Beobachtetes Signal · 2. Juni 2026 · Product Launch · Quelle: t3n · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral
Google führt mit Android 17 plattformübergreifende App-Übernahme Continue‑on ein
Auf seiner Entwickerkonferenz I/O hat Google das neue geräteübergreifende Feature Continue‑on vorgestellt. Die Funktion soll mit Android 17 eingeführt werden und ermöglicht es Anwendern, eine App auf einem Android-Gerät zu starten und die Aktivität naht Voraussetzung ist, dass die Geräte mit demselben Google-Konto verknüpft sind. Zu Beginn wird die Übergabe zwischen Smartphones und Tablets unterstützt, wobei die Funktionalität bidirektional ausgelegt ist. Später soll sie auf weitere Formate wie Googles kommende Googlebooks-Geräte ausgeweitet werden. Entwickler müssen die Unterstützung für Continue‑on aktiv in ihre Anwendungen integrieren, während Googles eigene Apps diese zum Start unterstützen sollen. Google positioniert die Neuerung analog zu Apples Handoff aus dem Jahr 2014, um das Android-Ökosystem zu stärken und die Kontinuität über verschiedene Devices hinweg zu verbessern.
Diese Plattformankündigung stärkt das Android-Ökosystem und beeinflusst die geräteübergreifende User Experience sowie den Entwickleraufwand, was langfristig auch neue Potenziale für App-Engagement und Cross-Device-Advertising eröffnet.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google hat auf der I/O-Konferenz das geräteübergreifende App-Handoff-Feature Continue‑on angekündigt.
- Die Funktion wird mit Android 17 ausgeliefert und unterstützt zunächst die Übergabe zwischen Smartphones und Tablets.
- Voraussetzung ist die Anmeldung am selben Google-Konto; das Feature arbeitet bidirektional.
- Entwickler müssen Continue‑on implementieren, während Google-Apps zum Launch kompatibel sein sollen.
- Eine Ausweitung auf weitere Hardware-Linien wie die neue Googlebooks-Geräteserie ist geplant.
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Android 17: Google führt geräteübergreifendes „Continue-on“-Feature ein
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O hat Google das neue Android-17-Feature „Continue-on“ angekündigt. Die Funktion ermöglicht es Nutzern, eine App auf einem Android-Gerät zu öffnen und die Aktivität nahtlos auf einem anderen Endgerät fortzusetzen. Die Funktion startet zunächst für Übergaben von Smartphones auf Tablets und wird später auf weitere Geräteklassen ausgeweitet; Voraussetzung ist die Verknüpfung mit demselben Google-Konto. Entwickler müssen „Continue-on“ in ihre Applikationen integrieren, während Google-eigene Apps den Standard zum Start unterstützen sollen. Google positioniert das Feature zur Stärkung des Android-Ökosystems, was funktional an Apples 2014 eingeführtes Handoff erinnert. Die Veröffentlichung von Android 17 ist für die kommenden Wochen geplant.
Google weitet AirDrop-ähnliches plattformübergreifendes Teilen auf Android aus
Google erweitert die AirDrop-kompatible Interoperabilität zwischen Android- und Apple-Geräten über seine Quick Share-Funktion, nachdem bereits die Pixel 10-Serie das geräteübergreifende Teilen mit iPhone, iPad und Mac ermöglicht hatte. Die Ausweitung zielt darauf ab, plattformübergreifende Dateiübertragungen für mehr Nutzer zu vereinfachen, wobei die Transfers lokal, verschlüsselt und serverfrei bleiben. Auf einer Pressekonferenz in Taipeh gab Google bekannt, dass die AirDrop-Interoperabilität erfolgreich getestet wurde und 2026 auf deutlich mehr Android-Smartphones ausgerollt wird. Dieser Schritt steht im Einklang mit langjährigen Interoperabilitätszielen und dem regulatorischen Druck des EU Digital Markets Act (DMA), der offene zentrale Schnittstellen zur Förderung der Datenportabilität fordert. Zudem deuten Google-Manager umfassendere Datenmigrationsfunktionen an, um den Wechsel zwischen den Ökosystemen von Android und Apple zu erleichtern, womit die Interoperabilität als Fundament für digitale Souveränität positioniert wird. Unabhängig davon hat Google das Discover Core Update für Februar 2026 ausgerollt, das die Sichtbarkeit im Discover-Feed beeinflusst.
Google launcht Android-Laptop-Kategorie Googlebook mit adaptivem App-Ökosystem
Google hat mit Googlebook eine neue, auf Android basierende Laptop-Kategorie vorgestellt, die in Kooperation mit Hardware-Partnern wie HP, Dell, Lenovo, Acer und Asus auf den Markt kommt. Die Geräte bieten eine tief integrierte Google-Play-Optimierung, inklusive spezieller Badges und prominenter Platzierungen für angepasste Apps. Entwickler werden dazu aufgerufen, adaptive Entwicklungsmethoden zu nutzen, um Anwendungen über eine einheitliche Codebasis von Smartphones bis hin zu Desktop-Formfaktoren zu skalieren. Zu den technischen Kernfunktionen gehören Navigation 3, Multi-Pane-Layouts, Multi-Instance-Support sowie ‚Continue On‘ für nahtlose Handoffs zwischen Geräten. Android Studio Canary stellt hierfür bereits Desktop-Emulatoren bereit. Teilnehmer des ‚Apps Experience Program‘ erhalten zudem Zugriff auf neue Monetarisierungsmodelle und Rate Cards. Der Schritt eröffnet Publishern und Entwicklern neue Reichweitenpotenziale auf Android-basierten Endgeräten.
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