Beobachtetes Signal · 30. Sept. 2026 · Product Launch · Quelle: t3n · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv

Google Fotos: Redact-Tool verpixelt sensible Bildbereiche

Zusammenfassung des Signals

Google hat eine neue Funktion namens 'Redact' in Google Fotos eingeführt, mit der sich sensible Bereiche in Bildern wie Gesichter von Fremden, Nummernschilder oder Bankdaten unkenntlich machen lassen. Das Tool befindet sich im Markup-Bereich und bietet drei Modi: Mosaic, Mosaic Light und Blur. Bisher war dies nur über Drittanbieter-Apps möglich. Die Funktion wird weltweit zunächst für Android-Nutzer ausgerollt, iOS-Unterstützung wurde noch nicht angekündigt. Google kündigte außerdem weitere Updates an, darunter einen Retro-Filter namens 'Moods' und eine virtuelle Garderobe für Selfies. Die Ankündigung erfolgte in einem Blogbeitrag, und Android Police stellte Screenshots des Tools bereit.

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Hohe Konfidenz

Google Fotos führt ein natives Datenschutz-Tool zum Verpixeln sensibler Bildbereiche ein, was für den Datenschutz der Nutzer relevant ist, aber nicht direkt mit Werbetechnologie zusammenhängt.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Google hat eine neue Funktion namens 'Redact' in Google Fotos eingeführt, um sensible Bildbereiche zu verwischen oder zu verpixeln.
  • Die Funktion bietet drei Modi: Mosaic, Mosaic Light und Blur.
  • Redact wird weltweit zunächst für Android-Nutzer ausgerollt; iOS-Unterstützung wurde noch nicht angekündigt.
  • Google kündigte außerdem einen Retro-Filter namens 'Moods' und eine virtuelle Garderobe für Selfies an.
  • Bisher benötigten Nutzer Drittanbieter-Apps, um Bildbereiche zu verwischen oder zu verpixeln.

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Ontologie & Marktkonzepte

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: t3n•Veröffentlicht: 30. Sept. 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “Fremde Gesichter, Nummernschilder, Bankdaten: Google Fotos macht sensible Bildbereiche unkenntlich”

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