Beobachtetes Signal · 2. Sept. 2026 · Technical Release · Quelle: https://www.blogger.com/feeds/7815614485808579332/posts/default?category=google_ads_api&orderby=published · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv
Google aktiviert Local Inventory Ads standardmäßig für Shopping Campaigns
Google hat im offiziellen Google Ads Developer Blog angekündigt, dass Local Inventory Ads ab dem 31. August 2026 standardmäßig für Shopping Campaigns aktiviert werden. Diese Änderung betrifft alle Werbetreibenden, die Google Ads Shopping Campaigns nutzen, da ihre Produktlistings künftig automatisch für Local Inventory Ads qualifiziert sind. Diese Anzeigen präsentieren die Produktverfügbarkeit in physischen Geschäften sowie nahegelegene Standorte, um den stationären Handel zu stärken und Online- mit Offline-Commerce zu verknüpfen. Werbetreibende, die diese automatische Aktivierung nicht wünschen, müssen voraussichtlich vor dem Stichtag aktiv widersprechen (Opt-out). Das Update ist von hoher Relevanz für Retailer, die das Such- und Shopping-Ökosystem von Google nutzen, um Kunden in die Ladengeschäfte zu lenken. Entwickler und Werbetreibende sind angehalten, ihre Kampagneneinstellungen und Google Ads API-Integrationen rechtzeitig entsprechend vorzubereiten.
Wichtige Plattform-Richtlinienänderung von Google, die Shopping Campaigns und Retailer betrifft, indem Local Inventory Ads standardmäßig aktiviert werden und die lokale Produktverfügbarkeit im gesamten Such- und Shopping-Ökosystem stärker in den Fokus rückt.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google aktiviert Local Inventory Ads ab dem 31. August 2026 standardmäßig für Shopping Campaigns.
- Die Ankündigung erfolgte über den offiziellen Google Ads Developer Blog.
- Werbetreibende müssen möglicherweise ein Opt-out durchführen, um die automatische Aktivierung zu verhindern.
- Das Update betrifft Shopping Campaigns, die über Google Ads und die entsprechende API verwaltet werden.
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Ontologie & Marktkonzepte
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Google aktiviert Local Inventory Ads standardmäßig für Shopping-Kampagnen
Google hat angekündigt, dass ab dem 31. August 2026 Local Inventory Ads (LIA) für klassische Shopping-Kampagnen standardmäßig aktiviert werden. Das Google Ads API-Backend ignoriert künftig das Feld Campaign.ShoppingSetting.enable_local und erzwingt den Wert true. Entwickler müssen ihre Codebasis für die API-Version 25.1 und höher anpassen, da der Versuch, enable_local auf false zu setzen, zu dem Fehler ContextError.OPERATION_NOT_PERMITTED_FOR_CONTEXT führt. Soll die Auslieferung lokaler Angebote unterbleiben, empfiehlt Google den Einsatz des CampaignCriterionService mit einem Listing-Scope und product_channel auf ONLINE oder die Nutzung des Inventar-Filters in der UI. Für Kampagnentypen wie Performance Max und Demand Gen bleibt das Verhalten des Feldes unverändert. Diese Änderung erfordert eine proaktive Anpassung von API-Integrationen und betrifft die Steuerung der Omnichannel-Werbeauslieferung.
US-Regierung schließt Microsoft von Visa-Programm aus
Die US-Regierung hat Microsoft von der Beantragung dauerhafter Aufenthaltsgenehmigungen für ausländische Fachkräfte mit H-1B-Visa ausgeschlossen und wirft dem Unternehmen Missbrauch des Programms vor. Vizepräsident JD Vance erklärte, Microsoft habe im vergangenen Jahr 6.000 amerikanische Mitarbeiter entlassen, aber von 6.300 H-1B-Visainhabern profitiert. Das Arbeitsministerium unter Keith Sonderling wird keine neuen Anträge von Microsoft, mehreren Beratungsunternehmen und Adobe annehmen. Dieser Schritt erfolgt wenige Wochen vor den Parlamentswahlen und spiegelt die Kritik der Trump-Regierung am H-1B-Programm wider, das angeblich amerikanische Arbeiter benachteiligt. Microsoft hat noch nicht reagiert. Der Schritt könnte die Fähigkeit der Tech-Branche beeinträchtigen, qualifizierte ausländische Talente zu halten.
USA suspendieren Microsoft und Adobe vom Green-Card-Programm
Das US-Arbeitsministerium hat die Suspendierung von Microsoft und Adobe vom Programm zur dauerhaften Arbeitszertifizierung angekündigt, zusammen mit Cognizant, Infosys, Capgemini, Tata, Wipro und HCL. Minister Keith Sonderling nannte aktive Bundesuntersuchungen als Grund für Microsoft und Adobe und kritisierte, dass diese Unternehmen amerikanischen Arbeitnehmern Arbeitsplätze wegnähmen. Vizepräsident JD Vance warf Microsoft konkret vor, entlassene Mitarbeiter durch H-1B-Visuminhaber ersetzt zu haben. Microsoft verteidigte seine Einstellungspraktiken und betonte, dass die Mehrheit seiner US-Mitarbeiter Amerikaner seien und die meisten H-1B-Anträge für bestehende Mitarbeiter gestellt würden. Die Ankündigung erfolgte während eines Gipfels im Weißen Haus zur Bekämpfung von H-1B-Betrug, zeitgleich mit der Verleihung der National Medal of Science an mehrere Tech-CEOs durch Präsident Trump.
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