Beobachtetes Signal · 30. Juni 2020 · Policy Update · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral
Google Fotos stoppt automatische Sicherung von Messaging-Medien
Google Fotos beendet die automatische Sicherung und Synchronisierung von Medien aus Geräteordnern von Messaging-Diensten wie WhatsApp, Messages und Kik. Laut einer Bekanntmachung im Google Fotos Hilfe-Center zielt diese Änderung darauf ab, Serverressourcen zu schonen, da Nutzer während der COVID-19-Pandemie verstärkt Fotos und Videos teilen. Bereits in Google Fotos gespeicherte Inhalte bleiben von dieser Anpassung unberührt. Nutzer behalten jedoch die Möglichkeit, einzelne Medien aus Messaging-Apps manuell zu speichern oder die automatische Sicherung für bestimmte Ordner bei Bedarf manuell wieder zu aktivieren. Für detaillierte Anleitungen zur Anpassung dieser Einstellungen wird auf den Google Fotos Support verwiesen.
Eine bedeutende Richtlinienänderung einer Major Platform (Google), die das Datenspeicherungsverhalten sowie die granulare Nutzerkontrolle direkt beeinflusst.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google Fotos stellt die automatische Sicherung von Medien aus Messaging-App-Ordnern (WhatsApp, Messages, Kik) ein.
- Nutzer können das Verhalten für jede betroffene App individuell anpassen und die Synchronisierung manuell wieder aktivieren.
- Offizieller Grund: Ressourcenschonung infolge gestiegenen Medienaustauschs während der Coronavirus-Pandemie.
- Bereits in Google Fotos gespeicherte Fotos und Videos bleiben von der Änderung unberührt.
- Einzelne Medien aus Messaging-Diensten lassen sich auch bei deaktiviertem Auto-Backup weiterhin manuell sichern.
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WhatsApp-Speicheroptimierung: Gigabyte an belegtem Speicherplatz in Sekunden freigeben
Der Artikel erläutert, wie sich enorme Speichermengen von WhatsApp auf Smartphones durch integrierte Speicherverwaltungs-Tools sowie angepasste Einstellungen für Mediendownloads und die Galerie-Speicherung freigeben lassen. Unter Android erfolgt der Zugriff über den Chat-Reiter und das Drei-Punkte-Menü zu den Einstellungen, während iOS-Nutzer den Einstellungs-Reiter verwenden. Im Bereich Speicher und Daten sowie Speicher verwalten lassen sich häufig weitergeleitete Inhalte und Dateien über 5 MB identifizieren und löschen. Zudem empfiehlt der Beitrag, den automatischen Mediendownload für Mobilfunk, WLAN und Roaming zu deaktivieren sowie das Sichern empfangener Medien in der Mediengalerie zu unterbinden, um redundante Kopien zu vermeiden. Der Artikel erschien ursprünglich am 20. Dezember 2023, wobei die Metadaten ein Veröffentlichungsdatum vom 9. August 2026 ausweisen.
Versteckter WhatsApp-Ordner verbraucht unbemerkt Gigabytes an Speicher
Der Artikel beleuchtet, wie über WhatsApp gesendete und empfangene Mediendateien den Smartphone-Speicher rasant belasten und die App-Funktionalität beeinträchtigen können. WhatsApp bietet eine integrierte Speicherverwaltung (Einstellungen > Speicher und Daten > Speicher verwalten), die den tatsächlichen Medienverbrauch visualisiert, häufig weitergeleitete Inhalte sowie Dateien über 5 MB auflistet und gezielte Löschvorgänge ermöglicht. Zudem wird erläutert, wie sich künftiger Speicherbedarf durch das Deaktivieren automatischer Mediendownloads und das Verhindern des Speicherns in der Smartphone-Galerie (Android: Sichtbarkeit von Medien; iOS: In Aufnahmen sichern) eindämmen lässt. Ein Praxisbeispiel verdeutlicht, dass WhatsApp über 9 GB belegen kann, während das System rein für die App nur 370 MB ausweist.
Google rechnet Android-Gerätebackups künftig auf den Cloud-Speicher an
Google hat seine Support-Richtlinien aktualisiert und angekündigt, dass Systembackups von Android-Geräten künftig auf das Speicherkontingent des Google-Kontos angerechnet werden. Diese Änderung bedeutet, dass SMS und MMS, Anruflisten, Geräteeinstellungen sowie App-Daten, die in Backups enthalten sind, den verfügbaren Speicherplatz des Kontos belasten, der standardmäßig 15 GB kostenlos umfasst. Android-Einstellungen werden künftig Steuerungselemente bereitstellen, um auszuwählen, welche Gerätedaten gesichert werden sollen; Pixel-Geräte bieten diese Funktion bereits. Google listet auf seinen Support-Seiten auf, welche Dateitypen angerechnet werden und welche nicht. Nutzer, die mehr Speicherplatz benötigen, können ein Google One-Abonnement abschließen, wobei Tarife mit 100 GB ab 2 Euro pro Monat beginnen. Zum Vergleich bietet Apple in der iCloud 5 GB kostenlos an, während iCloud+ 50 GB für 1 Euro pro Monat bereitstellt.
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