Beobachtetes Signal · 23. Mai 2023 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral

Google führt Site Names für Subdomains in mobilen SERPs ein

Zusammenfassung des Signals

Google hat die Anzeige von Site Names, welche die tatsächliche Seitenquelle hinter Suchergebnissen offenlegen, auf Subdomains in mobilen Suchergebnissen ausgeweitet. Nach der Einführung für Hauptdomains im Oktober 2022 für Mobilgeräte und im März 2023 für Desktop-Suchen, ermöglicht dieses neueste Update den Nutzern nun auch auf Subdomain-Ebene die direkte Identifizierung der Quelle. Laut einer Bestätigung von Google Search Central ist die Funktion aktuell auf mobile Ergebnisse in vier Sprachen beschränkt: Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch. Offizielle Aussagen zu einer Ausweitung auf weitere Sprachen stehen bislang aus. Ziel des Updates ist es, die Quellentransparenz sowie die Markenwahrnehmung in der mobilen Suche weiter zu stärken, während die konkreten SEO-Auswirkungen noch evaluiert werden müssen.

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Wichtiges Plattform-Update, das die UX der SERPs sowie die Markenpräsenz und -sichtbarkeit in der mobilen Suche direkt beeinflusst.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Google führte Site Names im Oktober 2022 für mobile Suchergebnisse ein.
  • Die Ausrollung für Desktop-Suchergebnisse erfolgte im März 2023.
  • Site Names werden nun auch für Subdomains in mobilen Ergebnissen unterstützt.
  • Domain- und Subdomain-Site-Names sind in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch verfügbar.
  • Google Search Central gab die Unterstützung für mobile Subdomains am 22. Mai 2023 bekannt.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: OnlineMarketing.de•Veröffentlicht: 23. Mai 2023
Ursprünglicher Berichttitel: “Google führt Site Names für Subdomains ein | OnlineMarketing.de”

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