Beobachtetes Signal · 19. Mai 2023 · Policy Update · Quelle: CMSWire · Relevanz: 5/5 · Sentiment: Negativ
Google beendet Cookie-Tracking für 1 % der Chrome-Nutzer
Google hat angekündigt, im ersten Quartal 2024 mit der schrittweisen Abschaffung von Third-Party-Cookies für 1 % der Chrome-Nutzer zu beginnen, bevor die vollständige Deprecatâion in der zweiten Jahreshälfte 2024 erfolgt. Die Privacy Sandbox APIs werden ab dem Browser-Update im Juli 2023 für alle Chrome-Nutzer allgemein verfügbar sein. Im vierten Quartal 2023 erhalten Entwickler die Möglichkeit, den Wegfall von Third-Party-Cookies für einen Prozentsatz ihrer Nutzer zu simulieren. Laut Google wurde der Zeitplan in Abstimmung mit der britischen Wettbewerbsbehörde CMA festgelegt. Führungskräfte beschrieben die Einführung als ökosystemweite Initiative zur Unterstützung eines datenschutzfreundlicheren, werbefinanzierten Internets. Im Vergleich dazu blockieren Safari und Firefox Third-Party-Cookies bereits seit längerer Zeit.
Googles schrittweise Abschaffung von Third-Party-Cookies in Chrome stellt einen fundamentalen Wandel für Identität, Targeting und Measurement in der Digitalwerbung dar und betrifft das gesamte AdTech-Ökosystem.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google plant die Deaktivierung von Third-Party-Cookies für 1 % der Chrome-Nutzer im Q1 2024.
- Die vollständige Deprecation von Third-Party-Cookies in Chrome ist für die zweite Jahreshälfte 2024 vorgesehen.
- Privacy Sandbox APIs stehen ab dem Update im Juli 2023 für alle Chrome-Nutzer zur Verfügung.
- Im Q4 2023 können Entwickler den Wegfall von Third-Party-Cookies für einen Teil ihrer Nutzer simulieren.
- Der Zeitplan wurde in Absprache mit der britischen Wettbewerbsbehörde CMA (Competition and Markets Authority) entwickelt.
Verknüpfte Unternehmen
1 verknüpfte Unternehmen“Google announced this week that in Q1 of 2024, it plans to stop allowing third-party cookies for 1% of people who use Chrome....”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
GreenCore Solutions eröffnet Londoner Büro für A2A-Grocery Agentic Commerce
GreenCore Solutions Corp. (GSC) gab die Eröffnung eines Vertriebsbüros in London, UK, unter der neuen Gesellschaft GreenCore Solutions (UK) bekannt, um seinen Agentic-Commerce-Hub A2A-Grocery.co.uk zu unterstützen. Das Unternehmen führte seine 0-100 Agentic Density Scale ein, die zeigt, dass Großbritannien und Europa 84 % der Lebensmittelhersteller ausmachen, während die USA nur 16 % ausmachen. Die KI-Agenten von GSC haben bisher im Jahr 100 Millionen Transaktionen verarbeitet, davon 40 % aus Europa, 20 % aus den USA und 40 % aus dem Rest der Welt. Das Londoner Büro soll europäische Hersteller mit KI-Agenten verbinden, die für Lebensmitteleinzelhändler in 20 Märkten einkaufen. GSC nutzt Microsoft Azure und Google Cloud Enterprise, mit Datenresidenz in jedem Markt.
Googles 10-Mio.-Dollar-Gebot für Spirit-Airlines-Daten für KI-Training
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Google bringt agentische KI in Gemini für Unternehmen
Bei einer Google-Cloud-Veranstaltung am Donnerstag kündigte Google an, seine Gemini-KI ins agentische Zeitalter zu führen. Ein einheitlicher Agent kann nicht nur Fragen beantworten, sondern Aufgaben eigenständig planen und ausführen. Zunächst für Unternehmen gedacht, kann der Agent mit internen Systemen verbunden werden, benutzerdefinierte Fähigkeiten nutzen und sogar Modelle von Drittanbietern wie Anthropics Claude auswählen. Er verfügt über ein eigenes Workspace-Konto mit E-Mail-Adresse und schreibt ein eigenes Audit-Protokoll. Zu den frühen Testern gehören On, Shopify und PayPal. Gemini hat über 1 Milliarde monatlich aktive Nutzer, und fast 90% der Fortune-100-Unternehmen nutzen Gemini Enterprise.
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