Beobachtetes Signal · 7. Okt. 2026 · Technical Release · Quelle: onlinemarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv
Google Search Console: Neue Länder- und Gerätefilter
Google hat die Filter im Leistungsbericht der Search Console erweitert und ermöglicht SEOs und Website-Betreibern nun eine Analyse des Traffics nach Ländern und Geräten. Damit lassen sich Traffic-Entwicklungen in verschiedenen Märkten vergleichen und Suchmuster mit lokalen Ereignissen in Verbindung bringen. Die Funktion ist bereits in Deutschland verfügbar. Diese Neuerung folgt auf kürzlich eingeführte Optimierungen wie den Filter für multimodale Websuchen (Google Lens, visuelle Suche) und die Platform Properties für Social-Media-Performance. Die erweiterten Filter bieten tiefere Einblicke in internationale und gerätespezifische Such-Performance und unterstützen eine granularere SEO-Analyse.
Die Google Search Console ist eine zentrale Plattform für SEO-Profis; die neuen Filter verbessern die Datenanalyse für internationale und gerätespezifische Leistung, was direkte Auswirkungen auf SEO-Strategien und Reporting hat.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google erweitert den Leistungsbericht der Search Console um Länder- und Gerätefilter.
- Die neuen Filter sind bereits in Deutschland verfügbar.
- Folgt auf kürzlich eingeführte Filter für multimodale Suche und Platform Properties.
- Ermöglicht den Vergleich von Traffic-Entwicklungen über Länder und Geräte hinweg.
Verknüpfte Unternehmen
2 verknüpfte Unternehmen“Google has expanded the filters in the Search Console performance report....”
“powered by Usercentrics Consent Management Platform...”
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Google testet KI-gestützte Berichterstellung in der Search Console
Google testet derzeit eine innovative KI-Funktion innerhalb der Search Console, mit der SEO-Profis Performance-Berichte über natürlichsprachliche Prompts konfigurieren und abrufen können. In dieser experimentellen Umgebung öffnet sich ein KI-Bedienfeld am rechten Bildschirmrand, über das gezielte Abfragen für spezifische Suchanfragen, Zeiträume oder Regionen möglich sind. Ein Beispiel-Prompt wie „Zeige die CTR von Suchanfragen mit ‚wie man‘ oder ‚was ist‘ in Kanada letzte Woche“ veranlasst das Tool dazu, entsprechende Berichte mit automatisch angewendeten Filtern zu generieren. Diese Neuerung folgt auf die Einführung von Custom Annotations und zielt darauf ab, die Datenanalyse im SEO-Bereich durch den Wegfall manueller Klickpfade zu beschleunigen. Das Feature wurde über den Google Search Central Account auf LinkedIn angekündigt und steht voraussichtlich noch nicht allen Nutzern zur Verfügung. Bei einem flächendeckenden Rollout könnte dies die Interaktion von SEO-Teams mit großen Datenmengen nachhaltig verändern.
Google integriert Marken-Suchfilter in Search Console
Die Google Search Console erhält im Performance-Bericht einen neuen Filter zur Unterscheidung zwischen markenbezogenen und nicht markenbezogenen Suchanfragen. Marken-Suchanfragen umfassen den Firmennamen in verschiedenen Sprachen, erkennbare Schreibfehler oder spezifische Produkte beziehungsweise Dienstleistungen. Die Zuordnung erfolgt über die KI von Google, wobei in Grenzfällen Fehklassifizierungen möglich sind. Der Filter greift über alle Suchtypen wie Web, Bilder, Videos sowie News und passt Impressionen, Klicks, die durchschnittliche Position sowie die CTR entsprechend an. Zusätzlich weist der Statistik-Bericht die Gesamtklicks getrennt nach Marken- und Non-Brand-Traffic aus, um die Markenbekämpfung und -wahrnehmung detailliert zu analysieren. Die Funktion beschränkt sich auf Top-Level-Properties mit ausreichendem Suchvolumen und wird in den kommenden Wochen schrittweise ausgerollt.
US-Regierung schließt Microsoft von Visa-Programm aus
Die US-Regierung hat Microsoft von der Beantragung dauerhafter Aufenthaltsgenehmigungen für ausländische Fachkräfte mit H-1B-Visa ausgeschlossen und wirft dem Unternehmen Missbrauch des Programms vor. Vizepräsident JD Vance erklärte, Microsoft habe im vergangenen Jahr 6.000 amerikanische Mitarbeiter entlassen, aber von 6.300 H-1B-Visainhabern profitiert. Das Arbeitsministerium unter Keith Sonderling wird keine neuen Anträge von Microsoft, mehreren Beratungsunternehmen und Adobe annehmen. Dieser Schritt erfolgt wenige Wochen vor den Parlamentswahlen und spiegelt die Kritik der Trump-Regierung am H-1B-Programm wider, das angeblich amerikanische Arbeiter benachteiligt. Microsoft hat noch nicht reagiert. Der Schritt könnte die Fähigkeit der Tech-Branche beeinträchtigen, qualifizierte ausländische Talente zu halten.
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