Beobachtetes Signal · 25. Juni 2025 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral
Google testet Pinterest-ähnlichen Image-Feed in App für visuelle Entdeckungen
Google testet in einer geschlossenen Beta-Phase einen neuen Bilder-Tab in der Google App, der einen personalisierten, an Pinterest angelehnten Image-Feed einführt. Ziel ist es, die visuelle Entdeckung zu fördern und Nutzer länger in der App zu binden. Tester wählen mindestens drei Themenbereiche wie Mode, Interior oder Reisen aus, woraufhin Google einen maßgeschneiderten Feed aus Web-Suchergebnissen generiert. Über Long-Press-Gesten lassen sich Bilder speichern, teilen oder via Google Lens durchsuchen sowie unerwünschte Inhalte entfernen. Beobachter werten das Feature als strategischen Schritt hin zu visueller Suche, der langfristig neue Native Ads und Shopping-Integrationen ermöglichen könnte. Der breitere Rollout wird für die kommenden Monate erwartet, wobei die Technologie aktuell noch weiter verfeinert wird, um unpräzise Suchergebnisse zu minimieren und die User Experience zu optimieren.
Die Integration eines Pinterest-ähnlichen Image-Feeds durch Google verändert die visuelle Suche grundlegend und schafft künftig neue Touchpoints für Native Ads und Shopping-Formate.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google testet einen neuen, personalisierten Image-Feed im Bilder-Tab der Google App in einer geschlossenen Beta.
- Beta-Tester wählen Themen aus; der Feed basiert auf Web-Suchergebnissen und erinnert stark an Pinterest.
- Funktionen umfassen Speichern, Teilen, Google-Lens-Suche und das Entfernen unerwünschter Feed-Elemente.
- Ein breiterer Rollout wird in den kommenden Monaten erwartet, während das Feature technisch weiter verfeinert wird.
- Langfristig könnte das Update neue Potenziale für Native Ads und Shopping-Features im Suchumfeld eröffnen.
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Google Images erhält Pinterest-ähnliches Redesign für mehr Discovery
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Google Images implementiert Google ein immersives, Pinterest-ähnliches Desktop-Design mit integrierter generativer KI. Das Redesign umfasst eine personalisierte „For You“-Galerie mit Endlos-Browsing sowie dedizierte Collections-Tabs für gespeicherte Inhalte. Die Einführung startet in den USA für eingeloggte Nutzer. Zudem erhalten Search AI Overviews eine direkt in die Suche integrierte Bilderzeugung auf Basis von Googles Nano Banana 2-Modell. Diese Funktion wird in englischer Sprache in Regionen ausgerollt, die bereits AI Mode unterstützen; Deutschland ist vorerst nicht enthalten. Senior Engineering Director for Search Brad Kellett kündigte die Neuerungen an. Die Modernisierung markiert einen strategischen Schritt hin zu verstärkter visueller Discovery und multimodalen Search-Funktionen, was neue Touchpoints für Werbungtreibende und Publisher schafft.
Amazon stellt neue Alexa-Tablets mit KI und Google Play vor
Amazon hat eine neue Tablet-Generation unter der Marke Alexa angekündigt, darunter das Alexa Tablet 12 Pro, das Alexa Tablet 11 und das Alexa Tablet 8. Alle Geräte laufen mit Android, integrieren den KI-Assistenten Alexa+ und bieten erstmals direkten Zugriff auf den vollständigen Google Play Store, sodass Nutzer neben Amazon-Diensten auch Apps wie YouTube, Netflix und Gmail installieren können. Die Tablets bieten verschiedene Bildschirmgrößen, Prozessoren und Akkulaufzeiten, mit Preisen ab 229,99 US-Dollar. Ein spezieller Kindle-Lesemodus und neue Kindermodelle mit elterlicher Kontrolle wurden ebenfalls eingeführt. Der Verkaufsstart in Nordamerika ist am 8. Oktober, die Auslieferung beginnt am 14. Oktober, und die Verfügbarkeit in Europa, einschließlich Deutschland, startet am 19. Oktober.
Grok Bot durchsucht X und nutzt Konkurrenzmodelle
SpaceXAI hat seinen AI-Agenten Grok Bot um die Fähigkeit erweitert, die gesamte X-Plattform kontinuierlich zu durchsuchen und zu analysieren. Nutzer können den Agenten nun für 24/7-Social-Listening, Markenüberwachung und Trendanalysen einsetzen, ähnlich wie bei Googles Information Agents. Grok Bot wird je nach Aufgabenstellung auch Modelle von Konkurrenten wie Claude Opus 5.5, Midjourney und Suno integrieren. Dieser Schritt signalisiert einen Wandel hin zu Multi-Modell-AI-Agenten und erweitert die Möglichkeiten der KI-gestützten Social-Media-Analyse.
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