierung branchenweit ausgebaut werden.
Wichtiger Plattform-Release von Google Veo 3.1 mit breiter Implementierung von KI-Video-Tools im direkten Wettbewerbskontext.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Veo 3.1 ist Googles KI-Videomodell als Nachfolger von Veo 3 und Antwort auf OpenAIs Sora 2.
- Flow ergänzt Editier-Features: Referenzbilder, Ingredients to Video, Frames to Video, Insert- und Remove-Optionen sowie Extend für längere Outputs.
- Veo 3.1 und Flow sind über Gemini App, Flow, Gemini API, Google AI Studio und Vertex AI in der EU und Deutschland verfügbar.
- Achtsekündige KI-Videos mit verbessertem Audio und Szenenverständnis; Beispielvideos zeigen Zeitraffer- sowie Tag/Nacht-Sequenzen.
- Ein kostenloser Test ist mit einer Begrenzung der Anzahl an Kreationen verfügbar.
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Google launcht Veo 3.1 Lite für kosteneffiziente KI-Videogenerierung
Google hat Veo 3.1 Lite veröffentlicht, eine kostengünstigere Variante seines Veo 3.1 KI-Videogenerierungsmodells für Entwickler und Creator. Veo 3.1 Lite kostet 0,05 US-Dollar pro Sekunde für 720p und 0,08 US-Dollar für 1080p, wobei 4K nicht verfügbar ist. Das Modell unterstützt wählbare Laufzeiten von vier, sechs oder acht Sekunden, flexible Bildformate im Verhältnis 16:9 und 9:16 sowie Text-to-Video- und Image-to-Video-Workflows. Laut Google erreicht Lite die Geschwindigkeit der bestehenden Veo 3.1 Fast-Stufe und ist über die Gemini API sowie Google AI Studio zugänglich, während Templates und Integrationen wie Nano Banana die kreative Produktion vereinfachen. Die Markteinführung erfolgt vor dem Hintergrund der kürzlichen Einstellung von OpenAis Sora-Produkt und unterstreicht Googles Engagement, die Videogenerierung zugänglicher zu machen, während weitere Updates von Google DeepMind angekündigt wurden.
Generierung von Veo 3.1 KI-Videos über die Google Flow API
Ein technischer Leitfaden erläutert die Generierung von KI-Videos mit Googles Veo 3.1-Modellen über eine von useapi.net bereitgestellte Google Flow API. Der Artikel beschreibt unterstützte Veo-Modelle (veo-3.1-fast/quality/lite und omni-flash), Guthaben- und Dauerbeschränkungen sowie ein Preismodell, bei dem Nutzer ihre regulären Google Flow-Credits plus ein pauschales Abonnement von 15 USD/Monat anstelle einer verbrauchsbasierten Gemini API-Abrechnung zahlen. Es wird ein asynchroner Zwei-Schritte-Workflow (POST zur Job-Erstellung, GET zur Statusabfrage) beschrieben, der signierte MP4-URLs (Gültigkeit ca. 24 Stunden) sowie typische Abschlusszeiten (60–180s) liefert. Der Leitfaden behandelt Image-to-Video, Reference-to-Video, automatisierte Batch-Generierung über ein Node.js-Skript auf GitHub, Captcha-Handhabung sowie Links zu Code-Beispielen. Publikationsdatum: 18.06.2026.
Cerebras-Aktie fällt auf Tiefstand nach Börsengang
Die Aktie von Cerebras Systems fiel diese Woche um fast 20 % auf 166,43 $, den niedrigsten Stand seit dem Börsengang im Mai, nachdem ein Bericht zeigte, dass Nvidia den "Ultrafast"-Modus für GPT-6.1 Sol von OpenAI mit GPUs betreiben wird und damit eine wichtige Inferenz-Workload von Cerebras übernimmt. Die Aktie ist seit dem Eröffnungskurs um mehr als 50 % gefallen. Insider-Verkäufe, darunter von CEO Andrew Feldman und CTO Sean Lie, die über 240 Millionen US-Dollar an Aktien verkauften, verschärften den Rückgang, da Lockup-Fristen abgelaufen sind. OpenAI-CEO Sam Altman reagierte auf die Spekulationen und nannte Cerebras einen "engen Partner", was die Aktie im After-Hours-Handel um fast 3 % steigen ließ. Die Marktkapitalisierung von Cerebras ist von 95 Milliarden US-Dollar beim Börsengang auf etwa 39 Milliarden US-Dollar gefallen.
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