Beobachtetes Signal · 8. Apr. 2026 · Product Update · Quelle: t3n · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Google ermöglicht Gmail-Nutzern erstmals die Änderung der E-Mail-Adresse
Google hat ein neues Gmail-Feature angekündigt, mit dem Nutzer erstmals den lokalen Teil ihrer @gmail.com-Adresse ändern können. Die Funktion startet zunächst in den USA und wird schrittweise weltweit ausgerollt. Die bisherige Adresse bleibt als Alternative bestehen und kann nur durch die Löschung des gesamten Google-Kontos entfernt werden. Nutzer können bis zu drei alternative Adressnamen erstellen, was im Laufe der Zeit bis zu vier Adressen insgesamt ermöglicht, wobei Änderungen auf einmal pro Jahr beschränkt sind. Einige Google-Dienste erfordern weiterhin die Originaladresse für den Login, während Google-eigene Dienste wie YouTube die neue Adresse akzeptieren. Chromebook-Nutzer müssen das alte Konto entfernen, das neue manuell hinzufügen und sollten zuvor lokale Daten sichern.
Eine Änderung auf Google-Kontoebene betrifft die Nutzeridentität und das Login-Verhalten mit potenziell geringfügigen Auswirkungen auf Account-Based Marketing und Authentifizierungsprozesse, stellt jedoch keine fundamentale Ad-Tech-Richtlinien- oder Messänderung dar.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google erlaubt Gmail-Nutzern die Änderung des Teils vor dem "@gmail.com"; Start in den USA mit globalem Rollout.
- Die alte Gmail-Adresse bleibt als Alternative funktionsfähig und ist nur über die Löschung des Gesamtkontos entfernbar.
- Nutzer können bis zu drei alternative Adressen einrichten, wobei Änderungen auf einmal jährlich limitiert sind (max. vier Adressen gesamt).
- Die meisten verknüpften Dienste erfordern für den Login weiterhin die alte E-Mail, während Dienste wie YouTube die neue Adresse akzeptieren.
- Chromebook-Nutzer müssen das alte Konto vom Gerät entfernen und das neue manuell hinzufügen; Google empfiehlt ein vorheriges Backup.
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Google ermöglicht erstmals Änderung der Gmail-Adresse
Google rollt eine neue Gmail-Funktion aus, die es Nutzern erstmals gestattet, den Teil ihrer E-Mail-Adresse vor dem „@gmail.com“-Suffix zu ändern. Das Feature startet zunächst in den Vereinigten Staaten und wird schrittweise weltweit bereitgestellt. Die bisherige Adresse bleibt als Alternative bestehen und kann nicht separat gelöscht werden; zudem verlangen viele verknüpfte Dienste weiterhin das Original für den Login, während Google-Dienste wie YouTube die neue Adresse akzeptieren. Anwender können bis zu drei alternative Adressen erstellen (insgesamt vier inklusive des Originals), dürfen den Alias jedoch nur einmal jährlich wechseln. Chromebook-Nutzer müssen das alte Konto manuell entfernen, das neue hinzufügen und sollten zuvor lokale Daten sichern. Diese Änderung betrifft das Nutzerverhalten im E-Mail-Kanal sowie Authentifizierungsabläufe.
Google erlaubt Gmail-Adressänderungen in Deutschland
Google führt in Deutschland eine Funktion ein, mit der Gmail-Nutzer den lokalen Teil ihrer E-Mail-Adresse vor dem @-Zeichen ändern können. Die bisherige Originaladresse bleibt dabei als Alternative aktiv und lässt sich nur durch die vollständige Löschung des Google-Kontos entfernen. Pro Konto sind nun bis zu vier Gmail-Adressen zulässig, wobei Änderungen auf einmal jährlich begrenzt sind. Während Google-Dienste wie YouTube die neue Adresse akzeptieren, verlangen einige verknüpfte Dienste weiterhin den Login mit der Ursprungsadresse. Chromebook-Nutzer müssen zudem das alte Konto manuell vom Gerät entfernen und das neue hinzufügen, weshalb eine vorherige Sicherung lokaler Daten empfohlen wird.
Gmail trick: create multiple addresses without new accounts
A t3n article explains how Gmail users can generate many address variations without creating new accounts. Gmail ignores dots in the local-part (the portion before @), so addresses like "meine.mailadresse@gmail.com" deliver to the same inbox as "meinemailadresse@gmail.com." Gmail also supports plus addressing (adding "+keyword" to the local-part), e.g. "meinemail+amazon@gmail.com," which forwards to the main mailbox and enables per-service addresses and automated filtering. The piece highlights use cases such as signing up for newsletters, protecting a primary address from lesser-known services, and organizing incoming mail via Gmail filters. The article was published on 2026-06-10 by t3n.
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