Beobachtetes Signal · 12. Sept. 2023 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Google Search Console optimiert Einblicke für den Shopping Tab
Die Google Search Console erweitert ihren Shopping-Bereich, um Händler mit verknüpften Merchant Center Konten bei der Überwachung des Produktstatus und der Sichtbarkeitssteigerung zu unterstützen. Das Update umfasst Benachrichtigungen, wenn Produkte nicht mehr im Shopping Tab erscheinen, sowie konkrete Optimierungstipps – etwa das Hinzufügen von Rückgaberichtlinien zur Steigerung von Conversions und Rankings. Die neuen Insights stehen nach der Verknüpfung einer Search Console Property mit einem Merchant Center Konto zur Verfügung, wobei der Rollout in den kommenden Wochen schrittweise erfolgt. Die Ankündigung erfolgte über Google Search Central auf X. Zudem werden Verkäuferbewertungen für organische Listings eingeführt, was die kontinuierlichen Bemühungen zur Verbesserung der Produktpräsenz und Messbarkeit im Google-Ökosystem unterstreicht.
Moderate Aufwertung der Shopping-Einblicke durch erweiterte Monitoring- und Optimierungsfunktionen, die schrittweise ausgerollt werden.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google Search Console erweitert den Shopping-Bereich zur besseren Überwachung des Produktstatus und der Sichtbarkeit für Merchant Center Konten.
- Händler erhalten Benachrichtigungen, sobald Produkte nicht mehr im Shopping Tab angezeigt werden.
- Optimierungstipps wie die Integration von Rückgaberichtlinien zielen auf die Steigerung von Conversions und Rankings ab.
- Die Nutzung der Insights erfordert eine Verknüpfung der Search Console Property mit einem Merchant Center Konto; der Rollout erfolgt schrittweise.
- Google führt zusätzlich Verkäuferbewertungen für organische Listings ein.
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Google integriert KI-Shopping-Einblicke in das Merchant Center
Google hat neue KI-Performance-Einblicke für das Merchant Center angekündigt, die Händlern mehr Transparenz darüber verschaffen, wie Produkte in den konversationellen Shopping-Erlebnissen von Google wie Search, Gemini und AI Overviews platziert werden. Die neuen Berichte umfassen Share-of-Voice-Metriken, die Leistung entlang des Shopping-Funnels, Einblicke in Produktsuchbegriffe sowie die Erkennung von Lücken bei Produktattributen. Zudem weist das Merchant Center künftig auf fehlende strukturierte Produktdetails wie Farbe, Material und Stil hin. Google positioniert dieses Update als strategischen Schritt weg vom reinen Feed-Management hin zu einer umfassenden Plattform für die KI-Commerce-Optimierung. Die neuen Funktionen sollen in den kommenden Monaten in den Märkten USA, Kanada, Australien, Indien und Neuseeland eingeführt werden und erfordern eine Anpassung der bestehenden SEO-, GEO- und Daten-Feed-Strategien.
Google SEO Update for Merchants: Shipping Policies, Ads Advisor
Google announced two practical options for merchants to publish shipping and return policies without a Merchants Center account: (1) configure directly in Search Console for websites identified by Google as online Merchants, and (2) expose Shipping and Return Policies via markup in Google Search, extending a feature that previously supported return policies. This allows policies to be displayed without per-product entries. Separately, Google unveiled Ads Advisor, an AI-powered Ads agent designed to help advertisers proactively manage campaigns within Google Ads to optimize performance with minimal effort. Ads Advisor is slated to launch in December as a beta for English-language accounts worldwide, following Google's Analytics Advisor expansion. The updates illustrate Google's strategy to improve policy transparency for shoppers and integrate AI-driven automation into advertising across its search and ads platforms.
US-Regierung schließt Microsoft von Visa-Programm aus
Die US-Regierung hat Microsoft von der Beantragung dauerhafter Aufenthaltsgenehmigungen für ausländische Fachkräfte mit H-1B-Visa ausgeschlossen und wirft dem Unternehmen Missbrauch des Programms vor. Vizepräsident JD Vance erklärte, Microsoft habe im vergangenen Jahr 6.000 amerikanische Mitarbeiter entlassen, aber von 6.300 H-1B-Visainhabern profitiert. Das Arbeitsministerium unter Keith Sonderling wird keine neuen Anträge von Microsoft, mehreren Beratungsunternehmen und Adobe annehmen. Dieser Schritt erfolgt wenige Wochen vor den Parlamentswahlen und spiegelt die Kritik der Trump-Regierung am H-1B-Programm wider, das angeblich amerikanische Arbeiter benachteiligt. Microsoft hat noch nicht reagiert. Der Schritt könnte die Fähigkeit der Tech-Branche beeinträchtigen, qualifizierte ausländische Talente zu halten.
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